Vertrag bis 2028: Terzic wird Bilbao-Trainer
Edin Terzic wird zur kommenden Saison Trainer des spanischen Fußball-Erstligisten Athletic Bilbao. Dies bestätigte der Klub am Dienstag, bereits im April hatte es Medienberichte über die bevorstehende Einigung gegeben. Terzic, früherer Erfolgscoach von Borussia Dortmund, erhält bei den Basken einen Vertrag bis zum 30. Juni 2028 und soll zu Beginn der neuen Saison vorgestellt werden.
WeiterlesenArbeitskreis Steuerschätzung nimmt Beratung über Frühjahrsprognose auf
Der Arbeitskreis Steuerschätzung hat am Dienstag in Stralsund seine dreitägigen Beratungen über die neue Frühjahrsprognose aufgenommen. Das Gremium schätzt jeweils im Mai und November jeden Jahres die zu erwartenden Steuereinnahmen für das laufende Jahr - und für die kommenden Jahre. Die Prognosen sind Grundlage der Haushaltsplanung von Bund, Ländern und Kommunen. Am Donnerstag will Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) die Ergebnisse in Berlin vorstellen.
Weiterlesen"Nicht genug Kraft": In Nordsee gebrachter Wal laut Experten wahrscheinlich tot
Der nach einer wochenlangen Odyssee und mehrfachen Strandungen an der Ostseeküste von einer privaten Initiative in die Nordsee gebrachte Buckelwal ist nach Einschätzung von Experten wahrscheinlich tot. Es sei davon auszugehen, dass das extrem geschwächte Tier "nicht genug Kraft besaß, um längerfristig im tiefen Wasser zu schwimmen, und nicht mehr lebt", teilte das Deutsche Meeresmuseum in Stralsund am Dienstag mit.
WeiterlesenEin Jahr Schwarz-Rot: Zustimmung zur Bundesregierung stürzt ab
Ein Jahr nach ihrem Amtsantritt ist die schwarz-rote Bundesregierung in der Zustimmung massiv eingebrochen. Laut einer am Dienstag veröffentlichten Forsa-Umfrage im Auftrag von RTL/ntv sind lediglich elf Prozent der Bundesbürger mit der Arbeit der Koalition zufrieden, 87 Prozent äußerten sich unzufrieden. Im Juli 2025 lag die Zustimmung noch bei 38 Prozent.
WeiterlesenDIHK: Geschäfte deutscher Unternehmen im Ausland unter Druck
Ob steigende Energiepreise oder gestörte Lieferketten - die Schockwellen des Iran-Kriegs machen einer Umfrage zufolge auch den deutschen Unternehmen im Ausland zu schaffen. Wie die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) am Dienstag mitteilte, rutschten die Konjunkturerwartungen der befragten Firmen deutlich ins Minus. Zugleich wird die eigene Geschäftslage von den Unternehmen im Schnitt sogar leicht besser bewertet als im Herbst - allerdings mit Unterschieden je nach Region.
WeiterlesenWHO: Hantavirus auf Kreuzfahrtschiff vermutlich von Mensch zu Mensch übertragen
Nach dem tödlichen Hantavirus-Ausbruch auf einem Kreuzfahrtschiff im Atlantik geht die Weltgesundheitsorganisation (WHO) von einer Übertragung von Mensch zu Mensch aus. "Wir vermuten, dass es bei sehr engem Kontakt eine Übertragung von Mensch zu Mensch gibt", sagte die WHO-Epidemiespezialistin Maria Van Kerhove am Dienstag in Genf. Der erste auf dem Schiff erkrankte Passagier habe sich vermutlich infiziert, bevor er an Bord gegangen sei.
WeiterlesenTierschützer: Illegaler Heimtierhandel nimmt zu - Hunde am häufigsten gehandelt
Der illegale Handel mit Haustieren hat laut einer Auswertung von Tierschützern zugenommen. 2025 wurden mindestens 2250 Tiere in 257 Fällen entdeckt, wie der Deutsche Tierschutzbund am Dienstag in Bonn mitteilte. Es sei jedoch von einer deutlich höheren Dunkelziffer auszugehen. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Zahl der Fälle und der illegal gehandelten Tiere wieder.
WeiterlesenOLG: Richter darf sich an christlichem Menschenbild orientieren
Ein Richter gilt nicht automatisch als befangen, weil er sich am christlichen Menschenbild orientiert. Das erklärte das Oberlandesgericht (OLG) Frankfurt am Main am Dienstag. Es ging ursprünglich um einen Rechtsstreit um Miete. Der Anwalt des Klägers kritisierte, dass er die Überlegungen des Gericht für "rührselig" halte. Daraufhin antwortete der Richter, dass er sich bei seinen Erwägungen an einem christlichen Menschenbild orientiere.
WeiterlesenFrankreichs Präsident Macron gibt Gesangseinlage bei Staatsbesuch
Macron am Mikro, Armeniens Regierungschef am Schlagzeug: Bei einem Staatsbesuch in Armenien hat der französische Präsident Emmanuel Macron eine ungewöhnliche Gesangseinlage gegeben. Am Rande eines Staatsbankett am Montagabend sang er neben einem Pianisten am Flügel inbrünstig den Klassiker "La Bohème", wie auf einem Video zu sehen ist, das eine französische Journalistin im Onlinedienst X veröffentlichte. Der armenische Regierungschef Nikol Paschinjan, der privat in einer Jazzband spielt, begleitete ihn in Hemd und Krawatte am Schlagzeug.
WeiterlesenHöhere Spitzensteuer: SPD hält an Plänen fest - Kanzleramtschef zeigt sich offen
Die SPD hält ungeachtet des Machtworts von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) an ihren Plänen fest, Spitzenverdiener stärker zur Gegenfinanzierung einer Steuerreform heranzuziehen. Trotz einer angespannten Haushaltslage müsse es eine spürbare Entlastung für die breite Mehrheit der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer geben, sagte SPD-Fraktionsvize Wiebke Esdar der "Augsburger Allgemeinen" (Dienstagausgabe). "Und diese Entlastung muss solide und verlässlich finanziert sein." Kanzleramtsminister Thorsten Frei (CDU) zeigte sich grundsätzlich offen für eine höhere Besteuerung sehr hoher Einkommen.
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