Flugbenzin in Indien stark verteuert - Dieselpreis in Kambodscha verdoppelt
Wegen der durch den Iran-Krieg stark gestiegenen Energiekosten müssen Fluggesellschaften in Indien künftig deutlich mehr für Flugbenzin zahlen. Es sei für Mittwoch ein Anstieg des Preises für Flugkraftstoff für den heimischen Markt um mehr als 100 Prozent erwartet worden, erklärte das indische Energieministerium am Mittwoch. Das Ministerium habe den Anstieg für Inlandsflüge auf 25 Prozent begrenzt.
WeiterlesenCannabis-Evaluation: Kein Konsumanstieg - aber andere Probleme
Wissenschaftler sehen zwei Jahre nach der Teil-Legalisierung von Cannabis keinen gestiegenen Konsum - aber andere Probleme. Dies ist das Ergebnis eines am Mittwoch vorgelegten Zwischenberichts. Nach Ansicht mehrerer unionsgeführter Ministerien unterstreichen die Ergebnisse einen "dringenden Handlungsbedarf". SPD, Grüne und Linke fordern auch ein Nachsteuern, betonen aber zugleich die positiven Folgen der Teillegalisierung.
WeiterlesenMehr als drei Jahre Haft wegen Missbrauchs für Priester: Tat auf Oktoberfest
Das Landgericht München I hat in einem Missbrauchsprozess den katholischen Pater Piotr. M. am Mittwoch zu drei Jahren und drei Monaten Haft verurteilt. Er soll nach einem Oktoberfestbesuch zwei volltrunkene Jugendliche aus seiner Gemeinde zu vergewaltigen versucht haben, teilte ein Gerichtssprecher mit. Das Gericht verurteilte den Geistlichen wegen versuchten schweren sexuellen Missbrauchs widerstandsunfähiger Personen und dem Besitz jugendpornografischer Inhalte.
WeiterlesenÖsterreicher Mitter neuer Skisprung-Bundestrainer
Der Österreicher Andreas Mitter wird neuer Bundestrainer der deutschen Skispringer. Der 44-Jährige folgt auf seinen Landsmann Stefan Horngacher, der nach sieben Jahren seinen Abschied verkündet hatte. "Ich freue mich sehr und möchte mein Know-how und meine Erfahrung einbringen", sagte Mitter, ehemaliger Cheftrainer in Finnland und seit 2023 Horngachers Assistent.
WeiterlesenTrump nennt Nato "Papiertiger" und deutet möglichen Austritt aus Militärallianz an
US-Präsident Donald Trump hat einen möglichen Austritt der USA aus der Nato angedeutet. Die Nato sei "ein Papiertiger", sagte Trump in einem am Mittwoch veröffentlichten Interview der britischen Zeitung "Telegraph". Auf die Frage, ob er nach dem Iran-Krieg die Nato-Mitgliedschaft überdenken werde, antwortete der US-Präsident: "Oh ja, ich würde sagen, dass es über ein bloßes Hinterfragen hinausgeht." Auch US-Außenminister Marco Rubio stellte die Mitgliedschaft der Vereinigten Staaten in der Nato infrage.
WeiterlesenMacron wirbt in Japan für "Vorhersehbarkeit" Europas
Angesichts des unberechenbaren US-Vorgehens im Iran-Krieg hat Frankreichs Präsident Emmanuel Macron bei seinem Japan-Besuch die "Vorhersehbarkeit" europäischer Politik angepriesen. "Wir haben in den vergangenen Jahren und auch in den vergangenen Wochen unter Beweis gestellt: Wir stehen da, wo wir gesagt haben, dass wir sein werden", sagte er am Mittwoch in Tokio vor japanischen Geschäftsleuten und Investoren. "Vorhersehbarkeit hat ihren Wert", betonte er.
WeiterlesenMindestens 19 Afghanen vor türkischer Küste ertrunken
Bei einem Bootsunglück vor der türkischen Ägäisküste sind mindestens 19 Migranten aus Afghanistan ums Leben gekommen, darunter ein Baby. Die Küstenwache barg am Mittwoch nach eigenen Angaben 18 Leichen aus dem Wasser, ein weiterer Mensch starb später im Krankenhaus. 20 Insassen des Schlauchboots überlebten das Unglück. Ein weiterer Mensch wurde vermisst.
WeiterlesenProjekt für Schnellzug Paris-Madrid wird vorläufig eingestellt
Aus der geplanten Hochgeschwindigkeitsverbindung zwischen Madrid und Paris wird so bald nichts. Das Vorhaben werde vorläufig ausgesetzt, teilte die spanische Eisenbahngesellschaft Renfe am Mittwoch mit. Grund sind wohl Schwierigkeiten bei der Zulassung der spanischen Züge in Frankreich. "Wir wollen das Projekt wieder aufnehmen, wenn die technischen und betrieblichen Bedingungen es zulassen", fügte der Bahnkonzern hinzu.
WeiterlesenMillionenschaden: Kopf vom mutmaßlicher Betrügerbande in Düsseldorf festgenommen
In Nordhrein-Westfalen ist der Kopf einer mutmaßlichen Betrügerbande festgenommen worden, die mit Scheinfirmen einen Millionenschaden verursacht haben soll. Polizeibeamte nahmen den 42-Jährigen am Mittwoch an seiner privaten Wohnanschrift in Düsseldorf fest, wie das Polizeipräsidium Köln mitteilte. Im Großraum Düsseldorf sowie in Gelsenkirchen wurden außerdem zehn richterliche Durchsuchungsbeschlüsse vollstreckt.
WeiterlesenKeine Hoffnung mehr: Vor Wismar festliegender Wal wird laut Experten sterben
Behörden und Experten haben die Hoffnung für den im flachen Wasser der Ostsee vor der Insel Poel bei Wismar festliegenden Buckelwal aufgegeben. "Wir gehen fest davon aus, dass das Tier dort verstirbt", sagte der an der Rettung beteiligte Experte Burkard Baschek am Mittwoch in Wismar bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus (SPD). Es sei nun die Zeit gekommen, "ihn gehen zu lassen". Es bestehe inzwischen keine Hoffnung mehr.
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