Petit Parisien - Kriselnde Waffenruhe im Golf

Paris -

Kriselnde Waffenruhe im Golf




Am 8. April 2026 hatten die Vereinigten Staaten und der Iran nach mehr als einem Monat blutiger Auseinandersetzungen einer zweiwöchigen Waffenruhe zugestimmt. Die Vermittlung übernahm Pakistans Premierminister Shehbaz Sharif zusammen mit dem Heereschef Asim Munir, unterstützt von der Türkei und Ägypten. Nur Stunden zuvor drohte US‑Präsident Donald Trump, die iranische Infrastruktur dem Erdboden gleichzumachen – „Power Plant Day“ und „Bridge Day“ sollten ganze Kraftwerke und Brücken binnen Stunden auslöschen. Diese Eskalation führte zu einem letzten, hektischen Verhandlungsmarathon. Am Ende verpflichteten sich beide Seiten, ihre Angriffe für zwei Wochen einzustellen und den Schifffahrtsweg durch die Straße von Hormus zu öffnen, der rund 20 Prozent des weltweiten Öltransports trägt.

Doch die Feuerpause ist brüchig. Israel führte trotz der Ankündigung weiter massive Angriffe gegen die Hisbollah in Libanon und begründete dies damit, dass die Waffenruhe nicht für den Krieg im Norden gelte. Der Iran drohte daraufhin mit Vergeltungsschlägen, und westliche Ölterminals in Saudi‑Arabien, Kuwait, Bahrain und den Vereinigten Arabischen Emiraten wurden Ziel von Raketen und Drohnen. In Teheran lösten diese Entwicklungen Schock und Wut aus – und werfen die Frage auf, ob die Vereinbarung die politischen Realitäten überhaupt widerspiegelt.

Worauf haben sich Washington und Teheran geeinigt?
Offiziell verpflichten sich beide Staaten, die Kampfhandlungen für zwei Wochen einzustellen und den Zugang durch den Persischen Golf wieder zu ermöglichen. Iranische und pakistanische Quellen geben an, dass der iranischen Führung ein zehn Punkte umfassender Vorschlag der USA vorliegt, der mit einem eigenen iranischen Zehnpunkteplan gespiegelt wird.

Im Kern sehen diese Papiere vor, dass:
- die Vereinigten Staaten einen Nichtangriffspakt mit dem Iran schließen und ihre Streitkräfte mittelfristig aus dem Nahen Osten abziehen;
- der Iran seine Kontrolle über die Straße von Hormus behält und Schiffe gegen Gebühr passieren lässt;
- Washington das Recht des Iran auf die Anreicherung von Uran anerkennt und damit faktisch das bisherige Ziel eines kompletten Atomverzichts aufgibt;
- sämtliche amerikanischen und internationalen Sanktionen aufgehoben und eingefrorene iranische Vermögenswerte freigegeben werden;
- die USA Kriegsreparationen leisten und Schäden aus den Bombardierungen kompensieren;
- ein Waffenstillstand alle Schauplätze einschließt, insbesondere den Libanon, und der UN‑Sicherheitsrat als Garant wirkt. Die Forderungen des Iran sind für ein Terror-Regime wie der Iran eines ist, durchaus üblich, dürften aber von keinem demokratischen Staat auf diesem Planeten zu akzeptieren sein!

Die amerikanische Seite betont dagegen andere Punkte. In Washington heißt es, Iran müsse seine Urananreicherung stoppen und vorhandene Vorräte unter internationaler Aufsicht entsorgen. Außerdem sollen die iranischen Langstreckenraketen und Drohnen begrenzt und die Unterstützung für regionale Verbündete wie die Hisbollah beendet werden. Die Frage der iranischen Kontrolle über die Straße von Hormus bleibt besonders umstritten. Trump fordert deren „vollständige, sofortige und sichere Öffnung“, während Teheran weiterhin auf militärischer Kontrolle und der Erhebung von Durchfahrtsgebühren besteht.

Schwierigkeiten bei der Umsetzung
Zwischen Anspruch und Wirklichkeit klafft eine Lücke. Unmittelbar nach Bekanntgabe der Waffenruhe setzte Israel seine Angriffe im Libanon fort; im Großraum Beirut und anderen Landesteilen wurden laut libanesischen Behörden Dutzende Menschen getötet. Für den Iran war dies eine eklatante Verletzung der Abmachung. Würde Teheran die Bombardierung ungerührt hinnehmen, verlöre es das Gesicht gegenüber seinen Verbündeten; würde es seinerseits mit militärischen Mitteln reagieren, stünde die Waffenruhe vor dem Aus. Auf iranischer Seite kam es tatsächlich zu Angriffen auf saudische Pipelines und Energieanlagen in Kuwait und Bahrain, was die Unsicherheit über die Einhaltung der Feuerpause vergrößerte.

