USA sagen Ukraine weitere Militärhilfen von 300 Millionen Dollar zu
Die USA haben der Ukraine neue Militärhilfen im Wert von 300 Millionen Dollar (280 Millionen Euro) zugesagt. Das Rüstungspaket umfasst unter anderem Munition für das Patriot-Luftabwehrsystem, Luftabwehrraketen vom Typ AIM-7 und Luftabwehrsysteme vom Typ Avenger, wie das US-Verteidigungsministerium in Washington am Mittwoch mitteilte. Geliefert werden sollen auch Munition für Mehrfachraketenwerfer vom Typ Himars, Munition für Artilleriegeschütze und Panzer sowie 30 Millionen Schuss Munition für kleinere Schusswaffen.
WeiterlesenSudanesische Armee verlässt Gespräche um Waffenruhe und greift RSF-Stellungen an
Die sudanesische Armee hat sich aus Verhandlungen über eine Waffenruhe zurückgezogen und Berichten zufolge Stellungen der paramilitärischen RSF-Miliz beschossen. Die Armee habe die Gespräche beendet, weil die RSF bislang keine der Vorschriften für die kurzzeitige Waffenruhe umgesetzt habe, darunter etwa den Rückzug aus Krankenhäusern und Wohngebäuden, sagte ein Vertreter der sudanesischen Regierung, der anonym bleiben wollte, am Mittwoch.
WeiterlesenEdgars Rinkevics zum ersten homosexuellen Präsidenten Lettlands gewählt
Lettlands Außenminister Edgars Rinkevics ist am Mittwoch zum neuen Präsidenten des Landes gewählt worden und damit der erste offen homosexuelle Politiker in diesem Amt. "Ich werde alle tun, damit unser Land gedeiht und sicher ist", sagt der 49-Jährige nach der Abstimmung im Parlament.
WeiterlesenFrench Open: Alcaraz siegt - auch Tsitsipas weiter
Topfavorit Carlos Alcaraz ist auf seinem Weg in die dritte Runde der French Open nur kurz gestrauchelt. Im Duell mit dem Japaner Taro Daniel gab der Weltranglistenerste überraschend einen Satz ab, siegte aber letztlich souverän mit 6:1, 3:6, 6:1, 6:2. Als nächstes geht es für den Spanier gegen den an Position 26 gesetzten Denis Shapovalov aus Kandada.
WeiterlesenDjokovic-Aussagen: Sportministerin schaltet sich ein
Die französische Sportministerin Amelie Oudea-Castera hat politische Aussagen von Tennis-Topstar Novak Djokovic bei den French Open als "nicht angemessen" kritisiert. "Das darf sich nicht wiederholen", sagte Oudea-Castera bei France 2, Djokovics Botschaft sei "militant" und "sehr politisch" gewesen.
Weiterlesen15-Jähriger stirbt nach Schlägerei beim Jugendturnier
Der 15-Jährige, der bei einem Jugendfußballturnier in Frankfurt/Main bei einer Schlägerei schwer verletzt wurde, ist am Mittwoch verstorben. Wie die Polizei mitteilte, erlag der Jugendliche den Folgen seiner schweren Hirnverletzungen. Die Ärzte hatten ihn bereits zuvor für hirntot erklärt, nach dem Vorfall am Pfingstsonntag war der Nachwuchsspieler reanimiert worden.
WeiterlesenBundestrainer Kreis: "Sie haben Historisches geleistet"
Für Eishockey-Bundestrainer Harold Kreis war das Ende der für Deutschland so erfolgreichen WM in Finnland auch ein Moment des Abschieds. "Diese Mannschaft wird mit großer Wahrscheinlichkeit nicht wieder so auf dem Eis stehen", sagte Kreis auf der SPOBIS Conference in Düsseldorf am Mittwoch. "Ich habe mich bei allen bedankt für die gemeinsame Zeit, sie haben Historisches geleistet."
WeiterlesenTotalEnergies wegen Klimaklage vor einem Pariser Gericht
Nach heftigen Klimaprotesten bei seiner Hauptversammlung ist der französische Energiekonzern TotalEnergies in einem Gerichtsverfahren in Paris erneut mit Klimavorwürfen konfrontiert. Eine Gruppe von Umweltorganisationen und Gebietskörperschaften, darunter die Städte Paris und New York, wollen einen vorläufigen Stopp neuer Öl- und Gasprojekte erreichen. "Wir können ihnen nicht noch Monate oder Jahrzehnte lassen, um das Pariser Klimaabkommen zu respektieren", sagte Sébastien Mabile, einer der Anwälte der Koalition, am Mittwoch in Paris.
WeiterlesenTotschlagsprozess gegen Mutter aus Hessen nach erweitertem Suizid eingestellt
Das Landgericht im hessischen Fulda hat am Mittwoch einen Totschlagsprozess gegen eine Mutter eingestellt, die als Einzige einen erweiterten Suizid innerhalb einer Familie überlebte. Nach Angaben eines Sprechers kamen die Richterinnen und Richter in dem nicht öffentlichen Verfahren zu dem Ergebnis, dass die Schuld der 52-Jährigen wegen außergewöhnlicher Umstände nur als gering anzusehen sei und kein öffentliches Interesse an einer Verfolgung bestehe.
WeiterlesenLebenslang für Vater und Sohn nach tödlichen Schüssen auf 42-Jährigen in Berlin
Mehr als zweieinhalb Jahre nach tödlichen Schüssen auf offener Straße auf einen 42-Jährigen hat das Berliner Landgericht einen 35-jährigen Mann und seinen 53 Jahre alten Vater zu lebenslangen Haftstrafen verurteilt. Amir O. und Ismet H. wurden am Mittwoch des Mordes aus Heimtücke und niedrigen Beweggründen schuldig gesprochen. "Es war eine üble Hinrichtung", sagte der Vorsitzende Richter Thomas Groß über die Tat.
WeiterlesenIn den News