Gesundheitszustand Benedikts XVI. löst große Sorge aus
Der Gesundheitszustand des emeritierten deutschen Papstes Benedikt XVI. hat große Besorgnis ausgelöst. Der 2013 aus dem Amt geschiedene Pontifex sei "sehr krank", sagte sein Nachfolger Franziskus, das derzeitige Oberhaupt der katholischen Kirche, bei seiner Generalaudienz am Mittwoch. Wenig später bestätigte der Vatikan, Benedikts Gesundheitszustand habe sich am Mittwoch verschlechtert. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) ließ erklären, er sei in Gedanken bei Benedikt und wünsche ihm gute Besserung.
WeiterlesenKönigin am Zauberberg: Shiffrin holt Sieg Nummer 79
Skirennläuferin Mikaela Shiffrin ist wieder einen Schritt näher an zwei historische Bestmarken herangekommen. Die 27 Jahre alte US-Amerikanerin gewann 24 Stunden nach dem ersten Riesenslalom im österreichischen Semmering auch den zweiten und feierte damit auf dem Zauberberg schon ihren 79. Sieg im Weltcup. Die Bestmarke bei den Frauen hält ihre ehemalige Mannschaftskollegin Lindsey Vonn (82), auch der Rekord des legendären Schweden Ingemar Stenmark (86) ist zunehmend gefährdet.
WeiterlesenZahl der erwerbstätigen Senioren in Deutschland auf über eine Million gestiegen
Die Zahl der Erwerbstätigen im Rentenalter über 67 Jahren in Deutschland ist auf über eine Million gestiegen. Ende März dieses Jahres waren rund 1,067 Millionen Beschäftigte 67 Jahre alt oder älter, wie aus einer Regierungsantwort auf eine Linken-Anfrage hervorgeht, die am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP vorlag. Davon waren 406.000 Beschäftigte demnach über 70 und rund 138.500 sogar über 75 Jahre alt.
WeiterlesenAbfahrt in Bormio: Kriechmayr siegt, Deutsche enttäuschen
Weltmeister Vincent Kriechmayr aus Österreich hat im italienischen Bormio die letzte Weltcup-Abfahrt des Jahres gewonnen. Auf der extrem eisigen Piste Stelvio siegte er mit 0,40 Sekunden Vorsprung vor dem Kanadier James Crawford, Rang drei belegte Top-Favorit Aleksander Aamodt Kilde aus Norwegen (+0,68).
WeiterlesenAllianz pro Schiene: Bahnfahren ist 164 Mal sicherer als Autofahren
Der Zug ist das sicherste Verkehrsmittel im Alltag. Insbesondere im Vergleich zum Auto ist die Unfallgefahr beim Bahnfahren um ein Vielfaches geringer, wie eine Auswertung amtlicher Unfallstatistiken von 2012 bis 2021 der Organisation Allianz pro Schiene ergab. Demnach hat, wer mit dem Auto in Deutschland unterwegs ist, pro zurückgelegtem Kilometer ein 164 Mal höheres Risiko, sich schwer zu verletzen.
WeiterlesenDebatte um Corona-Maßnahmen: Lauterbach zurückhaltend, FDP macht Druck
In der Debatte über die Zukunft der Corona-Eindämmungsmaßnahmen mahnt Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) zur Vorsicht. "Jetzt überstürzt alle Maßnahmen fallen zu lassen, würde aus meiner Sicht wenig Sinn machen", sagte er am Dienstagabend im "heute journal" des ZDF. FDP-Politiker dringen aber weiter auf eine schnelle Aufhebung - nun sollen Gespräche innerhalb der Ampel-Regierung eine Lösung bringen. Auch in den Bundesländern ist das Thema umstritten.
WeiterlesenKritik an Entlastungen: Zu viel Hilfe für Unternehmen und wohlhabende Menschen
Die ab Januar greifenden Preisbremsen für Strom und Gas sowie weitere Entlastungsmaßnahmen der Bundesregierung in der Energiekrise ziehen weiterhin Kritik auf sich. Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, kritisierte die Preisbremsen am Mittwoch als zu sehr auf Unternehmen ausgerichtet. SPD-Generalsekretär Kevin Kühnert sieht Korrekturbedarf unter sozialen Aspekten. Diesen legen auch Zahlen einer neuen Studie des Kölner Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) nahe.
WeiterlesenBundesverfassungsgericht mahnt: Gerichte brauchen ausreichend Personal
Die Bundesländer müssen die Gerichte ausreichend mit Personal versorgen. Ein dauerhaftes Stopfen von Lücken mit abgeordneten Richtern ist unzulässig und führt zu ungültigen Entscheidungen, wie das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe in einem am Mittwoch veröffentlichten Beschluss bekräftigte. (Az: 1 BvR 1623/17)
WeiterlesenOstdeutschland liegt bei Digitalisierung deutlich zurück
Ostdeutschland hat mit Ausnahme von Berlin einen deutlich größeren Nachholbedarf bei der Digitalisierung als die westlichen Bundesländer. "Im Bereich der Digitalisierung und konkret bei der Datenbewirtschaftung liegen die ostdeutschen Flächenländer erheblich zurück", erklärte das Kölner Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) am Mittwoch. Für die wirtschaftlichen Angleichung von Ost und West seien bei der Datenverarbeitung der Firmen oder auch beim Breitbandausbau erhebliche Anstrengungen nötig.
WeiterlesenTHW verzeichnet mit 86.000 Helfern Rekord bei Ehrenamtlichen
Das Technische Hilfswerk (THW) hat in diesem Jahr ein Rekordhoch bei den ehrenamtlichen Helfern und Helferinnen erreicht. Insgesamt engagierten sich 86.000 Ehrenamtliche im THW, darunter 14.500 Frauen, wie das Hilfswerk am Mittwoch in Berlin mitteilte. Die Zahl der Ehrenamtlichen stieg dabei im Jahr 2022 um 8000.
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