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Paris -
Amnesty: Ruf nach Menschenrechten "ist kein Kulturkrieg"

Amnesty: Ruf nach Menschenrechten "ist kein Kulturkrieg"

Amnesty International hat den FIFA-Präsidenten Gianni Infantino für dessen umstrittene Verteidigungsrede im Sinne des WM-Gastgebers Katar scharf angegriffen. "Dadurch, dass er legitime Kritik an Menschenrechtsverletzungen beiseite wischt, würdigt er den enormen Preis herab, den Arbeitsmigranten gezahlt haben, um sein Flaggschiff-Projekt möglich zu machen", sagte Sprecher Steve Cockburn am Samstag.

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Klimakonferenz steuert nach harter Konfrontation auf Einigung zu

Klimakonferenz steuert nach harter Konfrontation auf Einigung zu

Nach harten Konfrontationen am Vormittag hat sich auf der UN-Klimakonferenz im ägyptischen Scharm el-Scheich am Samstagnachmittag eine Annäherung abgezeichnet. Einen Durchbruch gab es vor allem beim Streitthema Ausgleich für klimabedingte Schäden. Auch zu anderen Punkten legte die ägyptische Präsidentschaft neue Beschlussentwürfe vor, die Forderungen der EU stärker als zuvor berücksichtigen.

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DFB-Stars trainieren mit Frauen aus Katar

DFB-Stars trainieren mit Frauen aus Katar

Die deutsche Nationalmannschaft wird am Sonntag in Al-Shamal mit 20 Fußballerinnen aus Katar eine kleine Übungseinheit absolvieren. Das gab der Deutsche Fußball-Bund (DFB) bekannt. Ziel der gemeinsamen Aktion mit dem Weltverband FIFA im Rahmen der "Community Events", bei denen alle bei der WM startenden Nationen mitmachen, sei die Förderung der Teilhabe von Frauen im Fußball und deren Selbstermächtigung, teilte der DFB mit.

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Ronaldo in Doha: "Wir sind da!"

Ronaldo in Doha: "Wir sind da!"

Der Weltstar kam in feinstem Zwirn. Mit dunkelblauem Maßanzug, Edel-Rucksack und ernstem Blick ist Cristiano Ronaldo auf der großen WM-Bühne gelandet. Der Superstar stieg mit der portugiesischen Fußball-Nationalmannschaft in der Nacht zum Samstag in Doha aus dem Flieger - mit Spannung wird erwartet, wie sich der Trubel bei Manchester United auf die Leistung des 37-Jährigen auswirken wird.

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Menschenrechtler: Mehr als 370 Tote im Iran seit Beginn der Proteste

Menschenrechtler: Mehr als 370 Tote im Iran seit Beginn der Proteste

Bei den seit mehr als zwei Monaten andauernden Protesten nach dem Tod der jungen Kurdin Mahsa Amini im Iran sind der Organisation Iran Human Rights (IHR) zufolge bisher 378 Menschen getötet worden, darunter 47 Kinder. Bei jüngsten Protesten in der Provinz Kurdistan erschossen Sicherheitskräfte laut der in Norwegen ansässigen Menschenrechtsgruppe Hengaw mindestens drei Menschen. Teheran beschuldigte erneut westliche Länder, darunter auch Deutschland, "die Lage im Iran zu beeinflussen".

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Verstappen holt Pole in Abu Dhabi - Vettel Neunter

Verstappen holt Pole in Abu Dhabi - Vettel Neunter

Weltmeister Max Verstappen hat sich die letzte Pole Position der Formel-1-Saison gesichert. Der Red-Bull-Pilot verwies im Qualifying von Abu Dhabi seinen Teamkollegen Sergio Perez und Charles Leclerc im Ferrari auf die Plätze.

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WM-Brennpunkte: Von "geistigem Schaden" bis "Umweltsauerei"

WM-Brennpunkte: Von "geistigem Schaden" bis "Umweltsauerei"

MENSCHENRECHTE: Die Aussagen von Khalid Salman ließen tief blicken. Als "geistigen Schaden" bezeichnete der WM-Botschafter Katars Homosexualität - und ließ die Versprechen der vergangenen Wochen wie reine Lippenbekenntnisse wirken. Menschenrechtsorganisationen bemängelten in den vergangenen Jahren und Monaten immer wieder die Unterdrückung von Homosexuellen und Frauen in Katar. Die von der deutschen Innenministerin Nancy Faeser eingeholten "Sicherheitsgarantien" könne es nicht geben. Für Homosexuelle, die nach Katar reisen wollen, bestehe "ein großes Risiko", dass das Zeigen von gleichgeschlechtlicher Liebe "geahndet wird - egal welche Zusicherungen es gibt", warnt etwa Human Rights Watch: Laut Deutschland-Direktor Wenzel Michalski werden Menschenrechte in Katar weiterhin "mit Füßen getreten". Und FIFA-Präsident Gianni Infantino? Der forderte unlängst, während der WM doch bitte den Fußball in den Vordergrund zu stellen.

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Katastrophenschutz erwartet Stromausfälle - Bundesnetzagentur widerspricht

Katastrophenschutz erwartet Stromausfälle - Bundesnetzagentur widerspricht

Die Bundesnetzagentur widerspricht der Warnung des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) vor Stromausfällen im Winter. "Deutschland verfügt über eines der weltweit zuverlässigsten Stromversorgungssysteme", sagte ein Netzagentur-Sprecher am Wochenende den Funke-Zeitungen. "Es gibt zahlreiche Mechanismen und Reserven zur Stabilisierung des Stromnetzes in angespannten Situationen." BBK-Chef Ralph Tiesler hatte zuvor gesagt, es müsse in den kommenden Monaten mit Stromausfällen gerechnet werden

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Ukraine lehnt Idee einer "kurzen Waffenruhe" mit Russland ab

Ukraine lehnt Idee einer "kurzen Waffenruhe" mit Russland ab

Absage an Kriegspause: Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat die Idee einer "kurzen Waffenruhe" mit Russland zurückgewiesen und argumentiert, dass dies die Lage nur verschlimmern würde. "Russland möchte nun eine kurze Waffenruhe, eine Atempause, um wieder zu Kräften zu kommen", hieß es in einer Rede des Präsidenten, die beim Internationalen Sicherheitsforum im kanadischen Halifax übertragen wurde. Eine solche Atempause wäre nicht das Ende des Krieges, sondern würde alles nur noch schlimmer machen, sagte er.

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EU-Kreise: Einigung auf Klimakonferenz bei klimabedingten Schäden

EU-Kreise: Einigung auf Klimakonferenz bei klimabedingten Schäden

Nach langem Ringen hat es auf der UN-Klimakonferenz in Scharm el-Scheich nach EU-Angaben eine Verständigung beim Thema klimabedingte Schäden gegeben. "Wir haben eine Einigung gefunden", hieß es am Samstagnachmittag aus der EU-Delegation. Dabei geht es um die Einrichtung eines Fonds zum Ausgleich klimabedingter Schäden, worauf die Entwicklungsländer lange gedrängt haben.

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