Denkmal aus Sowjetzeit trotz Protesten russischer Bewohner in Riga abgerissen
Als Reaktion auf den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine ist in Riga trotz Protesten der russischen Minderheit ein Denkmal aus der Sowjetzeit abgerissen worden. Das 79 Meter hohe "Siegerdenkmal" wurde am Donnerstag mit Hilfe von Abrissmaschinen entfernt, berichtete ein Journalist der Nachrichtenagentur AFP. Es war zum Treffpunkt für in Lettland lebende Kreml-Anhänger geworden.
WeiterlesenDeutschland Tour: Ewan gewinnt erste Etappe - Kanter Dritter
Der australische Radprofi Caleb Ewan vom Team Lotto Soudal hat die erste Etappe der 34. Deutschland Tour gewonnen. Der 28 Jahre alte Sprinter setzte sich nach 171,7 km von Weimar nach Meiningen im Massensprint vor dem Italiener Jonathan Milan (Bahrain Victorious) durch. Der Cottbuser Max Kanter (Movistar) wurde als bester Deutscher Dritter.
WeiterlesenLadendiebe wollen in Bremerhaven fast 60 Flaschen Sekt und Champagner entwenden
Annähernd 60 Sekt- und Champagnerflaschen im Wert von mehr als 2100 Euro haben zwei Ladendiebe in Bremerhaven aus einem Supermarkt stehlen wollen. Nach Angaben der Polizei vom Donnerstag verstauten die Männer im Alter von 18 und 23 Jahren ihre Beute am Mittwoch in zwei Einkaufswagen und einem Rollkoffer und wollten das Geschäft offenbar durch einen Notausgang verlassen. Eine Mitarbeiterin beobachtete sie beim Hantieren an der Tür, wobei sich diese anscheinend nicht öffnen ließ.
WeiterlesenKeine Impfung: Djokovic sagt US-Open-Teilnahme ab
Der nicht gegen das Coronavirus geimpfte Tennis-Superstar Novak Djokovic hat seine Teilnahme an den US Open wie erwartet abgesagt. "Leider bin ich nicht in der Lage, nach New York zu reisen", schrieb der Serbe am Donnerstag bei Twitter. Gründe führte der 35-Jährige nicht an, für die Einreise in die USA ist aber eine Impfung nötig. Es gibt nur wenige Ausnahmen von der Impfpflicht.
WeiterlesenEigentum an Berliner Benin-Bronzen an Nigeria übertragen
Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz hat das Eigentum an allen Berliner Benin-Bronzen an Nigeria übertragen. Stiftungspräsident Hermann Parzinger und der Generaldirektor der Nigerianischen Museums- und Denkmalkommission (NCMM), Abba Isa Tijani, unterzeichneten am Donnerstag den Vertrag über die Eigentumsübertragung, wie die Stiftung mitteilte. Die kostbaren Werke waren in der Kolonialzeit im 19. Jahrhundert geraubt worden und in Museen nach Berlin gelangt.
WeiterlesenVettel bereut Rücktrittsankündigung nicht
Der viermalige Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel hat seine Rücktrittsankündigung zum Saisonende während der knapp vierwöchigen Sommerpause in keinster Weise bereut. "Ich fand es befreiend und habe die Pause einfach nur genossen", sagte Vettel bei der Pressekonferenz vor dem Großen Preis von Belgien (Sonntag, 15.00 Uhr/Sky).
WeiterlesenBislang 300 Tonnen tote Fische aus der Oder geholt
Nach der Umweltkatastrophe an der Oder sind bislang insgesamt 300 Tonnen tote Fische aus dem Fluss geholt worden. Das berichtete das Nachrichtenportal The Pioneer am Donnerstag unter Berufung auf Zahlen des Bundesumweltministeriums. "An der Oder erleben wir derzeit eine Umweltkatastrophe, die dieses wertvolle Ökosystem für lange Zeit schädigen wird", sagte Umweltministerin Steffi Lemke (Grüne) dem Nachrichtenportal.
WeiterlesenHauptstadtflughafen BER startet Vergabe von Zeitfenstern für Sicherheitskontrolle
Passagiere, die vom Hauptstadtflughafen BER abfliegen, können ab sofort ein Zeitfenster für die Sicherheitskontrolle reservieren. Die Flughafengesellschaft startete den neuen Service namens BER Runway am Donnerstag. Er ist für alle Fluggäste kostenlos.
WeiterlesenMehr als 180 Tote durch Überschwemmungen in Afghanistan
Durch schwere Überschwemmungen sind in Afghanistan innerhalb eines Monats mehr als 180 Menschen ums Leben gekommen. Etwa 3000 Häuser seien zerstört worden, sagte am Donnerstag ein Sprecher der Taliban-Regierung in Kabul. Das durch heftige Regenfälle vor allem im Osten des Landes ausgelöste Problem sei durch das "Missmanagement" der vorherigen Regierung verstärkt worden, kritisierte er.
WeiterlesenBetreiber: Akw Saporischschja "komplett" vom ukrainischen Stromnetz genommen
Das von der russischen Armee kontrollierte Atomkraftwerk in Saporischschja ist nach Angaben des Betreibers am Donnerstag vollständig vom ukrainischen Stromnetz abgekoppelt worden. Wie die ukrainische Betreibergesellschaft Energoatom im Onlinedienst Telegram mitteilte, wurden die beiden zuletzt noch arbeitenden Reaktoren der Anlage "komplett" vom Netz genommen. Dies sei "das erste Mal in der Geschichte der Anlage" geschehen.
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