Ikea verweist nach Vorwurf der Zwangsarbeit bei Lieferanten in Belarus auf Kontrollen
Der schwedische Möbelkonzern Ikea hat sich nach Vorwürfen der Zwangsarbeit bei belarussischen Zulieferern mit Verweis auf seine internen Kontrollprozesse verteidigt. Das Unternehmen erklärte am Donnerstag, es akzeptiere keine Zwangs- oder Gefängnisarbeit, und Lieferanten müssten die Standards der Internationalen Arbeitsorganisation einhalten. "Um zu überprüfen, ob die Ikea-Lieferanten diese Anforderungen einhalten, haben wir einen gut etablierten Prozess", erklärte das Unternehmen.
WeiterlesenSpanien gewinnt WM-Generalprobe in Jordanien
Deutschlands Gruppengegner Spanien hat eine souveräne Generalprobe für die Fußball-WM abgegeben und konnte sich dabei auf seine Jungstars verlassen. Der Weltmeister von 2010 gewann am Donnerstag in Amman recht glanzlos gegen Jordanien mit 3:1 (1:0), Ansu Fati (13.), Gavi (56.) und Nico Williams (84.) erzielten die Tore. Fati (20) und Gavi (18) spielen für den FC Barcelona, Williams (20) läuft in La Liga für Athletic Bilbao auf.
WeiterlesenBerichte: VW muss Marktstart von E-Modell Trinity um Jahre verschieben
Der Marktstart des neuen Volkswagen-Elektroautos Trinity könnte sich nach Presseberichten deutlich verzögern und das Aus für eine in Wolfsburg geplante Fabrik bedeuten. Wegen Problemen bei der Software-Entwicklung müsse Volkswagenchef Oliver Blume die für 2026 geplante Einführung um Jahre verschieben, berichtete das "Handelsblatt" am Donnerstag. Blume schrieb vor diesem Hintergrund in einer internen Stellungnahme, für konkrete Aussagen zur weiteren Planung sei es "noch zu früh".
WeiterlesenNancy Pelosi gibt Führung der US-Demokraten in Repräsentantenhaus ab
Die Vorsitzende des US-Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, gibt nach den Zwischenwahlen die Führung über die Demokratische Partei in der Kongresskammer ab. In einer emotionalen Rede im Abgeordnetenhaus in Washington sagte die 82-Jährige am Donnerstag, sie werde nicht für eine Wiederwahl für eine Führungsposition der Demokraten im Kongress antreten. Der Zeitpunkt sei gekommen, dass "eine neue Generation" die Fraktion der Demokraten anführe. Sie werde aber Abgeordnete bleiben.
WeiterlesenBehörden melden bundesweite Störungen in Mobilfunknetzen
Angesichts von erheblichen Störungen in Mobilfunknetzen haben mehrere Landesbehörden am Donnerstag vor dem Ausfall des Notrufs gewarnt. Aus Berlin und Hamburg hieß es, die Netze seien bundesweit gestört. Auch der Notruf zu Feuerwehr und Polizei könne davon betroffen sein.
WeiterlesenFrankreichs Kabinettsmitglieder arbeiten am Duo Day mit behinderten Menschen
Etwa 20 Menschen mit Behinderungen haben je ein Mitglied der französischen Regierung am Donnerstag den ganzen Tag über begleitet. "Es ist ein Tag der Begegnung, an dem sie uns von ihrem Leben, von ihren Schwierigkeiten berichten, und sagen, was wir verbessern können", sagte Brigitte Macron, Ehefrau des französischen Präsidenten, die die Regierungsmitglieder mit ihren jeweiligen Partnern zum Mittagessen traf.
WeiterlesenTausende Menschen erinnern in Athen an Studentenaufstand im Jahr 1973
In Athen haben tausende Menschen an einem Gedenkmarsch anlässlich des Jahrestags des Studentenaufstands 1973 teilgenommen. Etwa 5500 Menschen marschierten am Donnerstag nach Polizeiangaben durch die griechische Hauptstadt und erinnerten an die blutige Unterdrückung der Proteste durch die damalige Militärdiktatur. Da es bei der jährlich stattfindenden Veranstaltung häufig zu Gewalt kommt, waren laut Polizei 5700 Beamte im Einsatz.
WeiterlesenMilitärjunta in Myanmar lässt tausende Gefangene frei
Die Militärjunta in Myanmar hat anlässlich des Nationalfeiertages eigenen Angaben zufolge eine Amnestie für tausende Häftlinge erlassen. Unter den knapp 6000 Gefangenen, mit deren Freilassung am Donnerstag begonnen wurde, sind untere anderem die frühere britische Botschafterin Vicky Bowman, der australische Berater Sean Turnell und der japanische Dokumentarfilmer Toru Kubota. US-Außenminister Antony Blinken sprach von einem "Lichtblick" in "unglaublich dunklen Zeiten" für Myanmar.
WeiterlesenBericht: VW muss Marktstart von E-Modell Trinity um Jahre verschieben
Der Marktstart des neuen Volkswagen-Elektroautos Trinity könnte sich nach Presseberichten deutlich verzögern und das Aus für eine in Wolfsburg geplante Fabrik bedeuten. Wegen Problemen bei der Software-Entwicklung müsse Volkswagenchef Oliver Blume den für 2026 geplanten Marktstart um Jahre verschieben, berichtete das "Handelsblatt" am Donnerstag unter Berufung auf Konzernkreise. Die Verzögerung liege bei zwei bis drei Jahren, womöglich erfolge der Start aber auch erst 2030.
WeiterlesenUN-Generalsekretär Guterres ruft Klimakonferenz zum Handeln auf
Mit einem dramatischen Appell hat sich UN-Generalsekretär António Guterres an die Delegierten der UN-Klimakonferenz gewandt. "Beim 1,5-Grad-Ziel geht es nicht einfach um ein Ziel, es geht um das Überleben von Menschen", sagte Guterres, der am Donnerstag vom G20-Gipfel in Bali nach Scharm el-Scheich kam. Dabei stellte er sich hinter die Forderungen nach einem Ausgleich für klimabedingte Schäden.
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