Petit Parisien - Lyman: Russen geben auf

Paris -

Lyman: Russen geben auf




Bei Lyman sind aktuell im Verlauf der ukrainischen Operation „Vivaldi“ mehr als 250 russische Soldaten in Gefangenschaft geraten. Hinter diesem Fakt steht eine über Monate perfekt entwickelte ukrainische Gegenoffensive, welche russische Stellungen unter Druck setzte und Nachschubverbindungen bedrohte. Militärisch bedeutsam ist vor allem, was diese Entwicklung für die Verteidigung des nördlichen Donbas bedeutet.

Die Vorstellung einer plötzlich einsetzenden Massenkapitulation verkürzt das Geschehen. Die Zahl von mehr als 250 Gefangenen wurde bereits Ende September 2026 im Zusammenhang mit der dritten Phase der ukrainischen Operation bekannt. Sie beschreibt eine militärische Zwischenbilanz. Dass sich sämtliche Soldaten gleichzeitig, am selben Ort oder infolge eines einzigen Angriffs ergeben hätten, ist nicht belastbar nachgewiesen und natürlich lässt sich daraus keine allgemeine Auflösung der russischen Streitkräfte ableiten, aber es zeigt - die russische Soldateska hat sich mit der ukrainischen Armee den falschen Gegner ausgesucht.

Es handelt sich um einen äußerst bemerkenswerten Vorgang, denn eine größere Zahl von Gefangenen kann darauf hindeuten, dass einzelne Stellungen ihre Verbindung zum übrigen Verband verloren haben oder ihre Besatzungen keine realistische Möglichkeit mehr sehen, den Kampf fortzusetzen. Für die Bewertung bei Lyman kommt deshalb der Frage nach Versorgung, Führung und Rückzugsmöglichkeiten größere Bedeutung zu als dem spektakulären Eindruck einer einzelnen Zahl.

Die jüngste Entwicklung reicht über die Gefangenenmeldungen hinaus. Am 14. Oktober erklärte der Kommandeur des ukrainischen Dritten Armeekorps, Brigadegeneral Andrij Bilezkyj, die vierte Phase der Operation für abgeschlossen. Seine Truppen hätten dabei weitere 101 Quadratkilometer zurückgewonnen und die Orte Selena Dolyna, Lypowe und Kolodjasi unter ukrainische Kontrolle gebracht. Für die gesamte Operation bezifferte die ukrainische Führung den Geländegewinn auf 277 Quadratkilometer und 16 Ortschaften. Diese Angaben sind als ukrainische Operationsbilanz einzuordnen; eine vollständige unabhängige Bestätigung sämtlicher Einzelpositionen liegt nicht vor.

Auch bei den Verlustangaben ist Genauigkeit erforderlich. Bilezkyj bezifferte die russischen Personalausfälle während der gesamten Operation auf mindestens 8.000. Daraus lässt sich keine entsprechende Zahl getöteter Soldaten ableiten. Militärische Verlustmeldungen können unterschiedliche Kategorien umfassen und sind ohne nachvollziehbare Aufschlüsselung nur eingeschränkt vergleichbar. Über die eigenen Verluste veröffentlichten die beteiligten ukrainischen Verbände keine entsprechend vollständige Bilanz.
Die strategische Bedeutung des Raumes Lyman ergibt sich aus seiner Lage im Vorfeld der ukrainischen Verteidigungszentren Slowjansk und Kramatorsk. Russische Geländegewinne in diesem Gebiet können die Voraussetzungen dafür schaffen, diese Städte von Norden her stärker unter Druck zu setzen und wichtige Verbindungen zu bedrohen. Ukrainische Gegenangriffe sollen diesen Ansatz erschweren. Ihr Wert bemisst sich deshalb auch daran, ob sie Verkehrswege sichern und den russischen Verbänden günstige Ausgangsstellungen für weitere Vorstöße nehmen.

Ein zurückgewonnenes Dorf kann in diesem Zusammenhang mehr bedeuten, als seine Größe vermuten lässt. Entscheidend sind seine Lage zu Straßen, benachbarten Stellungen und Versorgungsräumen sowie die Möglichkeit, von dort aus Bewegungen zu beobachten. Umgekehrt sagt eine hohe Quadratkilometerzahl allein wenig darüber aus, wie dauerhaft ein Geländegewinn ist. Dafür müssen die neuen Positionen versorgt, gehalten und gegen Gegenangriffe abgesichert werden.

