Petit Parisien - Ukraines Roboter an der Front

Paris -

Ukraines Roboter an der Front




Die Ukraine verlagert immer mehr gefährliche Aufgaben auf unbemannte Bodenfahrzeuge. Sie transportieren Munition, bergen Verwundete und greifen russische Stellungen an. Im Herbst 2026 gewinnt ihr Einsatz eine neue militärische Bedeutung. Die Vorstellung einer plötzlich aufgetauchten, selbstständig kämpfenden Roboterarmee führt allerdings in die Irre. Entscheidend ist, wie sich die Maschinen in den Alltag der Streitkräfte einfügen und wie viele Soldaten dadurch seltener unter unmittelbaren Beschuss geraten.

Der Krieg gegen die Ukraine verändert die Bedingungen des Bodenkampfes. Aufklärungsdrohnen beobachten Bewegungen, Angriffsdrohnen bedrohen Fahrzeuge und einzelne Soldaten. Damit werden selbst kurze Versorgungsfahrten und die Bergung von Verwundeten zu gefährlichen Unternehmungen. Für die ukrainischen Streitkräfte, die unter erheblichem Personaldruck stehen, verschärft sich ein grundlegendes Problem: Jede Stellung benötigt Nachschub, doch die Menschen, die ihn bringen, setzen sich auf dem Weg dorthin einem hohen Risiko aus.

Unbemannte Bodenfahrzeuge übernehmen inzwischen einen wachsenden Teil dieser Arbeit. Die meist auf Rädern oder Ketten fahrenden Plattformen können abhängig von ihrer Ausstattung Lasten transportieren, Verwundete aufnehmen oder Waffen tragen. Ihre Verbreitung ist das Ergebnis einer länger laufenden Entwicklung. Bereits im März 2026 gehörte die deutliche Ausweitung bodengebundener Robotik zu den erklärten ukrainischen Verteidigungsprioritäten. Im Mittelpunkt stand die Verlagerung gefährlicher Logistikaufgaben auf Maschinen.

Wie weit dieser Prozess vorangekommen ist, lässt sich an den registrierten Einsätzen ablesen. Anfang September waren im ukrainischen Führungssystem DELTA rund 112.000 Logistik- und Evakuierungsmissionen mit Bodenrobotern seit Jahresbeginn erfasst. Für August wurden 25.143 solcher Einsätze ausgewiesen, gegenüber 7.511 im Januar. Das entspricht ungefähr einer Verdreifachung. Diese Zahlen beschreiben Missionen, keine Fahrzeugbestände. Auch lassen sich daraus weder die Zahl geretteter Menschen noch die Erfolgsquote sämtlicher Fahrten ableiten.

Die größte Wirkung entfaltet die Robotisierung bislang bei Aufgaben, die in Gefechtsaufnahmen kaum Aufmerksamkeit erhalten. Ein Fahrzeug, das Wasser und Munition bis an eine gefährdete Stellung bringt, kann den Einsatz mehrerer Menschen auf derselben Strecke vermeiden. Bei einer Verwundetenevakuierung kann es das Risiko für den Bergungstrupp verringern. Daraus ergibt sich ein militärischer Nutzen, der über den einzelnen Transport hinausreicht: Weniger gefährdete Versorgungskräfte bedeuten bessere Voraussetzungen, um eine Einheit dauerhaft handlungsfähig zu halten.

Gleichzeitig wächst die Rolle bewaffneter Plattformen. In ukrainischen Einheiten werden Bodenroboter mit Maschinengewehren, Granatwerfern und inzwischen auch Panzerabwehrwaffen eingesetzt oder für entsprechende Aufgaben angepasst. Die Entwicklung entsteht teilweise unmittelbar aus Anforderungen der Truppe. Soldaten und Hersteller verändern vorhandene Systeme, weil sich ein herkömmlicher Waffeneinsatz in der von Drohnen überwachten Frontzone häufig nur noch unter erheblichem Risiko durchführen lässt. Die Maschine bringt die Bewaffnung näher an das Ziel, während die Bedienmannschaft aus der Entfernung arbeitet.

Besondere Aufmerksamkeit erhalten im Oktober die Einsätze im Zusammenhang mit der Operation „Vivaldi“ im Gebiet Donezk. Die ukrainische Einheit NC13 beschreibt einen erweiterten Einsatz ihrer Bodenroboter: von Ablenkungsmanövern und der Unterstützung eigener Angriffe bis zu Einsätzen gegen russische Führungs- und Versorgungsstrukturen. Hinzu kommt der Transport kleiner Bodenfahrzeuge durch schwere Flugdrohnen hinter gegnerische Linien. Solche Verfahren zeigen neue Einsatzmöglichkeiten. Wie häufig sie unter unterschiedlichen Frontbedingungen tatsächlich funktionieren, lässt sich aus einzelnen erfolgreichen Operationen jedoch nicht bestimmen.

