Nasa-Sonde Dart rast bei spektakulärem Experiment in Asteroiden
Zum ersten Mal ist ein Raumfahrzeug absichtlich mit einem Asteroiden kollidiert. Die US-Raumfahrtbehörde Nasa ließ die Sonde Dart in der Nacht zu Dienstag gezielt mit dem Asteroidenmond Dimorphos zusammenstoßen, um dessen Umlaufbahn zu verändern. Ziel der Mission ist es zu testen, ob die Erde durch ein solches Manöver vor einem herannahenden Himmelskörper geschützt werden könnte. Die Nasa sprach vom Beginn einer "neuen Ära".
WeiterlesenEndergebnis: Rechtsbündnis von Meloni mit absoluter Mehrheit in Italien
Das von der ultrarechten Partei Fratelli d'Italia (FDI) angeführte Rechtsbündnis hat sich bei den Wahlen in Italien am Wochenende wie erwartet die absolute Mehrheit in beiden Kammern des Parlaments gesichert. Die postfaschistische FDI von Giorgia Meloni erhielt laut dem am Dienstag vom Innenministerium in Rom veröffentlichten offiziellen Endergebnis der Wahl 26 Prozent der Stimmen.
WeiterlesenShakira muss in Spanien wegen Steuerhinterziehung vor Gericht
Popstar Shakira muss in Spanien wegen Steuerhinterziehung vor Gericht. Ein Gericht bei Barcelona ließ die Anklage gegen die kolumbianische Sängerin am Dienstag zu. Die Ermittler werfen der 45-Jährigen vor, den spanischen Fiskus um 14,5 Millionen Euro an Steuern betrogen zu haben. Ein Prozessdatum stand zunächst noch nicht fest.
WeiterlesenMinisterpräsidenten erhöhen vor Bund-Länder-Treffen Druck auf Scholz
Die Länderchefs erhöhen vor dem Treffen mit Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) zur Energiepreiskrise den Druck. Die Menschen brauchten in unsicheren Zeiten "schnellstmöglich Sicherheit", sagte Bremens Regierungschef Andreas Bovenschulte (SPD) der Zeitung "Welt" vom Dienstag. Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) erwartet für das Treffen am Mittwochnachmittag "keine einfachen Gespräche". Hamburgs Regierungschef Peter Tschentscher (SPD) hält ein Aussetzen der Schuldenbremse zur Finanzierung der Maßnahmen für "gut begründbar"
WeiterlesenNach der Babypause: Kerber hofft auf Olympia in Paris
Angelique Kerber will ihre Karriere nach ihrer Babypause unbedingt fortsetzen und hofft unter anderem auf die Teilnahme am olympischen Tennisturnier 2024 in Paris. "Ich war ja schon in London und Rio de Janeiro dabei, und es ist schon etwas ganz Besonderes, bei so einem weltbewegenden Ereignis für sein Land zu spielen", sagte die 34-Jährige im Gespräch mit dem Porsche-Newsroom.
WeiterlesenFrankreichs Außenministerin Colonna zu Besuch in Kiew
Die französische Außenministerin Catherine Colonna ist zu ihrem dritten Ukraine-Besuch seit Beginn des Krieges in Kiew eingetroffen. "Frankreich ist an Eurer Seite", schrieb sie am Dienstag auf Twitter. Geplant sind Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und Außenminister Dmytro Kuleba. Colonna will auch den Flughafen von Hostomel bei Kiew besuchen, wo es zu Beginn des Kriegs heftige Kämpfe gegeben hatte.
WeiterlesenKommission: Kindesmissbrauch im Sport strukturelles Problem
Kindesmissbrauch im Sport ist kein Einzelfall, sondern ein strukturelles Problem: Die Opfer sind in vielen Fällen über einen langen Zeitraum sexueller Gewalt ausgesetzt, deren Aufdeckung durch das große Machtgefälle zwischen Sportlerinnen und Sportlern und den Trainern erschwert wird, wie aus einer am Dienstag in Berlin veröffentlichten Studie der Unabhängigen Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs hervorgeht.
WeiterlesenMerz sorgt mit "Sozialtourismus"-Vorwurf an Ukraine-Flüchtlinge für Empörung
CDU-Chef Friedrich Merz hat mit Äußerungen über angeblichen "Sozialtourismus" von Ukraine-Flüchtlingen Empörung quer durch die Parteienlandschaft ausgelöst. Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) warf Merz am Dienstag "Stimmungsmache" gegen Geflüchtete vor, Grünen-Fraktionschefin Britta Haßelmann nannte seine Aussage "beschämend". Merz äußerte schließlich Bedauern über seine Wortwahl und bat um Entschuldigung.
WeiterlesenZahl der täglich nach Georgien einreisenden Russen seit Teilmobilmachung verdoppelt
Nach der Teilmobilmachung in Russland für den Ukraine-Krieg hat sich die Zahl der täglich ins Nachbarland Georgien einreisenden Russen verdoppelt. "Vor vier oder fünf Tagen kamen täglich 5000 bis 6000 Russen in Georgien an", sagte der georgische Innenminister Wachtang Gomelauri am Dienstag in Tiflis. Mittlerweile sei diese Zahl auf "10.000 pro Tag" gewachsen.
WeiterlesenErmittler durchsuchen in Norddeutschland Jacht von russischem Oligarchen
Knapp eine Woche nach der Razzia beim russischen Oligarchen Alischer Usmanow am Tegernsee haben Ermittler in Norddeutschland am Dienstag eine bereits seit dem Frühjahr blockierte Motorjacht des 69-Jährigen durchsucht. Rund 60 Beamte waren im Einsatz, wie die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main und das Bundeskriminalamt mitteilten, ohne einen Namen zu nennen.
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