Eine Woche nach Anthropic: Auch KI-Konzern OpenAI will an die Börse
Eine Woche nach seinem großen Konkurrenten Anthropic hat nun auch das US-Unternehmen OpenAI den Börsengang angemeldet. Die entsprechenden Unterlagen seien bei der US-Börsenaufsicht SECD eingereicht worden, erklärte der Konzern für Künstliche Intelligenz (KI) am Montag. Über den genauen Zeitpunkt für den Börsengang sei "noch nicht entschieden" worden. Der Schritt könne durchaus "noch eine Weile dauern", erklärte der Konzern.
WeiterlesenIsrael meldet Sichtung von "verdächtigem" Flugobjekt aus dem Jemen
Die israelische Armee hat die Sichtung eines "verdächtigen" Flugobjekts aus dem Jemen gemeldet. Dieses sei am frühen Dienstagmorgen abgefangen worden, erklärte die Armee. Der Vorfall habe sich in der Region Eilat in Südisrael ereignet. Es habe keine Verletzten gegeben.
WeiterlesenUSA verweigern Einreise: Schiedsrichter aus Somalia kann nicht an WM teilnehmen
Weil die USA ihn nicht haben einreisen lassen, kann ein Schiedsrichter aus Somalia keine Spiele bei der anstehenden Fußball-Weltmeisterschaft leiten. Omar Abdulkadir Artan, der als erster Schiedsrichter seines Landes WM-Spiele pfeifen sollte, werde nicht bei dem Turnier dabei sein, sagte ein Sprecher des Fußball-Weltverbandes (Fifa) am Montag der Nachrichtenagentur AFP. Grund sei, dass Artan nicht habe in die USA einreisen können.
WeiterlesenVegetarische Lebensmittel: Markt für Alternativprodukte 2025 weiter gewachsen
Der Markt für pflanzliche Alternativen für tierische Produkte in Deutschland ist im vergangenen Jahr weiter gewachsen. Der Gesamtumsatz stieg um 3,1 Prozent auf 1,71 Milliarden Euro, wie das Good Food Institute Europe (GFI) am Dienstag mitteilte. Die Verkaufsmenge legte demnach um 6,2 Prozent zu, speziell die Menge verkaufter pflanzlicher Fleischalternativen sank allerdings.
WeiterlesenUS-Richter blockiert Trumps 100.000-Dollar-Gebühr für Fachkräfte-Visa
Eine von US-Präsident Donald Trump eingeführte Visa-Gebühr von 100.000 Dollar (knapp 87.000 Euro) für hochqualifizierte Fachkräfte verstößt nach Ansicht eines Bundesrichter gegen geltendes Recht. Nur der Kongress habe das Recht, eine solche Gebühr einzuführen, urteilte Richter Leo Sorokin am Montag. Der Präsident dagegen habe dafür "nicht die Macht". Damit blockierte Sorokin die Gebühr von 100.000 Dollar vorerst.
WeiterlesenOxfam: Europas größte Unternehmen verschärfen Ungleichheiten
Die 100 größten Unternehmen in Europa tragen nach Berechnungen der Organisation Oxfam zur Verschärfung von Ungleichheiten in der Gesellschaft bei. Die Aktivisten verweisen in einer am Dienstag vorgestellten Studie auf die unterschiedliche Bezahlung von Männern und Frauen, überhöhte Chefgehälter und vernachlässigte Investitionen in den ökologischen Wandel.
WeiterlesenEinreise verweigert: WM-Aus für somalischen Schiri Artan
Er sollte als erster Schiedsrichter aus Somalia Spiele einer Fußball-WM leiten - doch daraus wird nun nichts: Nachdem dem Referee Omar Artan die Einreise in die USA verweigert wurde, wird er bei dem am kommenden Donnerstag beginnenden Turnier nicht mit dabei sein. Das bestätigte ein Sprecher des Fußball-Weltverbandes FIFA gegenüber der Nachrichtenagentur AFP.
WeiterlesenDreierpack Olise: Frankreich gewinnt letzten WM-Test
Dank des überragend aufgelegten Bayern-Stars Michael Olise hat Mitfavorit Frankreich eine gelungene WM-Generalprobe gefeiert. Im letzten Testspiel vor dem am Donnerstag beginnenden Turnier in den USA, Mexiko und Kanada bezwang das Team von Nationaltrainer Didier Deschamps Nordirland am Montagabend in Lille mit 3:1 (1:0), Olise erzielte dabei alle drei Treffer.
WeiterlesenTrumps Name nach richterlicher Entscheidung von Internetseite des Kennedy Centers entfernt
Nach einer richterlichen Anordnung, wonach der Name von US-Präsident Donald Trump von der Fassade des einst renommierten Kennedy Centers in Washington wieder verschwinden muss, ist dieser von der Webseite des Kulturzentrums bereits entfernt worden. Am Montag war der Name des amtierenden US-Präsidenten nicht mehr auf der Internetseite zu sehen, wo er zuvor neben dem Namen von Ex-Präsident John F. Kennedys gestanden hatte.
WeiterlesenIran und Israel erklären nach gegenseitigen Angriffen Kämpfe wieder für beendet
Nach den ersten gegenseitigen Angriffen seit Beginn einer Waffenruhe Anfang April haben der Iran und Israel die Kämpfe wieder eingestellt. Der Iran habe Israel eine "schmerzhafte Antwort" gegeben, und "dementsprechend ist hiermit die Einstellung der Armee-Einsätze verkündet", erklärte die iranische Armee am Montag im Staatsfernsehen. Kurze Zeit später teilte auch Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu mit, dass die Kämpfe ruhten. Beide Seiten drohten jedoch mit einer Wiederaufnahme der Kämpfe, sollte die jeweils andere Seite erneut angreifen.
WeiterlesenIn den News