Am 14. Oktober bezifferte der Kommandeur des dritten ukrainischen Armeekorps, Andrij Bilezkyj, die im Rahmen der Gegenoffensive zurückgewonnene Fläche auf insgesamt 277 Quadratkilometer und die Zahl der Ortschaften auf 16. Diese ukrainischen Angaben waren nicht unabhängig bestätigt. Ebenso wenig lässt sich der Anteil der Bodenroboter an solchen Geländegewinnen isoliert berechnen. Auch bei „Vivaldi“ bleiben Artillerie und das Zusammenwirken unterschiedlicher Truppenteile maßgeblich. Ein taktischer Erfolg belegt noch keine grundsätzliche Überlegenheit einer einzelnen Waffengattung.

Für die Bewertung dieser Entwicklung ist die Unterscheidung zwischen Fernsteuerung und Autonomie unverzichtbar. Ein Fahrzeug ohne Besatzung entscheidet nicht zwangsläufig selbstständig über seinen Auftrag oder den Einsatz seiner Waffen. Viele der verwendeten Bodenplattformen werden weiterhin von Menschen gesteuert. Automatisierte Navigation, die Auswertung von Kamerabildern und die selbstständige Auswahl und Bekämpfung eines Ziels sind unterschiedliche Fähigkeiten. Wer sie unter dem Begriff künstliche Intelligenz zusammenfasst, verwischt den tatsächlichen technischen Entwicklungsstand.

Der Ausbau einzelner autonomer Funktionen kann Bedienmannschaften entlasten und die Abhängigkeit von einer dauernden Steuerverbindung verringern. Daraus folgt jedoch keine vollständig autonome Kriegsführung. Die ukrainische Entwicklung setzt vielfach auf Softwaremodule für begrenzte Aufgaben, die sich in unterschiedliche Plattformen integrieren lassen. Ein System kann beispielsweise bei der Erkennung von Objekten unterstützen, ohne den gesamten Ablauf eines Kampfeinsatzes eigenständig zu übernehmen. Für eine seriöse Beurteilung muss deshalb jeweils betrachtet werden, welche Entscheidung beim Menschen verbleibt.

Auch die physikalischen Grenzen verschwinden nicht. Beschädigte Wege, Gräben, Trümmer und unübersichtliches Gelände können kleine Rad- oder Kettenfahrzeuge aufhalten. Ein Infanterist überwindet Hindernisse auf andere Weise und kann in einem Gebäude Aufgaben erfüllen, für die eine einfache Bodenplattform ungeeignet ist. Die militärische Leistungsfähigkeit bemisst sich daher nicht allein an Nutzlast oder Bewaffnung. Entscheidend ist, ob das Fahrzeug unter den Bedingungen seines konkreten Einsatzes das Ziel erreicht und seinen Auftrag erfüllen kann.

Hinzu kommt die Verbindung zur Bedienmannschaft. Fernsteuerung benötigt zuverlässige Datenübertragung; elektronische Störungen und Geländeabschattungen können sie beeinträchtigen. Wie empfindlich vernetzte Kriegführung auf Kommunikationsprobleme reagiert, zeigten Mitte Oktober ukrainische Meldungen über Einschränkungen von Starlink-Diensten und dadurch gestörte Flugdrohneneinsätze. Für die Bodenrobotik ergibt sich daraus dieselbe grundsätzliche Anforderung: Die Kommunikationsarchitektur muss zusammen mit dem Fahrzeug entwickelt und unter realistischen Bedingungen erprobt werden.

Die nächste Hürde liegt in der industriellen Organisation. Viele unterschiedliche Modelle ermöglichen schnelle Experimente, erhöhen aber den Aufwand für Wartung, Ersatzteile und Ausbildung. Ein Fahrzeug, das an einer Stelle überzeugt, lässt sich nicht automatisch in großer Stückzahl in andere Verbände eingliedern. Unterschiedliche Steuerungen und Komponenten können im Alltag zusätzliche Arbeit erzeugen. Der Übergang von einzelnen erfolgreichen Konstruktionen zu dauerhaft verfügbaren Fähigkeiten verlangt deshalb eine stärkere Vereinheitlichung.

Ein Beispiel dafür liefert der ukrainische Hersteller Tencore. Im Oktober stellte das Unternehmen eine gemeinsame Architektur für mehrere Bodenplattformen vor. Tencore beziffert seine bisherigen Lieferungen auf mehr als 4.000 Roboter an über 50 ukrainische Kampfbrigaden. Diese Unternehmensangaben beschreiben keinen unabhängig geprüften Gesamtbestand der Streitkräfte. Bemerkenswert ist vor allem der erklärte Ansatz: kompatiblere Systeme sollen die bisherige Vielfalt besser beherrschbar machen und den Aufwand bei Betrieb und Instandhaltung senken.

