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Medien: Vier Menschen in London niedergestochen - eine Frau festgenommen
In Zentrum von London sind mindestens vier Menschen niedergestochen worden. Nach dem Messerangriff in Covent Garden, einem bei Touristen beliebten Viertel im Herzen der britischen Hauptstadt, sei eine Frau festgenommen worden, berichteten britische Medien am Mittwoch unter Berufung auf die Rettungsdienste. Laut dem Sender Sky News handelt es sich bei der Verdächtigen um eine 47-jährige Frau, die Opfer waren demnach vier Männer im Alter zwischen 34 und 52 Jahren.
Drohne mit Sprengsatz an Leipziger Flughafen: Sächsische Behörden ermitteln
Nach einem Zwischenfall mit einer Drohne auf dem Leipziger Flughafen und einem weiteren Zusammenstoß in unmittelbarer Nähe zum Airport haben die Generalstaatsanwaltschaft und der sächsische Staatsschutz die Ermittlungen übernommen. Hintergrund sind der Fund einer mit Sprengstoff bestückten Drohne nahe der Landebahn in der Nacht zu Mittwoch sowie die anschließende Kollision einer Frachtmaschine mit einem unbekannten Flugobjekt nahe dem Flughafen.
Sprengstoff auf Nordseeinsel Norderney gefunden: Strand abgesperrt
An einem Strand auf der Nordseeinsel Norderney ist am Mittwoch Sprengstoff gefunden worden. Es handle sich um einen Stoff, der in der Industrie für Sprengungen verwendet werde, sagte ein Sprecher der Polizei im niedersächsischen Aurich. Zur gefundenen Menge machte der Sprecher keine Angaben. Der Sprengstoff sei an einem bei Urlaubern beliebten Strandabschnitt angespült worden.
Niedrigwasser im Rhein: Unternehmen weichen auf Schiene und Lkw aus
Angesichts des Niedrigwassers im Rhein weichen betroffene Unternehmen zunehmend auf Transporte über die Schiene oder per Lkw aus. "Die Lieferungen per Schiff sind stark eingeschränkt und die Schiffe mit deutlich weniger Ladung als üblich unterwegs", erklärte der in Köln ansässige Spezialchemiekonzern Lanxess. "Da einzelne Lade- und Entladestellen nicht mehr erreichbar sind, stellen wir möglichst auf Bahn- und Straßentransporte um."
Zwei Mitglieder von internationaler Schleuserbande im Saarland festgenommen
Im Saarland sind zwei mutmaßliche Mitglieder einer international agierenden Schleuserbande festgenommen worden. Ein 26-jährige Syrer und ein weiterer Verdächtiger wurden am Mittwoch im Raum Saarbrücken gefasst, wie die Bundespolizei in München mitteilte. Zeitgleich wurden zwei weitere mutmaßliche Schleuser im Alter von 31 und 32 Jahren in Serbien festgenommen. Die Verdächtigen sollen zumindest teilweise dem international agierenden Schleusernetzwerk Al-Sarawi angehören.
Betrug: 89-Jähriger aus Nordrhein-Westfalen verliert Gold in mittlerem sechsstelligen Wert
Mit einem Schockanruf haben Trickbetrüger in Nordrhein-Westfalen einen 89-jährigen Mann um Gold im Wert von mehreren hunderttausend Euro gebracht. Der Schaden liege mutmaßlich im mittleren sechsstelligen Eurobereich, teilte die Polizei in Siegburg am Mittwoch mit. Ein unbekannter Täter hatte sich demnach am Dienstag am Telefon als Arzt einer Bonner Klinik ausgegeben und den Senior mit einer erfundenen Notlage unter Druck gesetzt.
Zwei Männer in Augsburg getötet: 29-Jähriger in Untersuchungshaft
Nach dem gewaltsamen Tod zweier Männer im bayerischen Augsburg ist ein 29-jähriger Tatverdächtiger in Untersuchungshaft genommen worden. Ein Ermittlungsrichter erließ am Dienstag Haftbefehl wegen des Verdachts des zweifachen Totschlags, wie die örtliche Polizei am Mittwoch mitteilte. Bei den Getöteten handelte es sich um einen 39- und einen 54-Jährigen. Die Hintergründe der Tat waren unklar.
46-Jährige in Nordrhein-Westfalen getötet: Partner in Untersuchungshaft
Nach der Tötung einer 46-Jährigen in Euskirchen in Nordrhein-Westfalen ist deren tatverdächtiger Partner in Untersuchungshaft genommen worden. Gegen ihn bestehe der dringende Verdacht des Totschlags, teilte die Polizei in Bonn am Mittwoch mit. Ein Haftrichter erließ demnach am Dienstag Haftbefehl gegen den 45-Jährigen. Ihm wird vorgeworfen, seine Lebensgefährtin bei einem Streit mit einer Stichwaffe tödlich verletzt zu haben.
