Petit Parisien - 24/7 Nachrichten aus Paris, Sensationsgeschichten, Lifestyle

Paris -
Nach starkem Start: DHB-Team bricht gegen Schweden ein

Nach starkem Start: DHB-Team bricht gegen Schweden ein

Erst geglänzt, dann eingebrochen: Deutschlands Handballer haben im WM-Härtetest gegen Schweden trotz eines guten Starts eine Lehrstunde erhalten. Die Mannschaft von Alfred Gislason unterlag am Donnerstag in Mannheim dem abgezockten Europameister 33:37 (16:19).

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Libanon billigt Abkommen mit Israel zu Seegrenze

Libanon billigt Abkommen mit Israel zu Seegrenze

Der Libanon hat am Donnerstag ein Abkommen mit Israel zur Grenzziehung im Mittelmeer gebilligt. Die Vereinbarung sei eine "historische Errungenschaft", sagte der libanesische Präsident Michel Aoun in einer im Fernsehen übertragenen Rede. Damit ist für beide Länder der Weg frei für eine Offshore-Gasförderung im östlichen Mittelmeer.

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Bei Rüstungsexporten künftig mehr Gewicht auf Menschenrechten im Empfängerland

Bei Rüstungsexporten künftig mehr Gewicht auf Menschenrechten im Empfängerland

Bei Rüstungsexporten soll künftig ein größeres Gewicht auf Menschenrechtsaspekte, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit im Empfängerland gelegt werden. Dies sehen am Donnerstag bekannt gewordene Eckpunkte für ein Rüstungsexportkontrollgesetz vor.

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Chefankläger: Ukraine könnte Russen an Internationalen Strafgerichtshof ausliefern

Chefankläger: Ukraine könnte Russen an Internationalen Strafgerichtshof ausliefern

Die Ukraine könnte nach Einschätzung von IStGH-Chefankläger Karim Khan mutmaßliche russische Kriegsverbrecher an den Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) in Den Haag ausliefern. Dies sei möglich, wenn der Prozess aus rechtlichen Gründen nicht in der Ukraine stattfinden könnte, sagte der Chefankläger am Donnerstag.

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Kurde Raschid im zweiten Durchgang zum neuen Präsidenten des Irak gewählt

Kurde Raschid im zweiten Durchgang zum neuen Präsidenten des Irak gewählt

Im Irak hat das Parlament am Donnerstag den 78-jährigen Kurden Abdel Latif Raschid zum neuen Präsidenten des Landes gewählt. Raschid setzte sich mit 160 Stimmen gegen seinen Konkurrenten, den bisherigen Amtsinhaber Barham Saleh, durch, wie ein Parlamentssprecher mitteilte.

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Zusatzbeitrag zur Krankenkasse könnte weniger stark steigen als befürchtet

Zusatzbeitrag zur Krankenkasse könnte weniger stark steigen als befürchtet

Die Zusatzbeiträge für die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) könnten weniger stark steigen als zuletzt gedacht. Statt der von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) angekündigten Erhöhung um 0,3 Punkte auf 1,6 Prozent könnte der Anstieg womöglich nur 0,2 Punkte betragen, wie aus den am Donnerstag veröffentlichen Ergebnissen des GKV-Schätzerkreises hervorgeht. Die Festlegung des Zusatzbeitrags obliegt dem Bundesgesundheitsministerium; sie soll erfolgen, nachdem kommende Woche das parlamentarische Verfahren zum GKV-Finanzstabilisierungsgesetz abgeschlossen ist.

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Saudi-Arabien weist US-Vorwürfe wegen Drosselung von Ölförderung zurück

Saudi-Arabien weist US-Vorwürfe wegen Drosselung von Ölförderung zurück

Saudi-Arabien hat Vorwürfe der USA wegen der beschlossenen Drosselung der Ölförderung zurückgewiesen. Die Kritik aus Washington "beruht nicht auf Tatsachen", erklärte das Außenministerium in Riad am Donnerstag. Die Opec+-Entscheidung zur Ölförderung sei keinesfalls "politisch motiviert" gewesen, sondern im "wirtschaftlichen Kontext" gefallen. Die Regierung in Washington reagierte darauf umgehend und bekräftigte ihre Kritik.

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Täter von Parkland-Schulmassaker in Florida entgeht Todesstrafe

Täter von Parkland-Schulmassaker in Florida entgeht Todesstrafe

Viereinhalb Jahre nach dem Schulmassaker von Parkland im US-Bundesstaat Florida mit 17 Toten ist der Täter einer drohenden Todesstrafe entgangen. Ein Geschworenengericht in Fort Lauderdale sprach sich am Donnerstag für eine lebenslange Freiheitsstrafe ohne die Möglichkeit einer vorzeitigen Haftentlassung für den 24-jährigen Nikolas Cruz aus.

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Russland prangert Ausschluss von Nord-Stream-Untersuchungen an

Russland prangert Ausschluss von Nord-Stream-Untersuchungen an

Als Reaktion auf den Ausschluss Russlands von der Untersuchung der Lecks an den Gas-Pipelines Nord Stream 1 und 2 hat Moskau in den vergangenen Tagen die Botschafter Deutschlands, Dänemarks und Schwedens einbestellt. Damit wolle Moskau seine "Verwunderung" zum Ausdruck bringen, teilte das russische Außenministerium am Donnerstag mit. Russland werde die Ergebnisse einer Untersuchung, an der es nicht beteiligt ist, nicht anerkennen; es seien lediglich "Pseudoergebnisse" zu erwarten.

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Ukraine hat nach russischen Angriffen wieder eine stabile Energieversorgung

Ukraine hat nach russischen Angriffen wieder eine stabile Energieversorgung

Nach den massiven russischen Angriffen der vergangenen Tage hat der ukrainische Versorger Ukrenergo am Donnerstag mitgeteilt, die Energieversorgung sei in "allen ukrainischen Regionen" wieder stabil. Es sei nicht weiter nötig, die Stromversorgung zu rationieren, fügte das Unternehmen hinzu. In den vergangenen Tagen hatte es in zahlreichen ukrainischen Städten und Regionen infolge der russischen Angriffe Stromausfälle gegeben.

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