Eine belastbare Robotertruppe entsteht erst, wenn Beschaffung, Ausbildung und Reparatur mit dem Einsatztempo Schritt halten. Zur Bewertung gehört deshalb mehr als der Kaufpreis eines Fahrzeugs. Benötigt werden ausgebildete Bediener, technische Betreuung, Ersatzgeräte und eine Versorgung mit geeigneten Komponenten. Eine preiswerte Plattform verliert ihren wirtschaftlichen Vorteil, wenn sie häufig ausfällt oder für jede Änderung unverhältnismäßig viel Personal bindet. Umgekehrt kann ein unspektakuläres, zuverlässiges Transportfahrzeug über viele Einsätze hinweg großen Nutzen stiften.

Auch der Personalmangel lässt sich nicht einfach durch eine entsprechende Zahl von Maschinen ausgleichen. Ein Teil der Arbeit verschiebt sich: Menschen steuern und überwachen die Systeme, planen ihre Einsätze und setzen sie instand. Der mögliche Gewinn liegt darin, diese Tätigkeiten häufiger außerhalb besonders gefährlicher Bereiche auszuüben. Ob dadurch eine Einheit tatsächlich mehr Kampfkraft gewinnt, hängt von ihrer Organisation und von der Verfügbarkeit der Technik ab.

Im Herbst des laufenden Jahres 2026 zeichnet sich damit eine Veränderung ab, deren Bedeutung sich weniger an spektakulären Einzelbildern als an ihrer Verlässlichkeit im Alltag messen lässt. Bodenroboter erweitern die Möglichkeiten der ukrainischen Streitkräfte und können die unmittelbare Gefährdung ihrer Soldaten verringern. Ob daraus ein dauerhafter Vorteil gegenüber Russland entsteht, entscheidet sich an der Front ebenso wie in Werkstätten und Produktionshallen. Entscheidend wird sein, wie oft die Maschinen ihre Aufgaben tatsächlich erfüllen und wie schnell ausgefallene Systeme wieder verfügbar sind.



Vorgestellt


Steckt Israel hinter dem Tod der iranischen Bestie?

Der iranische "Präsident" - eine ruchlose Bestien und ein Massenmörder wie er nur in den finstersten Albträumen vorkommen konnte, ist tot - das ist sehr gut so, er ist dem russischen Kriegsverbrecher Wladimir Putin (72) nur vorausgegangen, aber es stellt sich die Frage, wurden Ebrahim Raisi und der iranische Außenminister Hossein Amirabdollahian etwa gar ermordet?---The Iranian ‘president’ - a nefarious beast and a mass murderer as he could only be in the darkest nightmares, is dead - that is a very good thing, he only preceded the Russian war criminal Vladimir Putin (72), but the question arises, were Ebrahim Raisi and the Iranian Foreign Minister Hossein Amirabdollahian even murdered?---Иранский «президент» - гнусное чудовище и массовый убийца, каким он мог быть только в самых мрачных кошмарах, мертв - это очень хорошо, он опередил только российского военного преступника Владимира Путина (72 года), но возникает вопрос, были ли вообще убиты Эбрахим Раиси и министр иностранных дел Ирана Хоссейн Амирабдоллахиан?---Le « président » iranien - une bête féroce et un tueur de masse comme on ne pouvait en trouver que dans les plus sombres cauchemars - est mort - c'est très bien ainsi, il n'a fait que précéder le criminel de guerre russe Vladimir Poutine (72), mais on peut se demander si Ebrahim Raisi et le ministre iranien des Affaires étrangères Hossein Amirabdollahian n'ont pas même été assassinés?---El «presidente» iraní -una bestia nefasta y un asesino de masas como sólo podría serlo en las pesadillas más oscuras- está muerto, eso es algo muy bueno, sólo precedió al criminal de guerra ruso Vladimir Putin (72), pero surge la pregunta, ¿fueron asesinados Ebrahim Raisi y el ministro de Asuntos Exteriores iraní Hossein Amirabdollahian?---O “presidente” iraniano - uma besta nefasta e um assassino em massa como só poderia ser nos pesadelos mais sombrios - está morto - o que é muito bom, pois só precedeu o criminoso de guerra russo Vladimir Putin (72), mas a questão que se coloca é: será que Ebrahim Raisi e o ministro dos Negócios Estrangeiros iraniano, Hossein Amirabdollahian, foram mesmo assassinados?---Sadece en karanlık kabuslarda görülebilecek kadar alçak bir canavar ve kitlesel bir katil olan İran “cumhurbaşkanı” öldü - bu çok iyi bir şey, sadece Rus savaş suçlusu Vladimir Putin'den (72) önce geldi, ancak şu soru ortaya çıkıyor: Ebrahim Raisi ve İran Dışişleri Bakanı Hossein Amirabdollahian öldürüldü mü?---伊朗 “总统”--一个只有在最黑暗的噩梦中才会出现的邪恶野兽和大屠杀凶手--死了--这是一件非常好的事情,他只比俄罗斯战犯弗拉基米尔-普京(72 岁)早死,但问题是,易卜拉欣-莱西和伊朗外交部长侯赛因-阿米拉布杜拉希安甚至被谋杀了吗?---가장 어두운 악몽 속에서만있을 수있는 사악한 짐승이자 대량 살인자 인이란의 “대통령”이 죽었다는 것은 매우 좋은 일이며, 그는 러시아 전범 인 블라디미르 푸틴 (72)보다 앞서 있지만 에브라힘 라이시와 호세인 아미랍 돌라 히안이란 외무 장관도 살해 당했을까라는 의문이 생깁니다.---Ο Ιρανός «πρόεδρος» - ένα μοχθηρό κτήνος και ένας μαζικός δολοφόνος, όπως θα μπορούσε να είναι μόνο στους πιο σκοτεινούς εφιάλτες, είναι νεκρός - αυτό είναι πολύ καλό, προηγήθηκε μόνο του Ρώσου εγκληματία πολέμου Βλαντιμίρ Πούτιν (72), αλλά τίθεται το ερώτημα, δολοφονήθηκαν έστω ο Εμπραχίμ Ραΐσι και ο Ιρανός υπουργός Εξωτερικών Χοσεΐν Αμιραμπντολαχιάν?