Auch die Öffnung der Straße von Hormus gestaltet sich zäh. Während iranische Staatsmedien die Durchfahrt eines ersten Schiffes meldeten, sagten westliche Reedereien, die iranische Marine habe mit der Zerstörung gedroht und die Passage damit praktisch verhindert. Nur einzelne unter iranischer Flagge oder aus ausgewählten Ländern registrierte Tanker wagten den Transit. Die US‑Regierung erklärt, die Öffnung der Straße sei Voraussetzung für die Waffenruhe, während der iranische Nationale Sicherheitsrat die fortdauernde Kontrolle als Grundvoraussetzung bezeichnet. Die Unsicherheit trieb die Ölpreise zunächst unter die Marke von 100 US‑Dollar pro Barrel, ließ sie bei neuen Angriffen aber wieder steigen.

Gegensätzliche Agenden und Außenpolitik
Die Unklarheiten spiegeln tiefe Differenzen. Für den Iran ist das Ende der amerikanischen Luftangriffe und der Rückzug US‑Truppen aus der Region die zentrale Forderung. Zudem verlangt Teheran die Aufhebung sämtlicher Sanktionen sowie Reparationen. Washington wiederum will verhindern, dass der Iran Atomwaffen entwickelt oder mit modernen Raketen das regionale Gleichgewicht bedroht. Die Trump‑Administration pocht deshalb auf die Entfernung bereits angereicherten Urans und die Unterbindung des ballistischen Raketenprogramms.

Ein weiterer Streitpunkt betrifft die Verbündeten der jeweiligen Parteien. Die iranische Führung verlangt einen Waffenstillstand auch in Libanon, Syrien, dem Irak und im Jemen und sieht Israels fortgesetzte Angriffe im Libanon als Provokation. Israel, gestützt durch das Weiße Haus, lehnt eine Einbeziehung des Libanon entschieden ab und sieht die Hisbollah als weiterhin legitimes Ziel. Diese Asymmetrie macht es für die iranische Führung schwer, die Waffenruhe im eigenen Land als Erfolg zu verkaufen. Auch China ist in den Verhandlungsprozess involviert; nach Angaben von US‑Präsident Trump habe Peking auf Teheran eingewirkt, überhaupt zu Gesprächen bereit zu sein. Diese Vermittlung durch einen Rivalen der USA wird in Washington mit Argwohn betrachtet.

Reaktionen und Auswirkungen
International löste die Einigung Erleichterung, aber auch Skepsis aus. Europäische Regierungen begrüßten die Aussicht auf eine Wiederaufnahme der Öltransporte und warnten zugleich vor neuen Eskalationen. Wirtschaftlich sorgte die Ankündigung für einen kurzen Preissturz bei Brent‑Rohöl, doch blieb das Niveau deutlich über den Vorkriegspreisen. In den Golfstaaten herrscht Angst vor weiteren iranischen Schlägen auf Energieinfrastruktur, sollten die Gespräche scheitern. Pakistans Premierminister hat die Unterzeichner für Mitte April zu neuen Verhandlungen nach Islamabad eingeladen; unklar ist jedoch, ob diese Runde Fortschritte bringt.

In der amerikanischen Innenpolitik wird der Deal kontrovers diskutiert. Kritiker aus dem republikanischen Lager werfen Trump vor, mit dem Zugeständnis zur Urananreicherung eine rote Linie überschritten zu haben; andere befürworten die Pause, weil sie den Druck der steigenden Energiepreise mindert. In Iran stehen Hardliner unter Zugzwang: Sie wollen nicht als schwach erscheinen, zugleich sind die wirtschaftlichen Kosten des Krieges enorm. Die anhaltenden Drohungen gegen den Schiffsverkehr erschweren eine Annäherung.