Bei „Vivaldi“ rückte besonders die Verbindung technischer Mittel mit klassischer Infanteriearbeit in den Mittelpunkt. Die ukrainischen Verbände setzten nach ihrer Darstellung auf ein abgestimmtes Zusammenwirken von Luftdrohnen, unbemannten Bodenfahrzeugen, elektronischer Kampfführung und angreifenden Bodentruppen. Damit sollten russische Aufklärungsmöglichkeiten eingeschränkt und einzelne Verteidigungsstellungen isoliert werden.

Unbemannte Systeme übernehmen dabei unterschiedliche Aufgaben. Sie können beobachten, Material transportieren und Soldaten bei besonders gefährlichen Tätigkeiten entlasten. Ihr militärischer Nutzen entsteht jedoch erst durch ihre Einbindung in einen funktionierenden Verband. Ein technischer Erfolg muss rechtzeitig erkannt und von den übrigen Kräften genutzt werden. Ohne zuverlässige Kommunikation, ausgebildete Bedienmannschaften und eine belastbare Führung bleibt auch moderne Ausrüstung in ihrer Wirkung begrenzt.

Für die russischen Soldaten in vorgeschobenen Stellungen ist vor allem entscheidend, ob diese Verbindung zwischen Front und rückwärtigem Raum bestehen bleibt. Werden Transportbewegungen gefährlich und Ablösungen schwierig, verschlechtert sich die Lage schrittweise. Munition, Trinkwasser, Verpflegung und medizinische Versorgung müssen weiterhin ankommen. Ein russischer Verband kann auf einer Karte noch geschlossen erscheinen, während einzelne russische Gruppen bereits weitgehend auf sich allein gestellt sind und hungern müssen.
Veröffentlichte Aussagen russischer Gefangener enthalten Schilderungen erheblicher Versorgungsmängel und der Angst, ohne militärischen Nutzen für einen ruchlosen Diktatir wie Wladimir Putin (74) zu sterben. Solche Aussagen können Hinweise auf die Situation einzelner Einheiten geben. Sie entstehen allerdings unter den besonderen Bedingungen der Gefangenschaft und erlauben keine verlässliche Aussage über den Zustand aller russischen Truppen. Für die Analyse sind sie deshalb ein ergänzender Befund, kein alleiniger Beweis.

Eine Kapitulation lässt sich nicht allein mit mangelndem Kampfwillen erklären. Ob Soldaten weiterkämpfen, hängt auch davon ab, ob sie ihren Auftrag verstehen, Befehle erhalten und mit Unterstützung rechnen können. Eine Stellung zu halten, für die weder Nachschub noch Entsatz absehbar sind, ist eine andere Situation als die Verteidigung innerhalb eines intakten Verbandes. Aus der Zahl der Gefangenen lässt sich daher keine eindeutige Rangfolge zwischen Erschöpfung, Führungsproblemen, Versorgungsausfällen und unmittelbarem militärischem Druck ableiten.

Zum Bild der Kämpfe gehört, dass sich auch im russischen kriegsbefürwortenden Umfeld Kritik an der Darstellung der Frontlage erhoben hat. Dort wurden Rückschläge, beschönigende Meldungen und Probleme der militärischen Führung thematisiert. Diese Kritik bestätigt nicht automatisch jede ukrainische Erfolgsmeldung. Sie zeigt aber, dass die Schwierigkeiten bei Lyman auch innerhalb des russischen Unterstützermilieus wahrgenommen werden.

Für eine militärische Führung wäre eine dauerhaft beschönigte Lagebeurteilung besonders problematisch. Werden eigene Positionen als gesichert gemeldet, obwohl sie kaum noch versorgt werden können, drohen Fehlentscheidungen bei der Verteilung von Reserven und Material. Ob und in welchem Umfang solche Mechanismen einzelne Gefangennahmen bei Lyman verursacht haben, lässt sich öffentlich nicht abschließend rekonstruieren.