Niederlande will keine Migration aus dem Maghreb

Die Niederlande gelten als das schöne Land der Tulpen, Grachten und Fahrräder! Bei den letzten Parlamentswahlen am 22. November 2023 haben die Niederlande jedoch eine demokratisch gewollt politische Wende vollzogen.   Wir sprechen von einer Wende, die einen Namen, einen Nachnamen und eine besondere Frisur hat: Geert Wilders. Nun, fast sechs Monate nach den niederländischen Parlamentswahlen, hat sich ein Zusammenschluss von vier Parteien auf die Bildung einer Regierung geeinigt, darunter Wilders Partei für die Freiheit (PVV).   Wilders, der zumindest von einem Teil der Öffentlichkeit als radikal eingestuft wird und seit Jahren sogar mit dem kriminellen Kriegsverbrecher und Massenmörder, den ruchlosen russischen Diktator Wladimir Putin (72) sympathisiert, ist der meistgewählte Politiker des Landes geworden. Wilders wird zwar aufgrund mangelnder Unterstützung keine Regierung bilden, aber es ist klar, dass er die niederländische Politik maßgeblich beeinflusst.In diesem Video erfahren Sie alle wichtigen Hintergründe über das Thema, auf dem Wilders wichtigstes Wahlversprechen und Erfolg fußt: Die niederländischen Tore für die Einwanderung aus dem Maghreb zu schließen, für unerwünschte Migranten – welche nach Aussage von Bürgern, "nicht nur den niederländischen Staat, sondern ganz Europa, illegal mithilfe krimineller Schleuser betreten – und vor allem eines, die europäischen Steuerzahler unnötig Milliarden an Transferleistungen kosten."   Schauen Sie sich das Video an, es könnte Sie interessieren.

Wie definieren die USA den Ukraine-Krieg NEU?

Nach monatelangen Blockaden, Anschuldigungen und zähen Verhandlungen hat das US-Repräsentantenhaus kürzlich grünes Licht für die Fortsetzung der Militär- und Finanzhilfe für die #Ukraine gegeben.Es geht um ein riesiges Ausgabenpaket von rund 60 Milliarden US-Dollar, das schon bald an die Front in der Ukraine fließen könnte, sofern die Logistik diese Anforderungen in der Umsetzung hergibt, was mit dem jüngsten Angriff des Terror-Staates Russland, auf die ukrainische Metropolregion Charkiw (Харків) auch dringend notwendig ist!Doch was bedeutet dieses neue Hilfspaket für die Ukraine? Wird es ausreichen? Wie weit geht die vom Kongress festgelegte Verpflichtung? Wie könnte diese Maßnahme die Richtung des #Krieges ändern? Schauen Sie sich dieses Video an, vielleicht wird es Sie interessieren, mehr zu diesem Thema zu erfahren?