Stimmen aus der Bevölkerung und Online‑Diskussionen
Während Diplomaten um Formulierungen ringen, äußern Menschen weltweit in Foren und sozialen Medien ihre Ansichten. Viele befürchten, dass der Krieg längst nicht vorbei sei und dass die Feuerpause lediglich eine Atempause darstelle. Einige Kommentatoren sprechen von einem „abgekarteten Spiel“, das Europäer ausblenden soll, und kritisieren die Blockade der Straße von Hormus als wirtschaftlichen Selbstschuss. Andere verlangen, dass die Vereinigten Staaten ihren Druck erhöhen und die iranische Luftverteidigung sowie Infrastruktur nachhaltig zerstören. Auch die Forderung nach freier Schifffahrt durch den Golf wird wiederholt, ebenso der Hinweis, dass der jüngste Ölpreisrückgang im Alltag kaum spürbar ist. Stimmen aus pro‑israelischen Kreisen sehen das Fortsetzen der Angriffe in Libanon als gerechtfertigt und warnen den Iran vor einem Ausbruch aus der Waffenruhe, der ihm nur Schaden bringe. Insgesamt dominieren Skepsis und ein Gefühl der Unsicherheit über die Zukunft.

Ausblick auf das was kommen könnte
Ob die Waffenruhe zwischen Iran und den USA Bestand haben wird, hängt von vielen Faktoren ab: von der Bereitschaft beider Regierungen, schmerzhafte Kompromisse einzugehen, von der Zurückhaltung Israels im Libanonkrieg und von der Fähigkeit Pakistans und anderer Vermittler, Vertrauen zu schaffen. Klar ist nur, dass eine Rückkehr zum Status quo ante kaum vorstellbar ist: Die Zerstörungen im Iran, die angespannten Beziehungen zwischen den USA und China und die offene Frage der iranischen Atombestände haben die geopolitische Lage verändert.
Scheitert die Waffenruhe, droht eine erneute Eskalation mit unabsehbaren Folgen für die Region und die Weltwirtschaft, hier allem voran mit Blick auf die sprichwörtlich beschämende Feigheit der europäischen Staaten, die USA und Israel letztendlich allein dastehen, wobei ein Terrorstaat wie der Iran und seine ruchlosen Führer letztendlich nur eine Sprache verstehen: die Sprache der Gewalt! Gelingt ein längerfristiges Abkommen, könnte erstmals seit Jahrzehnten eine echte Entspannung im Persischen Golf möglich werden – doch der Weg dorthin ist steinig.



Vorgestellt


Steckt Israel hinter dem Tod der iranischen Bestie?

Der iranische "Präsident" - eine ruchlose Bestien und ein Massenmörder wie er nur in den finstersten Albträumen vorkommen konnte, ist tot - das ist sehr gut so, er ist dem russischen Kriegsverbrecher Wladimir Putin (72) nur vorausgegangen, aber es stellt sich die Frage, wurden Ebrahim Raisi und der iranische Außenminister Hossein Amirabdollahian etwa gar ermordet?---The Iranian ‘president’ - a nefarious beast and a mass murderer as he could only be in the darkest nightmares, is dead - that is a very good thing, he only preceded the Russian war criminal Vladimir Putin (72), but the question arises, were Ebrahim Raisi and the Iranian Foreign Minister Hossein Amirabdollahian even murdered?---Иранский «президент» - гнусное чудовище и массовый убийца, каким он мог быть только в самых мрачных кошмарах, мертв - это очень хорошо, он опередил только российского военного преступника Владимира Путина (72 года), но возникает вопрос, были ли вообще убиты Эбрахим Раиси и министр иностранных дел Ирана Хоссейн Амирабдоллахиан?---Le « président » iranien - une bête féroce et un tueur de masse comme on ne pouvait en trouver que dans les plus sombres cauchemars - est mort - c'est très bien ainsi, il n'a fait que précéder le criminel de guerre russe Vladimir Poutine (72), mais on peut se demander si Ebrahim Raisi et le ministre iranien des Affaires étrangères Hossein Amirabdollahian n'ont pas même été assassinés?---El «presidente» iraní -una bestia nefasta y un asesino de masas como sólo podría serlo en las pesadillas más oscuras- está muerto, eso es algo muy bueno, sólo precedió al criminal de guerra ruso Vladimir Putin (72), pero surge la pregunta, ¿fueron asesinados Ebrahim Raisi y el ministro de Asuntos Exteriores iraní Hossein Amirabdollahian?---O “presidente” iraniano - uma besta nefasta e um assassino em massa como só poderia ser nos pesadelos mais sombrios - está morto - o que é muito bom, pois só precedeu o criminoso de guerra russo Vladimir Putin (72), mas a questão que se coloca é: será que Ebrahim Raisi e o ministro dos Negócios Estrangeiros iraniano, Hossein Amirabdollahian, foram mesmo assassinados?---Sadece en karanlık kabuslarda görülebilecek kadar alçak bir canavar ve kitlesel bir katil olan İran “cumhurbaşkanı” öldü - bu çok iyi bir şey, sadece Rus savaş suçlusu Vladimir Putin'den (72) önce geldi, ancak şu soru ortaya çıkıyor: Ebrahim Raisi ve İran Dışişleri Bakanı Hossein Amirabdollahian öldürüldü mü?---伊朗 “总统”--一个只有在最黑暗的噩梦中才会出现的邪恶野兽和大屠杀凶手--死了--这是一件非常好的事情,他只比俄罗斯战犯弗拉基米尔-普京(72 岁)早死,但问题是,易卜拉欣-莱西和伊朗外交部长侯赛因-阿米拉布杜拉希安甚至被谋杀了吗?---가장 어두운 악몽 속에서만있을 수있는 사악한 짐승이자 대량 살인자 인이란의 “대통령”이 죽었다는 것은 매우 좋은 일이며, 그는 러시아 전범 인 블라디미르 푸틴 (72)보다 앞서 있지만 에브라힘 라이시와 호세인 아미랍 돌라 히안이란 외무 장관도 살해 당했을까라는 의문이 생깁니다.---Ο Ιρανός «πρόεδρος» - ένα μοχθηρό κτήνος και ένας μαζικός δολοφόνος, όπως θα μπορούσε να είναι μόνο στους πιο σκοτεινούς εφιάλτες, είναι νεκρός - αυτό είναι πολύ καλό, προηγήθηκε μόνο του Ρώσου εγκληματία πολέμου Βλαντιμίρ Πούτιν (72), αλλά τίθεται το ερώτημα, δολοφονήθηκαν έστω ο Εμπραχίμ Ραΐσι και ο Ιρανός υπουργός Εξωτερικών Χοσεΐν Αμιραμπντολαχιάν?

