Petit Parisien - Heidenheim dreht Spiel gegen Dresden nach spektakulärem Eigentor

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Heidenheim dreht Spiel gegen Dresden nach spektakulärem Eigentor
Heidenheim dreht Spiel gegen Dresden nach spektakulärem Eigentor

Heidenheim dreht Spiel gegen Dresden nach spektakulärem Eigentor

Heidenheim gewann 5:3 gegen Dresden. Ein ungewöhnliches Eigentor leitete die späte Wende ein.

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Heidenheim hat Dynamo Dresden in der 2. Bundesliga mit 5:3 besiegt. Trainer Frank Schmidt änderte seine Startelf nach dem 2:5 im Pokal bei Jeddeloh II auf sieben Positionen. Vermeij köpfte Dresden in der 30. Minute in Führung. Schöppner glich in der 67. Minute aus, danach sah Dresdens Keller Gelb-Rot. Wagner brachte die Gäste trotzdem erneut in Führung.

In der 77. Minute traf Friedrich Müller den Ball unbedrängt nicht richtig und hob ihn über den eigenen Torwart Schreiber zum 2:2. Mhamdi erzielte das 3:2, Niehues und Breunig erhöhten in der Schlussphase. Sterners Treffer zum 3:5 in der siebten Minute der Nachspielzeit kam zu spät.

Der VfL Wolfsburg gewann beim Karlsruher SC 5:2. Fukuda, Bernhardsson und Wanitzek erzielten zwischen der 7. und 12. Minute drei Tore. Reese traf zum 2:2, Souza schoss Wolfsburg vor der Pause in Führung. Wahl und erneut Reese entschieden die Partie spät. KSC-Torwart Bernat sah bei beiden Weitschüssen unglücklich aus, zeigte danach aber mehrere Paraden.

Greuther Fürth setzte sich 4:3 bei Energie Cottbus durch. Copado traf früh für den Aufsteiger, Klaus glich per Strafstoss aus. Ein Eigentor von Doumbia brachte Fürth in Führung. Nach Cigericis 2:2 erzielten Pohlmann und Klaus die weiteren Gästetore; Bogdanov verkürzte nur noch.

Heidenheim hatte in den ersten drei Ligaspielen zwölf Gegentore kassiert und suchte nach der Pokalniederlage Stabilität. Das Eigentor änderte den Verlauf einer Partie, in der Dresden trotz Unterzahl zweimal geführt hatte. Die drei späten Heidenheimer Treffer machten aus dem 2:2 noch einen klar wirkenden Endstand.

In Karlsruhe fielen drei Tore innerhalb von fünf Minuten. Nach der Pause hielt Bernat mehrere Versuche von Bernhardsson, ehe Wolfsburg in der Schlussphase davonzog. In Cottbus fiel Fürths Ausgleich mit der letzten Aktion der ersten Halbzeit: Manu brachte Appelkamp im Strafraum zu Fall, Klaus verwandelte den Elfmeter. Unmittelbar nach Wiederbeginn brachte Doumbias Eigentor die Gäste erstmals in Führung.

C.Langlois--PP