Merz und Macron betonen gute persönliche Beziehungen vor gemeinsamem Ministerrat
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron haben am Vorabend des deutsch-französischen Ministerrats ihre engen persönlichen Beziehungen betont. "Es ist eine Woche, in der wir uns schon zum zweiten Mal sehen", sagte Merz am Donnerstag mit Blick auf das Ukraine-Treffen und die Militärparade zum französischen Nationalfeiertag in Paris. Letztere sei ein "wirklich bewegendes Ereignis" gewesen, betonte er bei der Begrüßung Macrons im nordrhein-westfälischen Schloss Bensberg.
WeiterlesenBerichte: Drei Tote bei Sturz von Aussichtsturm im Harz
Bei einem Sturz von einem Aussichtsturm im Harz sind Medienberichten zufolge drei Menschen ums Leben gekommen. Die "Goslarsche Zeitung" und der NDR berichteten am Donnerstag, die Opfer seien vom 65 Meter hohen Harzturm in Torfhaus in der niedersächsischen Gemeinde Altenau gestürzt. Die Unglücksursache war demnach zunächst unklar.
WeiterlesenUSA stufen zwei weitere Drogenkartelle als "Terrororganisationen" ein
Die USA haben zwei weitere Drogenkartelle als "ausländische Terrororganisationen" eingestuft. Außenminister Marco Rubio teilte am Donnerstag mit, dabei handele es sich um die Kartelle Juárez und Los Viagras. Sie hätten "zahlreiche Anschläge auf Amerikaner, mexikanische Sicherheitskräfte und Zivilisten verübt", hieß es zur Begründung.
WeiterlesenFalkland-Transparent bei WM: Britischer Minister fordert Fifa-Ermittlungen gegen Argentinien
Die britische Regierung hat den Fußballweltverband Fifa zu Ermittlungen gegen die argentinische Nationalmannschaft wegen eines Transparents zu den Falkland-Inseln aufgefordert. Wirtschaftsminister Peter Kyle sprach am Donnerstag von einem "eklatanten Verstoß" gegen das Verbot politischer Botschaften auf dem Spielfeld. Das Büro von Premierminister Keir Starmer unterstützte die Forderung. Argentiniens Rechtsaußen-Präsident Javier Milei stellte sich hingegen hinter die argentinische Nationalmannschaft.
WeiterlesenWeißes Haus: Trump kommt zum WM-Finale
US-Präsident Donald Trump wird wie erwartet das Finale der Fußball-Weltmeisterschaft besuchen. Das bestätigte Karoline Leavitt, Sprecherin des Weißen Hauses, im Rahmen eines Pressebriefings am Donnerstag. Am Sonntag (21.00 Uhr MESZ/ZDF und MagentaTV) treffen in East Rutherford Weltmeister Argentinien und Europameister Spanien aufeinander.
WeiterlesenWeißes Haus: Trump nimmt am WM-Finale teil
US-Präsident Donald Trump nimmt am Sonntag am Finale der Fußball-Weltmeisterschaft teil. Trump werde sich das Spiel zwischen Spanien und Argentinien persönlich anschauen, teilte das Weiße Haus am Donnerstag mit. "Dies ist ein passender Abschluss für ein Turnier, das Amerikas Fähigkeit demonstriert hat, die Welt auf der größten Bühne zu empfangen", sagte Trump-Sprecherin Karoline Leavitt.
WeiterlesenMenschenrechtler ernüchtert: "WM für ein paar Glückliche"
Kurz vor dem Ende der Fußball-WM haben Menschenrechtsorganisationen dem Weltverband FIFA ein äußerst schlechtes Zeugnis ausgestellt. "Diese Weltmeisterschaft fand vor dem Hintergrund des repressiven Vorgehens der US-Regierung gegen Einwanderer statt", sagte Minky Worden von Human Rights Watch am Donnerstag in New York. Die FIFA habe es versäumt, gegenüber der US-Regierung von Donald Trump ihre eigenen Menschenrechtsstandards einzuhalten.
WeiterlesenKriegsgegner Nadeschdin: Putin führt Russland in mögliche "Katastrophe"
Der russische Präsident Wladimir Putin führt sein Land nach den Worten des russischen Oppositionspolitikers und Kriegsgegners Boris Nadeschdin in eine mögliche "Katastrophe". "Wir müssen den Menschen die Wahrheit sagen, wir müssen ihnen sagen, dass der Kurs, den Putin dem Land vorgibt, ein Weg in Richtung Chaos ist und vielleicht, Gott bewahre, sogar in Richtung Katastrophe", sagte Nadeschdin der Nachrichtenagentur AFP.
WeiterlesenVisa-Verschärfung: USA begrenzen Aufenthalt von ausländischen Studenten und Journalisten
Die USA begrenzen die Aufenthaltsdauer von ausländischen Studenten und Journalisten. Den am Donnerstag veröffentlichten neuen Regeln zufolge, die in zwei Monaten in Kraft treten könnten, sollen sich ausländische Studenten mit einem Studentenvisum nicht länger als vier Jahre in den USA aufhalten dürfen. Ausländische Journalisten sollen höchstens 240 Tage bleiben dürfen, können aber Verlängerungen für 240 Tage beantragen. Visa für chinesische Journalisten werden demnach auf 90 Tage beschränkt.
WeiterlesenRegierungsumbau löst Proteste und Führungsstreit in der Ukraine aus
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat mit seiner mitten im russischen Angriffskrieg erfolgten Regierungsumbildung landesweite Proteste und einen offenen Streit in der militärischen Führung ausgelöst. Der abgelöste Verteidigungsminister Mychailo Fedorow warf Armeechef Oleksander Syrsky am Donnerstag vor, seine Entlassung mit einem Ultimatum erzwungen zu haben. Selenskyj rief beide Seiten zur Einheit auf.
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