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Paris -
FAO: Weltmarktpreise für Lebensmittel sinken allmählich

FAO: Weltmarktpreise für Lebensmittel sinken allmählich

Die Weltmarktpreise für Nahrungsmittel sind nach UN-Angaben den zwölften Monat in Folge gesunken, bleiben aber immer noch "sehr hoch". Im März 2023 lagen sie um knapp 21 Prozent niedriger als im Vorjahresmonat, als die Auswirkungen des Ukraine-Krieges spürbar wurden, wie die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) am Freitag mitteilte. Im Vergleich zum Februar 2023 gingen die Preise demnach um 2,1 Prozent zurück.

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Moskau will Friedensgespräche mit Kiew nur im Zuge einer "neuen Weltordnung"

Moskau will Friedensgespräche mit Kiew nur im Zuge einer "neuen Weltordnung"

Friedensgespräche zur Beilegung des Ukraine-Kriegs sind nach Ansicht Russlands nur im Zuge einer "neuen Weltordnung" ohne eine Vorherrschaft der USA möglich. Verhandlungen müssten auf der Berücksichtigung russischer Interessen basieren, sagte Außenminister Sergej Lawrow am Freitag bei einem Besuch in der Türkei. "Es geht um die Prinzipien, auf denen die neue Weltordnung basieren wird." Lawrow drohte zudem mit einem Ausstieg Russlands aus dem Getreideabkommen mit Kiew.

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Grünen-Digitalexperte von Notz hält KI-Regulierung für denkbar

Grünen-Digitalexperte von Notz hält KI-Regulierung für denkbar

In der Debatte um die Risiken zunehmend leistungsfähiger Computersysteme mit künstlicher Intelligenz (KI) hält der Grünen-Digitalexperte Konstantin von Notz eine gesetzliche Regulierung für denkbar. Die Funktionsweise der Algorithmen und der von den Programmen verwendeten Daten müsse "transparent und nachvollziehbar" sein, sagte von Notz dem "Spiegel" laut einer Vorabmeldung vom Freitag. Das sei derzeit aber nicht der Fall. "Aufgabe des Gesetzgebers ist es, zu prüfen, ob die rechtlichen Instrumente ausreichen", fügte er hinzu.

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Elfjähriger soll Zehnjährige in bayerischer Jugendeinrichtung getötet haben

Elfjähriger soll Zehnjährige in bayerischer Jugendeinrichtung getötet haben

Die Polizei hat im Fall des getöteten zehnjährigen Mädchens in einer Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung im bayerischen Wunsiedel einen Elfjährigen als Verdächtigen ermittelt. Die Auswertung erster Spurenergebnisse vom Tatort "deuten auf die Tatbeteiligung eines elfjährigen Jungen aus der Einrichtung" hin, erklärten Polizei und Staatsanwaltschaft am Freitag. Der noch nicht strafmündige Junge wurde demnach "in einer gesicherten Einrichtung präventiv untergebracht".

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Bahnstrecke wegen entlaufener Schafe kurzzeitig gesperrt

Bahnstrecke wegen entlaufener Schafe kurzzeitig gesperrt

In Sachsen-Anhalt ist eine Bahnstrecke wegen fünf entlaufener Schafe kurzzeitig gesperrt worden. Die Tiere hätten sich den Gleisen der Strecke zwischen Calbe und Barby genähert, weshalb die Bundespolizei eine Gleissperrung veranlasste, erklärte die Magdeburger Dienststelle der Behörde am Freitag. Die Beamten konnten die Schafe demnach anschließend "zurück auf ihren ursprünglichen Weideplatz in einer nahegelegenen Kleingartenanlage bewegen".

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Israel reagiert mit Luftangriffen auf Raketenbeschuss aus dem Libanon

Israel reagiert mit Luftangriffen auf Raketenbeschuss aus dem Libanon

Inmitten des jüdischen Pessachfestes und des muslimischen Fastenmonats hat sich die Lage im Nahen Osten weiter verschärft: Nach Raketenbeschuss aus dem Libanon griff Israel in der Nacht zum Freitag Ziele in dem Nachbarland und im Gazastreifen an. Unterdessen wurden zwei israelische Frauen bei einem Angriff im Westjordanland getötet. Die Eskalation in der Region folgt auf Zusammenstöße zwischen Palästinensern und der israelischen Polizei Mitte der Woche an der Al-Aksa-Moschee in Jerusalem.

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China schickt nach Treffen von Tsai und McCarthy Kriegsschiffe in die Nähe Taiwans

China schickt nach Treffen von Tsai und McCarthy Kriegsschiffe in die Nähe Taiwans

Nach dem Treffen der taiwanischen Präsidentin Tsai Ing-wen mit dem Vorsitzenden des US-Repräsentantenhauses, Kevin McCarthy, hat China nach Angaben aus Taipeh den zweiten Tag in Folge Kriegsschiffe in die Nähe von Taiwan geschickt. Drei chinesische Kriegsschiffe seien durch die Gewässer um die Insel gefahren, teilte Taiwans Verteidigungsministerium am Freitag mit. US-Außenminister Antony Blinken warnte Peking derweil, ein Einmarsch in Taiwan könne eine Weltwirtschaftskrise auslösen.

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Macron empfiehlt chinesischen Studierenden "kritische Geisteshaltung"

Macron empfiehlt chinesischen Studierenden "kritische Geisteshaltung"

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat chinesischen Studierenden eine "kritische Geisteshaltung" ans Herz gelegt. "Das ermöglicht Ihnen, Wahres von Falschem zu unterscheiden, Dinge in ihrem Kontext zu betrachten und Abstand zu wahren", sagte Macron am Freitag in einer Universität in der südchinesischen Provinz Kanton - was als diskrete Kritik an den streng kontrollierten chinesischen Staatsmedien aufgefasst werden konnte.

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Bisher noch keine Zusage über Bundesaufnahmeprogramm Afghanistan erteilt

Bisher noch keine Zusage über Bundesaufnahmeprogramm Afghanistan erteilt

Bald ein halbes Jahr nach dem Start des sogenannten Bundesaufnahmeprogramms für Afghanistan ist einem Medienbericht zufolge in dessen Rahmen bislang noch keine Aufnahmezusage erteilt worden. Das gehe aus eine Antwort der Regierung auf eine Anfrage der Linkenfraktion im Bundestag hervor, berichtete das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) am Freitag. Demnach sollen erste Zusagen im Zuge des Bundesaufnahmeprogramms in den kommenden Wochen erfolgen.

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Russische Währung sinkt auf niedrigsten Stand seit einem Jahr

Russische Währung sinkt auf niedrigsten Stand seit einem Jahr

Die russische Landeswährung ist auf ihren niedrigsten Stand seit einem Jahr gesunken. Am Freitagmorgen stand der Wechselkurs bei 90 Rubel für einen Euro. Der Währungskurs war infolge der russischen Offensive in der Ukraine zunächst abgesackt, hatte sich insbesondere wegen der hohen Energiepreise und daraus resultierender Einnahmen für Russland aber wieder erholt. Mittlerweile setzen die westlichen Sanktionen der russischen Wirtschaft stark zu.

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