Vulkanausbruch in Guatemala: Weitere Menschen evakuiert
Nach dem heftigen Ausbruch des Feuervulkans in Guatemala haben hunderte weitere Menschen ihre Häuser verlassen müssen. Mindestens 1700 Bewohner von Gebieten in der Nähe des Kraters wurden bis Dienstag (Ortszeit) in Sicherheit gebracht. Zuvor hatten die Behörden wegen der Eruption des Volcán de Fuego die höchste Alarmstufe ausgerufen.
Nach CSD-Anschlag: Neuer Baum und Regenbogenbank in Berliner Tiergarten
Nach dem mutmaßlich islamistisch motivierten Anschlag auf den Berliner Christopher Street Day (CSD) wird am Donnerstag am Ort des Geschehens im Tiergarten ein neuer Baum gepflanzt. Er soll den Baum ersetzen, der nach dem Anschlag gefällt werden musste, wie der Bezirk Mitte am Mittwoch mitteilte. Der Ahornbaum soll mit einem Metallgitter geschützt werden, so dass persönliche Botschaften angebracht werden können, ohne die Pflanze zu beschädigen.
Klingbeil pocht auf "Brandmauer" zur AfD und Prüfung von Verbot
In scharfen Worten pocht SPD-Chef Lars Klingbeil auf das Festhalten an der "Brandmauer" zur AfD und auf konkrete Schritte in Richtung eines Verbotsverfahrens zu der Rechtsaußen-Partei. "Für mich und meine Partei ist das nicht verhandelbar", schrieb Klingbeil in der "Zeit" mit Blick auf die "Brandmauer", die eine Zusammenarbeit der demokratischen Parteien mit der AfD ausschließen soll. Ein Verbot der AfD müsse "ernsthaft geprüft", forderte er weiter.
Mitglied von internationaler Schleuserbande im Saarland festgenommen
Im Saarland ist ein mutmaßliches Mitglied einer international agierenden Schleuserbande festgenommen worden. Der 26-jährige Syrer wurde am Mittwoch im Raum Saarbrücken gefasst, wie die Bundespolizei in München mitteilte. Außerdem wurden zwei weitere mutmaßliche Schleuser im Alter von 31 und 32 Jahren in Serbien festgenommen. Die Verdächtigen sollen zumindest teilweise dem international agierenden Schleusernetzwerk Al-Sarawi angehören.
Mann und Hund in Nordrhein-Westfalen von Zug erfasst und getötet
In Nordrhein-Westfalen sind ein Mann und ein Hund von einem Zug erfasst und getötet worden. Der 79-Jährige überquerte am Dienstagabend bei Havixbeck im Kreis Coesfeld mit seinem Tier einen unbeschrankten Bahnübergang, wie die Polizei am Mittwoch in Coesfeld mitteilte. Dabei übersah er offenbar einen herannahenden Zug.
Vor Präsidenten-Besuch: Bewaffneter auf Trump-Golfplatz festgenommen
Zwei Tage vor einem geplanten Besuch von US-Präsident Donald Trump ist auf einem ihm gehörenden Golfplatz in Kalifornien ein bewaffneter Mann festgenommen worden. Der 38-Jährige sei von zivilen Bundesagenten beobachtet worden, wie er über das in der Nähe von Los Angeles gelegene Golfplatzgelände gelaufen sei und sich dabei verdächtig verhalten habe, erklärte am Dienstag (Ortszeit) die Polizei. Am Abend wollte Trump den Golfklub besuchen.
Jüdische Organisation: Deutlich mehr antisemitische Angriffe in Großbritannien
Tätliche Angriffe, Brandstiftungen und Messerattacken: Die Zahl antisemitischer Angriffe in Großbritannien ist einer jüdischen Organisation zufolge deutlich gestiegen. In den ersten sechs Monaten dieses Jahres habe es 1926 derartige Vorfälle gegeben, teilte am Mittwoch die Organisation Community Security Trust (CST) mit. Dies sei ein Anstieg von 21 Prozent gegenüber dem ersten Halbjahr 2025.
Neuer US-Geheimdienstkoordinator Clayton vereidigt
Der neue US-Geheimdienstkoordinator Jay Clayton hat sein Amt angetreten. Der 60-jährige Jurist wurde am Dienstag im Beisein von Präsident Donald Trump von Finanzminister Scott Bessent vereidigt, wie ein Video des Weißen Hauses zeigt. Clayton hat damit die Aufsicht über die insgesamt 18 US-Geheimdienste. Zu ihnen gehören der Auslandsgeheimdienst CIA und die Bundespolizei FBI.
