Petit Parisien - Russlands Energie am Limit

Paris -

Russlands Energie am Limit




Als am 6. Juli die Omsker Ölraffinerie in Sibirien von ukrainischen Drohnen getroffen wurde, verschob sich die Reichweite des Energiekriegs erneut. Die Anlage liegt rund 2.700 Kilometer von ukrainisch kontrolliertem Gebiet entfernt. Sie ist nicht irgendein Industriebetrieb, sondern Russlands größte Raffinerie und der wichtigste Produzent von Benzin im Land. Nach dem Angriff kam die Verarbeitung zum Stillstand. Eine zentrale Rohöldestillationsanlage, die etwa 38 Prozent der Kapazität ausmacht, wurde beschädigt. Eine zweite Einheit mit weiteren 37 Prozent fiel aus, weil wichtige Leitungs- und Netzverbindungen getroffen waren. Damit wurde aus einem spektakulären Fernangriff ein unmittelbares Versorgungsproblem.

Omsk steht für die neue Qualität der ukrainischen Kampagne und das ist gut so. Kiew greift nicht mehr nur grenznahe Tanklager und kleinere Raffinerien an, sondern verfolgt eine systematische Strategie gegen die gesamte Wertschöpfungskette des russischen Ölsektors. Im Visier stehen Rohölverarbeitung, Lager, Pumpstationen, Exportterminals und zunehmend auch Tanker des russischen Terrorstaates. Seit Ende März 2026 wurden mehr als 50 Angriffe auf Raffinerien, Depots, Terminals und andere Ölanlagen gemeldet. Viele Ziele wurden wiederholt attackiert. Gerade diese Wiederholungen sind entscheidend, weil sie Reparaturen verzögern, Schutzkräfte binden und die Unsicherheit über künftige Ausfälle erhöhen.

Der sichtbare Schaden konzentriert sich bislang vor allem auf die Raffinerien. Russland fördert weiterhin große Mengen Rohöl und kann erhebliche Volumen exportieren. Doch Rohöl allein treibt weder Lastwagen noch Panzer, Flugzeuge oder Erntemaschinen an. Dafür muss es zu Benzin, Diesel, Kerosin und weiteren Produkten verarbeitet werden. Raffinerien sind komplexe Verbundsysteme. Wird eine zentrale Destillations-, Crack- oder Hydrieranlage zerstört, kann der übrige Betrieb oft nicht einfach weiterlaufen. Selbst wenn Tanks, Rohrleitungen und Nebengebäude unbeschädigt bleiben, reicht der Ausfall eines Engpasses, um große Teile einer Anlage stillzulegen.


Wie verwundbar diese Struktur geworden ist, zeigt die Raffinerie am südlichen Rand Moskaus. Sie wurde im Juni zweimal getroffen und ist der wichtigste Treibstofflieferant für die Hauptstadtregion. Die Schäden gelten als so schwer, dass die Reparatur mindestens ein halbes Jahr dauern dürfte. Auch die Raffinerie NORSI bei Nischni Nowgorod, die zu den größten Anlagen des Landes und zu den wichtigsten Benzinproduzenten gehört, musste nach Treffern die Rohölverarbeitung unterbrechen. In Saratow wurde Anfang Juli die einzige primäre Verarbeitungsanlage getroffen. Der Betrieb kam dort bereits zum dritten Mal in diesem Jahr nach einem Drohnenangriff zum Erliegen. Hinzu kommen Attacken auf hochmoderne Anlagen in Tatarstan sowie auf Pumpstationen und Schiffe im Asowschen Meer.

Die Summe dieser Ausfälle hat die russische Treibstoffproduktion deutlich gedrückt. Im Juni sank die Verarbeitung von Rohöl gegenüber dem Vorjahr um etwa 25 Prozent auf rund 3,95 Millionen Barrel täglich. Das war der niedrigste Stand seit mehr als zwei Jahrzehnten. Die Benzinproduktion verringerte sich um rund 17 Prozent auf etwa 850.000 Barrel pro Tag. Branchenbeobachter schätzen, dass zeitweise ungefähr ein Drittel der russischen Raffineriekapazität außer Betrieb war. Die genaue Quote schwankt, weil Anlagen teilweise wieder anlaufen, andere kurz darauf erneut getroffen werden und russische Unternehmen nur begrenzt über das Ausmaß der Schäden informieren.