Niederlande will keine Migration aus dem Maghreb

Die Niederlande gelten als das schöne Land der Tulpen, Grachten und Fahrräder! Bei den letzten Parlamentswahlen am 22. November 2023 haben die Niederlande jedoch eine demokratisch gewollt politische Wende vollzogen.   Wir sprechen von einer Wende, die einen Namen, einen Nachnamen und eine besondere Frisur hat: Geert Wilders. Nun, fast sechs Monate nach den niederländischen Parlamentswahlen, hat sich ein Zusammenschluss von vier Parteien auf die Bildung einer Regierung geeinigt, darunter Wilders Partei für die Freiheit (PVV).   Wilders, der zumindest von einem Teil der Öffentlichkeit als radikal eingestuft wird und seit Jahren sogar mit dem kriminellen Kriegsverbrecher und Massenmörder, den ruchlosen russischen Diktator Wladimir Putin (72) sympathisiert, ist der meistgewählte Politiker des Landes geworden. Wilders wird zwar aufgrund mangelnder Unterstützung keine Regierung bilden, aber es ist klar, dass er die niederländische Politik maßgeblich beeinflusst.In diesem Video erfahren Sie alle wichtigen Hintergründe über das Thema, auf dem Wilders wichtigstes Wahlversprechen und Erfolg fußt: Die niederländischen Tore für die Einwanderung aus dem Maghreb zu schließen, für unerwünschte Migranten – welche nach Aussage von Bürgern, "nicht nur den niederländischen Staat, sondern ganz Europa, illegal mithilfe krimineller Schleuser betreten – und vor allem eines, die europäischen Steuerzahler unnötig Milliarden an Transferleistungen kosten."   Schauen Sie sich das Video an, es könnte Sie interessieren.

Wie definieren die USA den Ukraine-Krieg NEU?

Nach monatelangen Blockaden, Anschuldigungen und zähen Verhandlungen hat das US-Repräsentantenhaus kürzlich grünes Licht für die Fortsetzung der Militär- und Finanzhilfe für die #Ukraine gegeben.Es geht um ein riesiges Ausgabenpaket von rund 60 Milliarden US-Dollar, das schon bald an die Front in der Ukraine fließen könnte, sofern die Logistik diese Anforderungen in der Umsetzung hergibt, was mit dem jüngsten Angriff des Terror-Staates Russland, auf die ukrainische Metropolregion Charkiw (Харків) auch dringend notwendig ist!Doch was bedeutet dieses neue Hilfspaket für die Ukraine? Wird es ausreichen? Wie weit geht die vom Kongress festgelegte Verpflichtung? Wie könnte diese Maßnahme die Richtung des #Krieges ändern? Schauen Sie sich dieses Video an, vielleicht wird es Sie interessieren, mehr zu diesem Thema zu erfahren?