Bericht: Netzagentur will Strom- und Gasnetzbereibern höhere Gewinne ermöglichen
Die Bundesnetzagentur will den Strom- und Gasnetzbetreibern einem Bericht zufolge höhere Gewinnmöglichkeiten einräumen. Dazu sollen die Eigenkapitalrenditen der Betreiber bei Neuinvestitionen um 40 Prozent erhöht werden, wie das "Handelsblatt" am Mittwoch unter Berufung auf Äußerungen von Behördenchef Klaus Müller berichtete. Einfluss könnte diese Erhöhung auch auf die Verbraucher haben.
WeiterlesenEU-Kommission lässt weltweit ersten Impfstoff gegen RS-Virus zu
Nach den USA hat nun auch die EU-Kommission den weltweit ersten Impfstoff gegen das sogenannte Respiratorische Synzytial-Virus (RSV) zugelassen. Das Vakzin Arexvy zum Schutz vor Atemwegserkrankungen sei für Menschen ab 60 zugelassen worden, erklärte der britische Pharmakonzern GSK am Mittwoch. Noch vor dem Herbst könnten erste Impfungen erfolgen.
WeiterlesenPGA-Commissioner Monahan verteidigt LIV-Deal
Commissioner Jay Monahan hat gelassen auf Kritik am Zusammenschluss seiner amerikanischen PGA Tour und der Saudi-Golfserie LIV reagiert und den überraschenden Deal verteidigt.
WeiterlesenWindkraft im ersten Quartal wichtigste Quelle vor Kohle bei Stromerzeugung
Windkraft hat als Energieträger beim Strom im ersten Quartal erstmals seit mehreren Jahren wieder die Kohle überholt. Wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch mitteilte, erreichte Windkraft bei der Stromeinspeisung in den ersten drei Monaten des Jahres einen Anteil von 32,2 Prozent, danach folgten Kohle mit 30,0 Prozent und Erdgas mit 14,6 Prozent.
WeiterlesenProrussische Aktivistin in Köln zu Geldstrafe verurteilt
In einem Prozess um Billigung des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine ist eine prorussische Aktivistin in Köln zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Das Amtsgericht sprach die Angeklagte wegen Billigung von Straftaten schuldig, wie eine Gerichtssprecherin am Dienstagabend mitteilte. Sie soll eine Geldstrafe von 900 Euro zahlen.
WeiterlesenAnstieg der Lebenserwartung in Deutschland schwächt sich ab
Der Anstieg der Lebenserwartung in Deutschland hat sich in den vergangenen Jahren verlangsamt. Gründe dafür seien unter anderem die Corona-Pandemie und außergewöhnlich starke Grippewellen gewesen, erklärte das Statistische Bundesamt am Mittwoch in Wiesbaden. Generell steigt die Lebenserwartung demnach seit Jahrzehnten kontinuierlich an. Im Jahr 2020 hatten Mädchen bei Geburt bereits eine Lebenszeit von 83,4 Jahren zu erwarten, bei Jungen waren es 78,5 Jahre.
WeiterlesenStudie: Viele Beschäftigte erwarten Jobübernahme durch Künstliche Intelligenz
Viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland erwarten, dass Künstliche Intelligenz (KI) in den kommenden Jahren ihre Jobs ersetzen wird. Wie laut "Handelsblatt" aus einer Umfrage der Unternehmensberatung Boston Consulting Group (BCG) hervorgeht, gehen 40 Prozent davon aus, dass ihre Arbeitsplätze in Zukunft wegen KI nicht mehr existieren werden. Weltweit hätten 36 Prozent der Befragten diese Sorge, wie die Zeitung am Mittwoch aus der Studie zitierte.
WeiterlesenAutofahrer bei Zusammenstoß mit Regionalbahn in Schleswig-Holstein gestorben
Bei einem Zusammenstoß zwischen einen Regionalbahn und einem Auto an einem Bahnübergang im schleswig-holsteinischen Neumünster ist am Dienstagabend ein Mensch ums Leben gekommen. Es handle sich um den 49-jährigen Fahrer des Wagens, teilte die Polizei in Neumünster mit. Vier Passagiere aus dem Zug erlitten einen Schock und mussten deshalb medizinisch behandelt werden.
WeiterlesenFall Vinicius: Rio de Janeiro will Fußballspiele bei Rassismus abbrechen
Nach den rassistischen Anfeindungen gegen den brasilianischen Nationalspieler Vinicius Jr. hat der Bundesstaat Rio de Janeiro einen Gesetzesentwurf zum Abbruch von Fußballspielen verabschiedet. Jener sieht vor, Partien "im Falle einer Beschwerde oder eines erwiesenen rassistischen Verhaltens" für eine vom Organisator festzulegende Dauer zu unterbrechen - oder bei wiederholten Vorkommnissen oder Fehlverhalten von Gruppen komplett auszusetzen.
WeiterlesenHainer: Bayern könnte 100-Millionen-Transfer stemmen
Fußball-Rekordmeister Bayern München wäre laut Präsident Herbert Hainer in der Lage, in diesem Sommer einen 100-Millionen-Euro-Transfer zu realisieren. "Wir sind wirtschaftlich sehr gut aufgestellt und haben große Ziele. Daher lautet die Antwort: Ja, wir könnten – aber wir würden das in unserer Runde intensiv diskutieren. Wir hatten ja auch bei Lucas Hernandez – und das ist schon vier Jahre her – entschieden, 80 Mio. Euro Ablöse zu zahlen", sagte Hainer in der Sport Bild.
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