Depeche Mode kündigen nach Tod von Keyboarder ihr Comeback an
Vier Monate nach dem Tod von Keyboarder Andrew Fletcher hat die britische Popband Depeche Mode ein neues Album und eine neue Tour angekündigt. Das Album mit dem Titel "Memento Mori" sei sowohl von dem Verlust Fletchers Ende Mai als auch von der Pandemie inspiriert, sagte Sänger Dave Gahan am Dienstag vor Journalisten in Berlin. Nach mehr als fünf Jahren wolle die Band ab März 2023 wieder auf Tournee gehen, zuerst in den USA.
WeiterlesenDTTB-Männer als Gruppenzweiter im WM-Achtelfinale
Die deutschen Tischtennis-Männer haben bei der Mannschafts-WM in Chengdu/China den Einzug ins Achtelfinale perfekt gemacht. Im letzten Gruppenspiel setzte sich das Team von Bundestrainer Jörg Roßkopf 3:0 gegen Usbekistan durch und erreichte damit als Zweiter die Runde der letzten 16. Nächster Gegner am Donnerstag (11.00 Uhr MESZ) ist Kroatien.
WeiterlesenElfjährige in Bayern auf Schulgelände von Lastwagen erfasst und gestorben
In Bayern ist ein elfjähriges Mädchen auf einem Schulgelände von einem rückwärts fahrenden Lastwagen erfasst worden und dabei ums Leben gekommen. Wie die Polizei in Würzburg mitteilte, fuhr ein 48-jähriger Getränkelieferant am Dienstagnachmittag zum Anliefern mit seinem Laster rückwärts auf das Gelände einer Schule in Haßfurt.
WeiterlesenSPD kurz vor Landtagswahl in Niedersachsen weiter stabil vor CDU
Wenige Tage vor der Landtagswahl in Niedersachsen liegt die SPD von Ministerpräsident Stephan Weil einer weiteren Umfrage zufolge stabil vor der CDU. Laut der am Dienstag veröffentlichten Insa-Befragung für die "Bild"-Zeitung kam die Partei auf 31 Prozent. Die von Vizeregierungschef Bernd Althusmann geführte CDU wurde bei 28 Prozent gesehen.
WeiterlesenBei CSD in Münster getöteter 25-Jähriger unter großer Anteilnahme beigesetzt
Unter großer Anteilnahme ist am Dienstag in Münster der vor rund fünf Wochen bei einem Angriff während einer Veranstaltung zum Christopher Street Day (CSD) tödlich verletzte 25-jährige Transmann beigesetzt worden. In der nordrhein-westfälischen Stadt organisierten Gruppen und Vereinigungen eine öffentliche Trauerfeier für das Opfer, das sich schützend vor Teilnehmerinnen des CSD gestellt hatte und von einem 20-Jährigen brutal attackiert wurde.
WeiterlesenJunge Frau nach mutmaßlichem Gewaltverbrechen tot aus Fluss in Bayern geborgen
Im oberbayerischen Prien am Chiemsee ist die Leiche einer offenbar getöteten Frau in einem Fluss gefunden worden. Ein Zeuge habe den Körper am Montagnachmittag in der Prien gesehen und die Polizei verständigt, teilten die Beamten am Dienstag in Rosenheim mit. Die Frau sei offenbar gewaltsam ums Leben gekommen.
WeiterlesenWeil dämpft Erwartungen an Bund-Länder-Treffen
Der Vorsitzende der Ministerpräsidentenkonferenz (MPK), der niedersächsische Regierungschef Stephan Weil (SPD), hat Erwartungen an das bevorstehende Bund-Länder-Treffen gedämpft. "Es kann heute keine abschließende Beratung der zwischen Bund und Ländern zu diskutierenden Finanzfragen sein", sagte Weil am Dienstag nach einem Treffen der Länderchefs in Berlin. Es könne stattdessen nur einen "Zwischenstand" geben.
WeiterlesenVerbraucherstimmung in Deutschland auf Allzeittief
Die Verbraucherstimmung in Deutschland hat wegen der hohen Lebenshaltungskosten ein Allzeittief erreicht. Das Konsumbarometer des Handelsverbands Deutschland (HDE) sank den dritten Monat in Folge und erreichte im Oktober einen Wert von 84,14 Punkten, wie der Verband am Dienstag mitteilte. Es sei zu erwarten, dass sich der Pessimismus der Verbraucherinnen und Verbraucher in den kommenden Monaten "negativ auf den privaten Konsum auswirken wird".
WeiterlesenFreispruch für Mutter in weiterem Prozess um Sektenmord an Vierjährigem vor 34 Jahren
Nach mehr als einjähriger Prozessdauer hat das Landgericht im hessischen Hanau in einem weiteren Prozess um einen Sektenmord an einem Vierjährigen vor mittlerweile 34 Jahren die angeklagte Mutter des Jungen freigesprochen. Die Entscheidung erging aus aus Mangel an Beweisen, wie eine Gerichtssprecherin am Dienstag sagte. Die Vorwürfe der Staatsanwaltschaft seien nicht erwiesen.
WeiterlesenTrump verklagt CNN auf 475 Millionen Dollar Schadenersatz
Der frühere US-Präsident Donald Trump hat den Nachrichtensender CNN wegen angeblicher Verleumdung auf Schadenersatz in Höhe von 475 Millionen Dollar (485 Millionen Euro) verklagt. In der am Montag bei einem Bundesgericht im US-Bundesstaat Florida eingereichten Zivilklage heißt es, CNN befürchte eine erneute Präsidentschaftskandidatur Trumps im Jahr 2024 und führe deswegen eine Kampagne der "Verleumdung und üblen Nachrede" gegen ihn.
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