Für die Bevölkerung ist die Krise inzwischen an den Tankstellen sichtbar. In zahlreichen Regionen gelten Abgabebeschränkungen, lange Schlangen und zeitweise geschlossene Zapfsäulen gehören zum Alltag. Besonders angespannt ist die Lage auf der von Russland besetzten Krim, in Teilen Südrusslands und in weit entfernten Regionen Sibiriens. Selbst Moskau, das wirtschaftliche Schocks gewöhnlich länger abfedern kann als die Provinz, blieb nicht verschont. An unabhängigen Tankstellen stiegen die Preise für einzelne Benzinsorten zeitweise auf mehr als 100 Rubel je Liter. Große Ölkonzerne hielten ihre Preise vielerorts niedriger, konnten die Nachfrage aber nicht immer bedienen.

Die Reaktion der Despoten im Kreml offenbaren den Ernst der Lage. Benzinexporte wurden beschränkt, die Ausfuhr von Flugtreibstoff bis Ende November gestoppt und Anfang Juli ein umfassender Diesel-Exportstopp bis zum Monatsende verhängt, die Menschen warten teiuls zwei Tage auf ein paar Liter Benzin oder Diesel. Zugleich begann Russland, zusätzliche Treibstofflieferungen aus dem Ausland zu organisieren. Benzin aus Indien und Kasachstan soll Engpässe lindern. Dass einer der größten Ölproduzenten der Welt auf Importe raffinierter Produkte angewiesen ist, bedeutet noch keinen Zusammenbruch. Es zeigt jedoch, dass die Schwachstelle nicht unter der Erde liegt, sondern in der Verarbeitung und Verteilung.

Auf den ersten Blick scheint Russland den Ausfall der Raffinerien sogar durch höhere Rohölexporte kompensieren zu können. Die Verschiffungen über die westlichen Häfen erreichten im Juni mit annähernd drei Millionen Barrel täglich einen Rekord. Dieser Anstieg ist jedoch kein eindeutiges Zeichen von Stärke. Er ist vor allem die Folge davon, dass weniger Rohöl im Inland verarbeitet werden kann. Was nicht zu Benzin oder Diesel veredelt wird, muss als Rohstoff verkauft, eingelagert oder die Förderung muss gedrosselt werden. Rohöl bringt in der Regel weniger Wertschöpfung als raffinierte Produkte. Zusätzliche Mengen erhöhen zudem den Preisdruck auf russische Sorten, während Hafen- und Transportkapazitäten natürliche Grenzen setzen.

Damit trifft die ukrainische Strategie auf eine Wirtschaft, die ohnehin an Tempo verliert. Nach dem kriegsgetriebenen Wachstum der vergangenen Jahre schrumpfte die russische Wirtschaftsleistung im ersten Quartal 2026 um 0,2 Prozent. Für das Gesamtjahr bewegen sich aktuelle Prognosen nur noch grob zwischen 0,4 und 1,1 Prozent Wachstum. Die russische Zentralbank hält den Leitzins trotz erster Senkungen bei 14,25 Prozent. Die Inflation lag im Mai bei 5,3 Prozent. Treibstoffknappheit, höhere Logistikkosten und staatliche Mehrausgaben können den Preisdruck erneut verstärken und weitere Zinssenkungen erschweren.

Das zentrale Problem der russischen Kriegswirtschaft ist deshalb nicht ein einzelner brennender Tank, sondern die Gleichzeitigkeit mehrerer Engpässe. Der Staat benötigt immer mehr Geld für Rüstung, Sold, Entschädigungen, innere Sicherheit und den Schutz kritischer Infrastruktur. Gleichzeitig fehlen Arbeitskräfte, moderne Maschinen, Spezialkomponenten und günstiges Kapital. Die niedrige Arbeitslosigkeit sieht auf dem Papier positiv aus, ist in einer mobilisierten Kriegswirtschaft aber auch Ausdruck eines erschöpften Arbeitsmarktes. Unternehmen konkurrieren mit dem Militär und der Rüstungsindustrie um Personal. Hohe Löhne in kriegsnahen Branchen treiben die Kosten, ohne automatisch die zivile Produktivität zu erhöhen.

Auch der Staatshaushalt verliert an Spielraum. In der ersten Hälfte des Jahres 2026 belief sich das Defizit auf rund 5,73 Billionen Rubel oder 2,5 Prozent der Wirtschaftsleistung. Damit lag das Minus bereits deutlich über dem für das gesamte Jahr vorgesehenen Ziel von 1,6 Prozent. Die Einnahmen aus Öl und Gas waren in den ersten fünf Monaten trotz zeitweise höherer Weltmarktpreise etwa 30 Prozent niedriger als ein Jahr zuvor. Schon 2025 waren diese Einnahmen um 24 Prozent auf den niedrigsten Stand seit 2020 gefallen. Dafür sind nicht allein die Drohnenangriffe verantwortlich. Niedrigere Preise für russisches Öl, hohe Abschläge, Sanktionen, Wechselkurseffekte und Veränderungen bei den wichtigsten Käufern spielen ebenfalls eine große Rolle. Die Angriffe verschärfen jedoch genau jene Schwäche, die für den Haushalt am empfindlichsten ist.

