Philippinen und USA beginnen bisher größtes gemeinsames Militärmanöver
Die Philippinen und die USA haben am Dienstag ihr bisher größtes gemeinsames Militärmanöver begonnen. An den jährlichen sogenannten Balikatan-Übungen (philippinisch für "Schulter an Schulter") nehmen in diesem Jahr fast 18.000 Soldaten teil. Erstmals werden dabei auch Manöver mit scharfer Munition im Südchinesischen Meer abgehalten, das das benachbarte China nahezu komplett für sich beansprucht.
WeiterlesenRund 3,4 Millionen Menschen in Deutschland waren noch nie im Internet
Knapp sechs Prozent der Menschen im Alter zwischen 16 und 74 Jahren in Deutschland waren noch nie im Internet. Das teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag unter Berufung auf Erhebungen zum Nutzungsverhalten im Kommunikationsbereich aus dem vergangenen Jahr mit. Das entsprach rund 3,4 Millionen Menschen. Am größten war der Anteil der sogenannten Offliner demnach in der Gruppe der 65- bis 74-Jährigen.
WeiterlesenAuto-Experte erwartet Preiskampf bei Neuwagen
Auf dem Neuwagenmarkt ist dem Branchenexperten Ferdinand Dudenhöffer zufolge in absehbarer Zeit ein Preiskampf der Hersteller zu erwarten. Angesichts der seit Monaten steigenden Produktion bei gleichzeitig rückläufigen Auftragseingängen seien bereits leicht steigende Rabatte zu erkennen, sagte der Direktor des CAR-Center Automotive Research den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Dienstagsausgaben).
WeiterlesenNHL: Peterka trifft - Sabres wahren Play-off-Chance
Die Buffalo Sabres haben in der NHL auch dank Eishockey-Nationalspieler John-Jason Peterka ihre Chance auf die Play-offs am Leben gehalten. Der Stürmer sorgte beim 3:2 (1:0, 0:2, 1:0, 0:0, 1:0) nach Penaltyschießen bei den New York Rangers für das wichtige 1:0 im ersten Drittel. Der 21-Jährige steht in seiner ersten NHL-Saison bereits bei 32 Scorerpunkten.
WeiterlesenPentagon sieht in US-Geheimdokumenten im Internet "sehr hohes" Sicherheitsrisiko
Das Durchsickern von geheimen US-Dokumenten im Internet stellt nach Angaben des US-Verteidigungsministeriums "ein sehr hohes Risiko für die nationale Sicherheit" dar. Die Regierung sei besorgt, dass noch weitere Dokumente auftauchen könnten, sagte der Sprecher des Nationalen Sicherheitsrates, John Kirby, am Montag (Ortszeit) in Washington. Nach Angaben der "New York Times" enthalten die Unterlagen unter anderem Informationen zu Plänen der USA und der Nato zur Unterstützung einer ukrainischen Militäroffensive im Frühjahr gegen Russland.
WeiterlesenBayerns "Wahnsinns"-Serie: "Mit viel Energie verteidigen"
Bayern München will im Champions-League-Kracher bei Manchester City seine perfekte Saisonbilanz in der Königsklasse ausbauen. "Wir haben siebenmal zu null gespielt, acht Siege eingefahren. Jetzt spielen wir gegen den nächsten sehr starken Gegner, hoffentlich können wir das weiterführen", sagte Abwehrchef Matthijs de Ligt vor dem Viertelfinal-Hinspiel am Dienstag (21.00 Uhr/Prime Video) bei Manchester City.
WeiterlesenNationaltorhüterin Berger: "Der Trainerin es schwer machen"
Torhüterin Ann-Katrin Berger hofft auf mehr Einsatzzeiten bei der Fußball-Nationalmannschaft. "Ich versuche, es der Trainerin so schwer wie möglich zu machen", sagte die Keeperin vom FC Chelsea im Interview mit Web.de News: "Natürlich würde ich gerne spielen, das ist keine Frage, ansonsten wäre ich nicht bei der Nationalmannschaft."
WeiterlesenDegenkolb nach Paris-Roubaix: "Gibt Selbstvertrauen"
Der deutsche Radprofi John Degenkolb blickt nach der starken Leistung beim Klassiker Paris-Roubaix optimistisch nach vorne. Dort in einer "so selektiven Gruppe von der Mitte des Rennens an vertreten zu sein, zeigt auch was ich drauf habe und das gibt Selbstvertrauen für das, was im Rest der Saison noch kommt", sagte Degenkolb auf SID-Anfrage.
WeiterlesenRüdiger warnt vor Chelsea: "Sie haben sehr gute Spieler"
Nationalspieler Antonio Rüdiger fiebert dem Champions-League-Viertelfinale mit dem spanischen Fußball-Rekordmeister Real Madrid gegen seinen Ex-Klub FC Chelsea entgegen. "Es ist nicht mehr das Team, für das ich gespielt habe. Es hat sich sehr verändert und ich weiß nicht wirklich, was ich erwarten soll", sagte Rüdiger im Interview der spanischen Sporttageszeitung Marca.
WeiterlesenWashington zieht im Streit um Abtreibungspille vor Berufungsgericht
Im Streit um die Zukunft der Abtreibungspille Mifepriston in den USA hat die Regierung in Washington ein Bundesberufungsgericht dazu aufgefordert, den Zugang zu dem Medikament bis zu einer endgültigen Entscheidung sicherzustellen. Die von einem Bundesrichter in Texas verfügte Aufhebung der Zulassung für die Abtreibungspille müsse ausgesetzt werden, heißt es in dem am Montag eingereichten Schriftstück des US-Justizministeriums. Bis in der Sache abschließend entschieden sei, müsse der Zugang zur Abtreibungspille überall in den USA möglich sein.
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