Vulkanausbruch in Guatemala: Höchste Warnstufe und hunderte Evakuierte
Wegen eines Vulkanausbruchs ist in Guatemala die höchste Warnstufe Rot ausgerufen worden. Betroffen seien die Regionen Sacatepéquez, Chimaltenango und Escuintla, erklärten die Rettungsdienste am Dienstag im Onlinedienst X. Hunderte Menschen mussten wegen des Ausbruchs des Volcán de Fuego (Feuervulkan) nahe der Hauptstadt Guatemala-Stadt ihre Häuser verlassen.
Feuerwehrleute und Hubschrauber bekämpfen Brand in Naturschutzgebiet in Niederlanden
In den Niederlanden haben auch am Dienstag hunderte Feuerwehrleute versucht, den Waldbrand in einem Naturschutzgebiet nahe der Grenze zu Deutschland zu löschen. Unterstützt von Löschhubschraubern waren rund 300 Feuerwehrleute im Einsatz, wie die Feuerwehr mitteilte. "Im Moment breitet sich das Feuer kaum aus, aber es weht ein starker Wind", sagte der Sprecher der Verwaltung der Provinz Limburg, René van Tulden, am Dienstagnachmittag.
Berliner CSD-Anschlag: "Viele offene Fragen" bei Sitzung von Innenausschuss
"Viele offene Fragen" und neue Vorwürfe gegen die Berliner Justiz: Nach dem mutmaßlich islamistisch motivierten Anschlag auf den Berliner CSD sieht die Opposition die Regierung in der Pflicht und fordert eine Offenlegung der Kommunikation zwischen den Behörden. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) sah sich nach einer Sondersitzung des Bundestagsinnenausschusses am Dienstag in seinen Plänen für ein schärferes Vorgehen gegen so genannte Gefährder bestärkt.
Feuerwehr meldet Fortschritte bei Bekämpfung der Waldbrände nahe Athen
Bei der Bekämpfung der seit fünf Tagen nahe Athen wütenden Waldbrände hat die griechische Feuerwehr Fortschritte gemeldet. "Die Lage hat sich im Vergleich zu den vergangenen Tagen deutlich verbessert", sagte der leitende Feuerwehrsprecher Vassilis Vathrakoyannis am Dienstag AFP. Allerdings gebe es noch "viele vereinzelte Brandherde". Der Wetterdienst warnte derweil vor neuer Hitze im Laufe der Woche.
Italienische Müllabfuhr findet verlorenen Millionen-Lottoschein
Die italienische Müllabfuhr hat einen Lottoschein im Wert von einer Million Euro wiedergefunden und damit einer verzweifelten Gewinnerin zu ihrem Glück verholfen. Der Schein sei "wie durch ein Wunder noch vollständig" gewesen, sagte der Chef des Müllunternehmens SANB in der süditalienischen Region Apulien, Roberto Nicola Toscano, am Dienstag der AFP. Er hatte einen Müllwagen durchkämmen lassen, nachdem sich die Gewinnerin gemeldet hatte.
Feuerwehr kämpft weiter gegen Waldbrand in Naturschutzgebiet im Südosten der Niederlande
Hunderte Feuerwehrleute haben unterstützt von Löschhubschraubern am Dienstag gegen den Waldbrand in einem Naturschutzgebiet in den Niederlanden nahe der deutschen Grenze gekämpft. Nach Angaben der Behörden breiteten sich die Flammen über ein Gebiet von rund 100 Hektar im Naturschutzgebiet Boschhuizerbergen nahe Oostrum im Südosten der Niederlande aus. Bis zum Nachmittag war der Brand weiterhin außer Kontrolle, dichte Rauchwolken hingen über dem Gebiet in der Provinz Limburg.
Waldbrand breitet sich in Naturschutzgebiet im Südosten der Niederlande aus
Ein Waldbrand hat sich in einem niederländischen Naturschutzgebiet nahe der deutschen Grenze über ein Gebiet von rund hundert Hektar ausgebreitet. Hunderte Feuerwehrleute kämpften am Dienstag unterstützt von Löschhubschraubern gegen die Flammen im Naturschutzgebiet Boschhuizerbergen nahe Oostrum im Südosten der Niederlande. Bis zum frühen Nachmittag war der Brand weiterhin außer Kontrolle, dichte Rauchwolken hingen über dem Gebiet in der Provinz Limburg.
Auseinandersetzung in Köln: Vier Verletzte und sieben Festnahmen
Bei einer gewalttätigen Auseinandersetzung auf offener Straße in Köln sind am Montagabend vier Menschen verletzt worden. Zwei 24 und 48 Jahre alte Männer erlitten Stichverletzungen, eine 39-jährige Frau und ein 42-jähriger Mann wurden durch Schüsse verletzt, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Dienstag in Köln mitteilten. Drei befanden sich noch in Krankenhäusern.