Gleichzeitig sind die frei verfügbaren Reserven des Nationalen Wohlstandsfonds stark geschrumpft. Die liquiden Mittel entsprachen im April nur noch etwa 1,8 Prozent der Wirtschaftsleistung. Zu Beginn des umfassenden Krieges waren es 6,5 Prozent. Russland verfügt weiterhin über Steuereinnahmen, staatlich kontrollierte Banken, eine vergleichsweise niedrige Staatsverschuldung und die Möglichkeit, Unternehmen zu verpflichten oder Kapitalströme zu lenken. Der Kreml kann deshalb noch lange Mittel mobilisieren. Doch jede zusätzliche Finanzierung geht stärker zulasten von Investitionen, Konsum, Regionen und privaten Unternehmen.

Besonders heikel ist die Belastung des russischen Bankensystems. Ein wachsender Teil der Kriegsfinanzierung läuft außerhalb des regulären Haushalts über staatlich gelenkte Kredite und bevorzugte Finanzierung für Rüstungsbetriebe. Solange Produktion, Aufträge und Rückzahlungen funktionieren, kann dieses Modell stabil wirken. Werden jedoch Unternehmen durch hohe Zinsen, sinkende Nachfrage oder staatlich vorgegebene Investitionen überfordert, steigen die Risiken in den Bankbilanzen. Der Energieengpass wirkt hier wie ein Verstärker: Er verteuert Transporte und Produktion, bindet zusätzliches Kapital für Reparaturen und zwingt den Staat zu Subventionen, Preisbremsen oder Importen.

Trotzdem wäre es falsch, bereits von einer vollständig zerstörten russischen Energieindustrie zu sprechen. Russland besitzt ein weit verzweigtes Netz aus Förderfeldern, Raffinerien, Pipelines, Depots und Häfen. Viele Anlagen wurden in der Sowjetzeit mit beträchtlichen Reservekapazitäten gebaut. Reparaturteams können Schäden oft schneller beheben, als es Außenstehende erwarten. Der Staat priorisiert Militär, Landwirtschaft und systemrelevante Betriebe und kann Knappheit auf private Verbraucher abwälzen. Zudem profitiert Moskau weiterhin von Exportbeziehungen zu China, Indien und anderen Abnehmern.

Doch die bisherige Widerstandsfähigkeit wird teurer. Moderne Raffinerien enthalten Technik, Katalysatoren und Steuerungssysteme, die vor dem Krieg häufig aus westlichen Ländern stammten. Sanktionen erschweren die Beschaffung, verlängern Reparaturen und erhöhen die Abhängigkeit von Ersatzlösungen aus China oder von Eigenentwicklungen. Noch wichtiger ist die neue Reichweite der ukrainischen Drohnen. Wenn selbst Omsk nicht mehr außerhalb des Gefahrenraums liegt, muss Russland seine Luftverteidigung über ein riesiges Territorium verteilen. Jede Raffinerie, jeder Hafen und jede Pumpstation kann geschützt werden, aber nicht überall gleichzeitig und nicht gegen jede Angriffswelle.

Der Energiekrieg bleibt zugleich keine Einbahnstraße. Russlands Diktator Wladimir Putin (73) lässt sein Jahren Kraftwerke, Umspannwerke, Gasinfrastruktur und Wärmeerzeugung in der Ukraine angreifen. Diese Terror-Angriffe haben das ukrainische Stromsystem schwer beschädigt und die Zivilbevölkerung wiederholt mit Ausfällen belastet. Die ukrainische Antwort zielt stärker auf Russlands Ölverarbeitung, Logistik und Exportfähigkeit. Beide Seiten versuchen, die industrielle Durchhaltefähigkeit des Gegners zu schwächen. Der Unterschied liegt vor allem in den verfügbaren Mitteln und in der wirtschaftlichen Funktion der Ziele.