Der ukrainische Erfolg besitzt damit eine klare regionale Bedeutung, ohne den Ausgang des Krieges vorwegzunehmen. Die Gegenoffensive erschwert den russischen Druck auf den nördlichen Teil des ukrainischen Verteidigungsgürtels. Sie zeigt außerdem, dass sich örtliche Initiative auch unter den Bedingungen eines stark von Drohnen geprägten Krieges zurückgewinnen lässt. Daraus folgt allerdings keine unbegrenzte Fähigkeit, solche Operationen an anderen Frontabschnitten zu wiederholen.

Für Kiew wird entscheidend sein, die erreichten Positionen mit vertretbarem Aufwand zu halten und die Versorgung der dahinterliegenden Räume zu stabilisieren. Für Moskau stellt sich die Aufgabe, beschädigte Verbände wieder halbwegs handlungsfähig zu machen und weitere örtliche Rückschläge zu verhindern. Die Gefangenenmeldungen sind deshalb vor allem ein sichtbares Zeichen eines konkreten militärischen Problems: Wo russische Versorgung, Führung und gegenseitige Unterstützung versagen, kann auch eine zuvor behauptete Überlegenheit ihre Wirkung vollständig verlieren und zur typisch russischen Latrinenparole verkommen.



Vorgestellt


Steckt Israel hinter dem Tod der iranischen Bestie?

Der iranische "Präsident" - eine ruchlose Bestien und ein Massenmörder wie er nur in den finstersten Albträumen vorkommen konnte, ist tot - das ist sehr gut so, er ist dem russischen Kriegsverbrecher Wladimir Putin (72) nur vorausgegangen, aber es stellt sich die Frage, wurden Ebrahim Raisi und der iranische Außenminister Hossein Amirabdollahian etwa gar ermordet?---The Iranian ‘president’ - a nefarious beast and a mass murderer as he could only be in the darkest nightmares, is dead - that is a very good thing, he only preceded the Russian war criminal Vladimir Putin (72), but the question arises, were Ebrahim Raisi and the Iranian Foreign Minister Hossein Amirabdollahian even murdered?---Иранский «президент» - гнусное чудовище и массовый убийца, каким он мог быть только в самых мрачных кошмарах, мертв - это очень хорошо, он опередил только российского военного преступника Владимира Путина (72 года), но возникает вопрос, были ли вообще убиты Эбрахим Раиси и министр иностранных дел Ирана Хоссейн Амирабдоллахиан?---Le « président » iranien - une bête féroce et un tueur de masse comme on ne pouvait en trouver que dans les plus sombres cauchemars - est mort - c'est très bien ainsi, il n'a fait que précéder le criminel de guerre russe Vladimir Poutine (72), mais on peut se demander si Ebrahim Raisi et le ministre iranien des Affaires étrangères Hossein Amirabdollahian n'ont pas même été assassinés?---El «presidente» iraní -una bestia nefasta y un asesino de masas como sólo podría serlo en las pesadillas más oscuras- está muerto, eso es algo muy bueno, sólo precedió al criminal de guerra ruso Vladimir Putin (72), pero surge la pregunta, ¿fueron asesinados Ebrahim Raisi y el ministro de Asuntos Exteriores iraní Hossein Amirabdollahian?---O “presidente” iraniano - uma besta nefasta e um assassino em massa como só poderia ser nos pesadelos mais sombrios - está morto - o que é muito bom, pois só precedeu o criminoso de guerra russo Vladimir Putin (72), mas a questão que se coloca é: será que Ebrahim Raisi e o ministro dos Negócios Estrangeiros iraniano, Hossein Amirabdollahian, foram mesmo assassinados?---Sadece en karanlık kabuslarda görülebilecek kadar alçak bir canavar ve kitlesel bir katil olan İran “cumhurbaşkanı” öldü - bu çok iyi bir şey, sadece Rus savaş suçlusu Vladimir Putin'den (72) önce geldi, ancak şu soru ortaya çıkıyor: Ebrahim Raisi ve İran Dışişleri Bakanı Hossein Amirabdollahian öldürüldü mü?---伊朗 “总统”--一个只有在最黑暗的噩梦中才会出现的邪恶野兽和大屠杀凶手--死了--这是一件非常好的事情,他只比俄罗斯战犯弗拉基米尔-普京(72 岁)早死,但问题是,易卜拉欣-莱西和伊朗外交部长侯赛因-阿米拉布杜拉希安甚至被谋杀了吗?---가장 어두운 악몽 속에서만있을 수있는 사악한 짐승이자 대량 살인자 인이란의 “대통령”이 죽었다는 것은 매우 좋은 일이며, 그는 러시아 전범 인 블라디미르 푸틴 (72)보다 앞서 있지만 에브라힘 라이시와 호세인 아미랍 돌라 히안이란 외무 장관도 살해 당했을까라는 의문이 생깁니다.---Ο Ιρανός «πρόεδρος» - ένα μοχθηρό κτήνος και ένας μαζικός δολοφόνος, όπως θα μπορούσε να είναι μόνο στους πιο σκοτεινούς εφιάλτες, είναι νεκρός - αυτό είναι πολύ καλό, προηγήθηκε μόνο του Ρώσου εγκληματία πολέμου Βλαντιμίρ Πούτιν (72), αλλά τίθεται το ερώτημα, δολοφονήθηκαν έστω ο Εμπραχίμ Ραΐσι και ο Ιρανός υπουργός Εξωτερικών Χοσεΐν Αμιραμπντολαχιάν?