Gericht: Kein Schmerzensgeld nach Grätsche durch Hobbyfußballer
Ein Hobbyfußballer muss laut einem Gerichtsurteil nach einer folgenreichen Grätsche gegen einen Mitspieler keinen Schadensersatz und kein Schmerzensgeld zahlen. Dem Beklagten konnte kein grob fahrlässiges Fehlverhalten nachgewiesen werden, wie das Landgericht Köln laut Mitteilung vom Dienstag entschied. Das Gericht wies deshalb die Klage des Mitspielers ab, der sich bei der Grätsche seines Teamkollegen schwer am Knie verletzt hatte.
Rund 50 Rinder bei Stallbrand in Niedersachsen verendet
Bei einem Stallbrand im niedersächsischen Garrel sind rund 50 Rinder verendet. Das Feuer brach am Montag auf einem Bauernhof aus und breitete sich schnell auf zwei Unterstände mit landwirtschaftlichen Fahrzeugen aus, wie die Polizei in Cloppenburg am Dienstag mitteilte. Etwa 120 Feuerwehrleute mit 25 Fahrzeugen waren im Einsatz, ein Mensch wurde bei Löschversuchen leicht verletzt. Die Brandursache war zunächst unklar.
Zwei Männer in Augsburg getötet - Polizei nimmt Verdächtigen fest
Im bayerischen Augsburg sind zwei Männer durch ein Gewaltverbrechen ums Leben gekommen. Wie die örtliche Polizei am Dienstag mitteilte, nahmen Einsatzkräfte einen 29-jährigen Verdächtigen fest. Bei den Getöteten handelte es sich um einen 39- und einen 54-Jährigen. Details wurden nicht genannt.
Dutzende Löschflugzeuge weiter im Einsatz gegen Feuer nahe Athen
Nahe der griechischen Hauptstadt Athen kämpft die Feuerwehr mit Unterstützung durch dutzende Löschflugzeuge weiter gegen einen seit fünf Tagen wütenden Waldbrand. Mehr als 30 Flugzeuge und Hubschrauber sollten am Dienstag in dem Gebiet eingesetzt werden, wie Feuerwehrsprecher Yiannis Artopios dem Sender ERT sagte. Mehr als 500 Feuerwehrleute waren im Einsatz.
Exfreundin mit Jagdmesser getötet: Mordurteil aus Bayern rechtskräftig
Ein wegen der brutalen Ermordung seiner ehemaligen Lebensgefährtin mit einem Jagdmesser verurteilter Mann aus Bayern muss lebenslang in Haft. Das vom Landgericht Bayreuth im Oktober verhängte Urteil ist rechtskräftig, wie dieses am Dienstag mitteilte. Demnach verwarf der Bundesgerichtshof in Karlsruhe die von dem Angeklagten eingelegte Revision als unbegründet.
Waldbrände im Nordwesten der USA: Festnahme wegen mutmaßlicher Brandstiftung
Während die Feuerwehr weiterhin gegen drei große Waldbrände rund um die Großstadt Spokane im Nordwesten der USA kämpft und hunderte Häuser niedergebrannt sind, ist ein Mann unter dem Verdacht der Brandstiftung festgenommen worden. Der 37-Jährige wird verdächtigt, das größte der drei Feuer ausgelöst zu haben, wie Sheriff John Nowels am Montagabend (Ortszeit) bei einer Pressekonferenz sagte.
Nordrhein-Westfalen: Arbeiter wird auf Baustelle von Radlader überrollt und stirbt
Auf einer Großbaustelle der Deutschen Bahn in Nordrhein-Westfalen ist ein 45-jähriger Bauarbeiter von einem Radlader überrollt worden und gestorben. Der Mann starb noch vor Ort an seinen Verletzungen, wie die Polizei in Olpe am Montagabend mitteilte. Der tödliche Arbeitsunfall ereignete sich demnach am Nachmittag in Kirchundem. Wie genau es dazu kam, sei noch Gegenstand der andauernden Ermittlungen.
Drei Festnahmen nach tödlichen Schüssen auf 37-Jährigen in Wassenberg
Nach tödlichen Schüssen auf einen 37-Jährigen im nordrhein-westfälischen Wassenberg infolge eines mutmaßlichen Mordauftrags sind drei Verdächtige festgenommen worden. Gegen zwei 23 Jahre alte Männer wurden Haftbefehle wegen Mordes erlassen, wie die Staatsanwaltschaft Aachen am Dienstag mitteilte. Gegen einen 26-Jährigen erging ein Haftbefehl wegen des Verdachts der Anstiftung zum Mord.