Porsche vollzieht Ausstieg aus Bugatti-Joint-Venture - Erlös von einer Milliarde Euro
Der Sportwagenhersteller Porsche hat den Ausstieg aus einem Joint-Venture für die Luxusmarke Bugatti mit dem kroatischen Hersteller Rimac vollzogen. Durch den Verkauf seiner Anteile an Bugatti Rimac und an der Rimac Group selbst habe Porsche rund eine Milliarde Euro erlöst, teilte das Unternehmen am Donnerstagabend in Stuttgart mit. 250 Millionen Euro davon würden für die weitere Finanzierung der Pensionsverpflichtungen verwendet.
WeiterlesenUSA erleben heißesten Sommer seit Beginn der Aufzeichnungen
Die USA haben ihren heißesten Sommer seit Beginn der Aufzeichnungen vor gut 130 Jahren erlebt. Zwischen Juni und August lag die Durchschnittstemperatur in den Vereinigten Staaten bei 23,6 Grad Celsius (74,4 Grad Fahrenheit), wie die US-Klimaforschungsbehörde NOAA am Mittwoch in Washington mitteilte. Das waren 0,2 Grad Celsius mehr als in den bisherigen Rekordjahren 1936 und 2021. Die Bundesstaaten Alaska und Hawaii sind dabei nicht berücksichtigt.
WeiterlesenVuelta: Brennan siegt erneut - und erreicht Degenkolb-Marke
Der britische Radprofi Matthew Brennan bleibt bei der Spanien-Rundfahrt weiter das Maß der Dinge im Sprint. Der 21-Jährige vom Team Visma-Lease a Bike feierte auf dem 17. Vuelta-Teilstück von Dos Hermanas nach Sevilla seinen bereits fünften Etappensieg, im Zielsprint setzte er sich vor dem Belgier Jordi Meeus vom deutschen Team Red Bull-Bora-hansgrohe und Magnus Cort aus Dänemark (Uno-X Mobility) durch.
WeiterlesenBodö/Glimt vor Bayern-Duell demütig: "Sie sind die Besten"
Die norwegische Überraschungsmannschaft FK Bodö/Glimt geht den Champions-League-Auftakt beim FC Bayern mit großer Demut an. "Wir wissen, dass wir gegen das momentan wohl beste Team der Welt spielen. Das ist etwas Besonderes. Wir haben schon gegen viele gute Mannschaften gespielt, aber ich denke, sie sind die Besten", sagte Trainer Kjetil Knutsen vor dem Duell mit dem deutschen Rekordmeister am Donnerstag (21.00 Uhr/DAZN) in München.
WeiterlesenAutobahn in die Schweiz gesperrt - "Bild": Sprengstoff-Alarm bei Autokontrolle
In Baden-Württemberg ist die Autobahn A861 in die Schweiz am Mittwoch vollständig gesperrt worden. Die Autobahn sei in beiden Fahrtrichtungen "aufgrund eines polizeilichen Einsatzes" nicht befahrbar, sagte eine Sprecherin der Bundespolizei in Weil am Rhein der Nachrichtenagentur AFP am Nachmittag. Weitere Details wollte sie nicht nennen. Die "Bild"-Zeitung berichtete von Sprengstoff-Alarm nach einer Fahrzeugkontrolle am Grenzübergang Rheinfelden.
WeiterlesenSchleswig-Holstein: Ein Toter bei Gewalttat in Ratzeburger Supermarkt
Bei einer Gewalttat ist am Mittwoch in einem Supermarkt in Ratzeburg in Schleswig-Holstein ein Mensch getötet worden. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft in Lübeck mitteilten, wurde am Nachmittag zudem ein Tatverdächtiger schwer verletzt.
WeiterlesenMinister Klingbeil legt Strategie für bessere Finanzbildung von Bürgern vor
Botschafter für Finanzbildung und Schulbesuche bei der Bundesbank: Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) hat nach Informationen der "Rheinischen Post" eine Strategie vorgelegt, mit der das Finanzwissen der Bürgerinnen und Bürger verbessert werden soll. Dabei geht es um Themen wie Geldanlage, Altersvorsorge und die Funktionsweise des Finanzsystems, wie die Zeitung am Mittwoch berichtete. Demnach richtet sich die Finanzbildungsstrategie vor allem an Jüngere, Frauen und Menschen mit geringen Einkommen.
WeiterlesenNach Anschlägen auf Stromversorgung: Verdächtiger in Untersuchungshaft
Nach den Anschlägen auf Umspannwerke und Sabotageversuchen an der Stromversorgung in mehreren Bundesländern sitzt der 48-jährige Tatverdächtigen nun in Untersuchungshaft. Das Amtsgericht Aachen habe den Haftbefehl gegen den Mann am Mittwoch in Vollzug gesetzt, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Cottbus der Nachrichtenagentur AFP. Er werde nun in eine Justizvollzugsanstalt in der Region gebracht und zu einem späteren Zeitpunkt nach Cottbus überstellt.
WeiterlesenFrankreichs Rechtspopulisten: Le-Pen-Nichte drängt nach vorne
Gut sieben Monate vor der französischen Präsidentschaftswahl zeichnen sich bei den Rechtspopulisten von Marine Le Pen interne Spannungen ab: Le Pens Nichte, die noch weiter rechtsaußen stehende Marion Maréchal, kündigte an, im Wahlkampf eine führende Rolle zu spielen. "Natürlich werde ich bei den großen Ereignissen dabei sein und alles dafür tun, dass Marine Le Pen gewinnen wird", sagte die Enkelin des Parteigründers Jean-Marie Le Pen am Mittwoch dem Sender CNews. Eine feste Funktion brauche sie dafür nicht. "Ich denke, alle haben verstanden, dass Marine Le Pen mir vertraut", sagte die 36-Jährige, die für eine rechtsextreme Splitterpartei im EU-Parlament sitzt.
WeiterlesenKrise in Ceuta: EU stellt Spanien 114,7 Millionen Euro Nothilfe zur Verfügung
Nach dem Massenandrang von Menschen aus Marokko in die spanische Exklave Ceuta hat die EU Spanien Nothilfe in Höhe von 114,7 Millionen Euro gewährt. Das Geld solle der Verbesserung der Grenzüberwachung sowie der Rückführung illegaler Einwanderer dienen und gleichzeitig die Aufnahmekapazitäten in Ceuta stärken, erklärte die EU-Kommission am Mittwoch. Zudem sollen demnach die Grenzschutzagentur Frontex, Europol und die Asylagentur der EU den Behörden vor Ort verstärkt helfen.
WeiterlesenIn den News