Niederlande will keine Migration aus dem Maghreb

Die Niederlande gelten als das schöne Land der Tulpen, Grachten und Fahrräder! Bei den letzten Parlamentswahlen am 22. November 2023 haben die Niederlande jedoch eine demokratisch gewollt politische Wende vollzogen.   Wir sprechen von einer Wende, die einen Namen, einen Nachnamen und eine besondere Frisur hat: Geert Wilders. Nun, fast sechs Monate nach den niederländischen Parlamentswahlen, hat sich ein Zusammenschluss von vier Parteien auf die Bildung einer Regierung geeinigt, darunter Wilders Partei für die Freiheit (PVV).   Wilders, der zumindest von einem Teil der Öffentlichkeit als radikal eingestuft wird und seit Jahren sogar mit dem kriminellen Kriegsverbrecher und Massenmörder, den ruchlosen russischen Diktator Wladimir Putin (72) sympathisiert, ist der meistgewählte Politiker des Landes geworden. Wilders wird zwar aufgrund mangelnder Unterstützung keine Regierung bilden, aber es ist klar, dass er die niederländische Politik maßgeblich beeinflusst.In diesem Video erfahren Sie alle wichtigen Hintergründe über das Thema, auf dem Wilders wichtigstes Wahlversprechen und Erfolg fußt: Die niederländischen Tore für die Einwanderung aus dem Maghreb zu schließen, für unerwünschte Migranten – welche nach Aussage von Bürgern, "nicht nur den niederländischen Staat, sondern ganz Europa, illegal mithilfe krimineller Schleuser betreten – und vor allem eines, die europäischen Steuerzahler unnötig Milliarden an Transferleistungen kosten."   Schauen Sie sich das Video an, es könnte Sie interessieren.

Wie definieren die USA den Ukraine-Krieg NEU?

Nach monatelangen Blockaden, Anschuldigungen und zähen Verhandlungen hat das US-Repräsentantenhaus kürzlich grünes Licht für die Fortsetzung der Militär- und Finanzhilfe für die #Ukraine gegeben.Es geht um ein riesiges Ausgabenpaket von rund 60 Milliarden US-Dollar, das schon bald an die Front in der Ukraine fließen könnte, sofern die Logistik diese Anforderungen in der Umsetzung hergibt, was mit dem jüngsten Angriff des Terror-Staates Russland, auf die ukrainische Metropolregion Charkiw (Харків) auch dringend notwendig ist!Doch was bedeutet dieses neue Hilfspaket für die Ukraine? Wird es ausreichen? Wie weit geht die vom Kongress festgelegte Verpflichtung? Wie könnte diese Maßnahme die Richtung des #Krieges ändern? Schauen Sie sich dieses Video an, vielleicht wird es Sie interessieren, mehr zu diesem Thema zu erfahren?