Berliner Staatsanwaltschaft will Angriffe auf Feuerwehr in Fachabteilung verfolgen
Die Berliner Staatsanwaltschaft will nach den Silvesterkrawallen in der Hauptstadt zukünftige Angriffe auf Rettungs- und Feuerwehrkräfte konzentriert in einer Fachabteilung verfolgen. Den im Stadtgebiet tätigen Einsatzkräften solle so eine klare Ansprechstelle in der Staatsanwaltschaft geboten werden, erklärte die Behörde und die Feuerwehr am Freitag. Die Konzentration der Zuständigkeit soll zu einer effizienteren und schnelleren Verfahrensbearbeitung führen.
WeiterlesenBerliner Polizist darf in sozialen Medien vorläufig nicht als "Officer" auftreten
Ein Polizist darf nach einer Eilentscheidung des Berliner Verwaltungsgerichts in den sozialen Medien vorläufig nicht mehr als "Officer" auftreten. Der Hauptkommissar habe auf Tiktok ein Profil mit Polizeibezug betrieben, erklärte das Gericht am Freitag. Dort habe er ein Interview mit einem prominenten Clanmitglied geführt und seinen Interviewpartner geduzt.
WeiterlesenEU liefert Millionen Energiesparbirnen an Ukraine
Im russischen Angriffskrieg stellt die Europäische Union der Ukraine 35 Millionen Energiesparbirnen zur Verfügung. Die Ukrainer könnten ihre alten Glühbirnen gegen die LED-Lampen "bei der Post umtauschen", schrieb EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen am Freitag am Rande eines Gipfeltreffens mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj auf Twitter. "Jedes eingesparte Kilowatt Energie ist wertvoll, um Russlands Energiekrieg zu kontern", betonte sie.
WeiterlesenUS-Internetkonzerne setzen Talfahrt fort
Die wirtschaftliche Talfahrt der großen US-Internetkonzerne setzt sich fort. Apple und die Google-Mutter Alphabet legten am Donnerstag enttäuschende Geschäftszahlen vor. Bei Amazon lief das Geschäft zwar besser als erwartet, allerdings waren die Erwartungen schon im Keller. Nach Jahren des starken Wachstums leiden auch etwa Facebook und Twitter unter der schwindenden Konsumlaune. Bis auf Apple haben die Internetunternehmen allesamt einen massiven Stellenabbau angekündigt.
WeiterlesenDurchsuchung wegen Todesdrohung gegen Gesundheitsminister Lauterbach in Bremen
Wegen einer Todesdrohung gegen Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) und des Betrieb eines illegalen Radiosenders hat die Polizei in Bremen die Wohnung eines 63-Jährigen durchsucht. Wie die Beamten am Freitag in der Hansestadt mitteilten, soll der mutmaßliche Anhänger der sogenannten Querdenkerszene Lauterbach in einem sozialen Netzwerk gedroht haben, ihn "mit Blei zum Schweigen" zu bringen. Außerdem soll der Mann noch illegal mit Tabakwaren gehandelt haben.
WeiterlesenBeschwerde gegen Hamburger Bürgerschaftswahl von 2020 scheitert
Das Hamburger Verfassungsgericht hat eine Wahlprüfungsbeschwerde gegen die Bürgerschaftswahl vom Februar 2020 zurückgewiesen. Es seien keine Wahlfehler festgestellt worden, welche die Gültigkeit der Wahl berühren könnten, erklärte das Gericht am Freitag. Vor Gericht gezogen war ein früherer Kandidat der FDP-Landesliste.
WeiterlesenVzbv: Viele Menschen überziehen wegen hoher Lebenshaltungskosten ihr Konto
Ob Lebensmittel, Strom oder Benzin - in den vergangenen Monaten haben Verbraucherinnen und Verbraucher für viele Produkte deutlich tiefer in die Tasche greifen müssen. Eine ganze Reihe von ihnen hat deswegen das Konto überzogen, wie eine am Freitag veröffentlichte Umfrage des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) ergab. Der Verband warnt vor Überschuldungsrisiken.
WeiterlesenNorwegen will 54 Leopard-2-Panzer der neuen Generation kaufen
Norwegen will 54 Leopard-2-Panzer der neuen Generation aus Deutschland kaufen, um ältere Panzer des gleichen Modells zu ersetzen. Das kündigte die norwegische Regierung am Freitag an. Zudem gebe es eine Option auf 18 zusätzliche Leopard-2-Panzer, hieß es.
WeiterlesenBayerische Ermittler legen kinderpornografische Darknetplattformen still
Bayerischen Ermittlern ist ein Schlag gegen die Verbreitung von Kinderpornografie gelungen. Drei Darknetplattformen wurden stillgelegt und mehrere Betreiber festgenommen, wie das Landeskriminalamt (LKA) am Freitag in München mitteilte. Der Aktion waren mehrjährige intensive Ermittlungen vorausgegangen. Demnach waren die Beamten erstmals im November 2019 auf die drei Plattformen aufmerksam geworden.
WeiterlesenIndischer Tycoon Adani bestreitet Bedeutung seiner Nähe zu Modi für Erfolg
Der indische Tycoon und bis vor Kurzem reichste Mann Asiens, Gautam Adani, wehrt sich gegen Vorwürfe, er verdanke seinen Aufstieg auch der Nähe zu Premierminister Narendra Modi. "Diese Anschuldigungen sind grundlos", sagte der 60-Jährige am Freitag im indischen Fernsehen. Die Aktie seines Konzerns Adani Enterprises setzte derweil wegen massiver Betrugsvorwürfe ihren freien Fall an den Börsen fort.
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