Rainald Grebe würde "Brandenburg" heute nicht mehr schreiben
Der Kabarettist Rainald Grebe würde das Lied "Brandenburg", in dem er über das ostdeutsche Bundesland und die dortigen Menschen herzieht, heute nicht mehr schreiben. Früher habe er "mehr Kanten gesetzt", sagte Grebe dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). Das Lied "Brandenburg" habe darin bestanden, "etwas runterzumachen". Jetzt sehe er Brandenburg eher aus der Perspektive derer, die dort arbeiteten und Probleme hätten.
WeiterlesenMillionen Mexikaner leiden unter extremer Hitzewelle
Millionen Mexikaner leiden derzeit unter einer extremen Hitzewelle, bereits der dritten in diesem Jahr. Acht Menschen kamen wegen der hohen Temperaturen landesweit seit Mitte April bereits ums Leben, wie die Regierung am Freitag (Ortszeit) bekannt gab. Sieben Todesopfer starben an einem Hitzschlag und das achte an Dehydrierung.
WeiterlesenHabeck warnt vor zu starkem Fokus auf Wasserstoff beim Heizen
Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) hat davor gewarnt, beim Heizungsgesetz den Fokus zu stark auf die Wasserstofftechnologie zu setzen. Er sei zwar "stolz auf jede Änderung, die das Gesetz besser macht", sagte Habeck der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Es gebe aber "einen heiklen Punkt, und das ist der Wasserstoff". Er freue sich, wenn Gasheizungen mit Wasserstoff laufen könnten. "Ich fürchte nur, dass es dafür nicht reicht."
WeiterlesenAfrikanische Friedensmission am Samstag in St. Petersburg erwartet
Nach ihrem Besuch in Kiew wird die Friedensmission afrikanischer Staatschefs am Samstag in Russland erwartet. In St. Peterburg wollen die Teilnehmer der Delegation mit Kreml-Chef Wladimir Putin sprechen. Die Gruppe unter Führung des südafrikanischen Präsidenten Cyril Ramaphosa hatte am Freitag in Kiew beide Seiten zur "Deeskalation" aufgerufen. "Dieser Krieg muss beendet werden und es sollte Frieden durch Verhandlungen geben", sagte Ramaphosa.
WeiterlesenNach Mäders Tod: Tour de Suisse wird fortgesetzt
Die Tour de Suisse wird trotz des Todes des Schweizer Radprofis Gino Mäder fortgesetzt. Das gaben die Organisatoren am späten Freitagabend bekannt. Mäder war auf der 5. Etappe am Donnerstag bei einer Abfahrt in eine Schlucht gestürzt und später im Krankenhaus gestorben. Die 6. Etappe am Freitag war zu einer "Gedenkfahrt" für Mäder über 20 km umfunktioniert worden. Am Samstag geht es mit dem Teilstück zwischen Tübach und Weinfelden weiter.
WeiterlesenUS Open: Kaymer verpasst den Cut - Fowler bleibt in Führung
Golfprofi Martin Kaymer hat bei seinem ersten Majorturnier nach einem Jahr den Cut verpasst. Der frühere Weltranglistenerste aus Mettmann spielte auf der zweiten Runde der US Open wie zum Auftakt eine 73 und hatte damit vier Schläge zu viel auf dem Konto. Kaymer, in der Weltrangliste weit zurückgefallen, genießt bei der US Open aufgrund seines Triumphs im Jahr 2014 ein Startrecht.
WeiterlesenFlicks Auftrag: "Wir müssen fighten und gewinnen"
Bernd Neuendorf huschte wortlos durch die Katakomben des polnischen Nationalstadions, der offensichtlich komplett bediente Rudi Völler wollte ebenfalls nichts sagen. Den nächsten Rückschlag mussten der DFB-Präsident und sein Direktor erst einmal verarbeiten. Nach dem 0:1 (0:1) in Warschau gegen Polen schrillen die Alarmsirenen ein Jahr vor der Heim-EM bei der deutschen Fußball-Nationalmannschaft immer lauter.
WeiterlesenLewandowski macht Flick Mut: "Deutschland hat noch Zeit"
Stürmerstar Robert Lewandowski hat der deutschen Fußball-Nationalmannschaft auf dem steinigen Weg zur EURO im eigenen Land Mut gemacht. "Deutschland hat noch Zeit bis zur EM, man muss geduldig bleiben", sagte der polnische Kapitän nach dem 1:0 (1:0) in Warschau über die DFB-Auswahl.
WeiterlesenFlick glaubt an Wirtz - Lob für Thiaw
Hansi Flick hat Top-Talent Florian Wirtz von Fußball-Bundesligist Bayer Leverkusen nach dessen schwacher Leistung beim Länderspiel in Warschau gegen Polen (0:1) in Schutz genommen. "Er braucht eine gewisse Zeit zur Anpassung. Es ist eine andere Mannschaft", sagte der Bundestrainer.
WeiterlesenRed Bull nicht zufrieden: "Wir haben noch viel zu tun"
Beim Weltmeisterteam Red Bull gibt es nach dem ersten Trainingstag beim Großen Preis von Kanada in Montreal laut Motorsportberater Helmut Marko einiges zu tun. "Der Rückstand von Max Verstappen auf die beiden Mercedes ist etwas verwirrend", sagte Marko bei Servus-TV: "Das Auto ist zu unruhig, wir haben viel Arbeit vor uns."
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