Für Kiew ist die Kampagne attraktiv, weil vergleichsweise günstige Langstreckendrohnen Anlagen treffen können, deren Ausfall Schäden in Millionen- oder Milliardenhöhe verursacht. Der militärische Effekt entsteht nicht nur durch fehlenden Treibstoff an der Front. Russland muss Flugabwehr, Personal und Reparaturkapazitäten aus anderen Bereichen abziehen. Der wirtschaftliche Effekt entsteht durch Produktionsausfälle, Preissteigerungen, geringere Exporterlöse und zusätzliche Staatsausgaben. Der politische Effekt zeigt sich dort, wo der Krieg den Alltag russischer Bürger spürbar erreicht, etwa in Form leerer Zapfsäulen, rationierter Mengen und steigender Preise.
Man kann daher mit Fug und Recht sagen: Der Krieg ist bei den Russen angekommen und er wird massiv spürbar, ein Krieg den ein wahnsinniger Kriegsverbrecher und Massenmörder, Wladimir Putin, ohne Sinn und Verstand vom Zaun gebrochen hat und für den die Russen nun die Zeche zahlen.

Ob daraus strategischer Zwang entsteht, hängt vor allem von der Dauer ab. Einzelne Anlagen lassen sich reparieren, Lieferströme umleiten und Engpässe durch Importe überbrücken. Eine dauerhaft hohe Angriffstaktung kann jedoch verhindern, dass das System zur Normalität zurückkehrt. Werden zugleich Exportterminals, Pipelines und besonders schwer ersetzbare Raffinerieeinheiten getroffen, sinkt die Fähigkeit Moskaus, Verluste durch bloße Verschiebung von Rohöl auszugleichen. Dann würde aus einer Treibstoffkrise ein tieferer Einnahme- und Produktionsschock.

Die Wirtschaft des russischen Terrorstaat steht deshalb nicht unmittelbar vor dem Kollaps, aber sie operiert mit deutlich kleineren Sicherheitsmargen. Die Ukraine hat die Energieindustrie nicht vollständig zerstört. Sie hat jedoch gezeigt, dass selbst die stärksten und am weitesten entfernten Teile dieses Sektors verwundbar sind. Jeder neue Treffer zwingt den Kreml zu einer kostspieligen Entscheidung zwischen Reparatur, Schutz, Import, Exportverzicht und weiterer Belastung des Haushalts. Genau darin liegt die strategische Wirkung der Kampagne: Sie nimmt Russland nicht mit einem Schlag die Energie, sondern erhöht fortlaufend den Preis dafür, den Krieg und die eigene Wirtschaft gleichzeitig am Laufen zu halten.  (M.Motin)



Vorgestellt


Steckt Israel hinter dem Tod der iranischen Bestie?

Der iranische "Präsident" - eine ruchlose Bestien und ein Massenmörder wie er nur in den finstersten Albträumen vorkommen konnte, ist tot - das ist sehr gut so, er ist dem russischen Kriegsverbrecher Wladimir Putin (72) nur vorausgegangen, aber es stellt sich die Frage, wurden Ebrahim Raisi und der iranische Außenminister Hossein Amirabdollahian etwa gar ermordet?---The Iranian ‘president’ - a nefarious beast and a mass murderer as he could only be in the darkest nightmares, is dead - that is a very good thing, he only preceded the Russian war criminal Vladimir Putin (72), but the question arises, were Ebrahim Raisi and the Iranian Foreign Minister Hossein Amirabdollahian even murdered?---Иранский «президент» - гнусное чудовище и массовый убийца, каким он мог быть только в самых мрачных кошмарах, мертв - это очень хорошо, он опередил только российского военного преступника Владимира Путина (72 года), но возникает вопрос, были ли вообще убиты Эбрахим Раиси и министр иностранных дел Ирана Хоссейн Амирабдоллахиан?---Le « président » iranien - une bête féroce et un tueur de masse comme on ne pouvait en trouver que dans les plus sombres cauchemars - est mort - c'est très bien ainsi, il n'a fait que précéder le criminel de guerre russe Vladimir Poutine (72), mais on peut se demander si Ebrahim Raisi et le ministre iranien des Affaires étrangères Hossein Amirabdollahian n'ont pas même été assassinés?---El «presidente» iraní -una bestia nefasta y un asesino de masas como sólo podría serlo en las pesadillas más oscuras- está muerto, eso es algo muy bueno, sólo precedió al criminal de guerra ruso Vladimir Putin (72), pero surge la pregunta, ¿fueron asesinados Ebrahim Raisi y el ministro de Asuntos Exteriores iraní Hossein Amirabdollahian?---O “presidente” iraniano - uma besta nefasta e um assassino em massa como só poderia ser nos pesadelos mais sombrios - está morto - o que é muito bom, pois só precedeu o criminoso de guerra russo Vladimir Putin (72), mas a questão que se coloca é: será que Ebrahim Raisi e o ministro dos Negócios Estrangeiros iraniano, Hossein Amirabdollahian, foram mesmo assassinados?---Sadece en karanlık kabuslarda görülebilecek kadar alçak bir canavar ve kitlesel bir katil olan İran “cumhurbaşkanı” öldü - bu çok iyi bir şey, sadece Rus savaş suçlusu Vladimir Putin'den (72) önce geldi, ancak şu soru ortaya çıkıyor: Ebrahim Raisi ve İran Dışişleri Bakanı Hossein Amirabdollahian öldürüldü mü?---伊朗 “总统”--一个只有在最黑暗的噩梦中才会出现的邪恶野兽和大屠杀凶手--死了--这是一件非常好的事情,他只比俄罗斯战犯弗拉基米尔-普京(72 岁)早死,但问题是,易卜拉欣-莱西和伊朗外交部长侯赛因-阿米拉布杜拉希安甚至被谋杀了吗?---가장 어두운 악몽 속에서만있을 수있는 사악한 짐승이자 대량 살인자 인이란의 “대통령”이 죽었다는 것은 매우 좋은 일이며, 그는 러시아 전범 인 블라디미르 푸틴 (72)보다 앞서 있지만 에브라힘 라이시와 호세인 아미랍 돌라 히안이란 외무 장관도 살해 당했을까라는 의문이 생깁니다.---Ο Ιρανός «πρόεδρος» - ένα μοχθηρό κτήνος και ένας μαζικός δολοφόνος, όπως θα μπορούσε να είναι μόνο στους πιο σκοτεινούς εφιάλτες, είναι νεκρός - αυτό είναι πολύ καλό, προηγήθηκε μόνο του Ρώσου εγκληματία πολέμου Βλαντιμίρ Πούτιν (72), αλλά τίθεται το ερώτημα, δολοφονήθηκαν έστω ο Εμπραχίμ Ραΐσι και ο Ιρανός υπουργός Εξωτερικών Χοσεΐν Αμιραμπντολαχιάν?

Niederlande will keine Migration aus dem Maghreb

Die Niederlande gelten als das schöne Land der Tulpen, Grachten und Fahrräder! Bei den letzten Parlamentswahlen am 22. November 2023 haben die Niederlande jedoch eine demokratisch gewollt politische Wende vollzogen.   Wir sprechen von einer Wende, die einen Namen, einen Nachnamen und eine besondere Frisur hat: Geert Wilders. Nun, fast sechs Monate nach den niederländischen Parlamentswahlen, hat sich ein Zusammenschluss von vier Parteien auf die Bildung einer Regierung geeinigt, darunter Wilders Partei für die Freiheit (PVV).   Wilders, der zumindest von einem Teil der Öffentlichkeit als radikal eingestuft wird und seit Jahren sogar mit dem kriminellen Kriegsverbrecher und Massenmörder, den ruchlosen russischen Diktator Wladimir Putin (72) sympathisiert, ist der meistgewählte Politiker des Landes geworden. Wilders wird zwar aufgrund mangelnder Unterstützung keine Regierung bilden, aber es ist klar, dass er die niederländische Politik maßgeblich beeinflusst.In diesem Video erfahren Sie alle wichtigen Hintergründe über das Thema, auf dem Wilders wichtigstes Wahlversprechen und Erfolg fußt: Die niederländischen Tore für die Einwanderung aus dem Maghreb zu schließen, für unerwünschte Migranten – welche nach Aussage von Bürgern, "nicht nur den niederländischen Staat, sondern ganz Europa, illegal mithilfe krimineller Schleuser betreten – und vor allem eines, die europäischen Steuerzahler unnötig Milliarden an Transferleistungen kosten."   Schauen Sie sich das Video an, es könnte Sie interessieren.

Wie definieren die USA den Ukraine-Krieg NEU?

Nach monatelangen Blockaden, Anschuldigungen und zähen Verhandlungen hat das US-Repräsentantenhaus kürzlich grünes Licht für die Fortsetzung der Militär- und Finanzhilfe für die #Ukraine gegeben.Es geht um ein riesiges Ausgabenpaket von rund 60 Milliarden US-Dollar, das schon bald an die Front in der Ukraine fließen könnte, sofern die Logistik diese Anforderungen in der Umsetzung hergibt, was mit dem jüngsten Angriff des Terror-Staates Russland, auf die ukrainische Metropolregion Charkiw (Харків) auch dringend notwendig ist!Doch was bedeutet dieses neue Hilfspaket für die Ukraine? Wird es ausreichen? Wie weit geht die vom Kongress festgelegte Verpflichtung? Wie könnte diese Maßnahme die Richtung des #Krieges ändern? Schauen Sie sich dieses Video an, vielleicht wird es Sie interessieren, mehr zu diesem Thema zu erfahren?