Rushdie ist nach Messerangriff auf ihn auf dem Weg der Besserung
Schriftsteller Salman Rushdie befindet sich nach der Messerattacke gegen ihn auf dem Weg der Besserung. Seine Familie sei "extrem erleichtert", dass Rushdie nicht mehr auf künstliche Beatmung angewiesen sei und ein "paar Worte" sagen habe können, schrieb sein Sohn Zafar Rushdie im Kurzbotschaftendienst Twitter. Mehrere westliche Politiker äußerten indes scharfe Kritik an freudigen Reaktionen auf den Angriff in iranischen Medien.
WeiterlesenGeywitz hält an Bau von 400.000 Wohnungen pro Jahr trotz Problemen fest
Bundesbauministerin Klara Geywitz (SPD) hält am Versprechen der Bundesregierung fest, 400.000 neue Wohnungen pro Jahr zu bauen. Mit Blick auf steigende Zinsen, Fachkräftemangel und unzuverlässige Lieferketten sagte Geywitz dem Nachrichtenportal ZDFheute.de: "Es ist schwieriger geworden, deswegen müssen wir uns mehr anstrengen." Zu einer Abkehr von dem Wohnungsbau-Versprechen sei sie allerdings nicht bereit.
WeiterlesenKiew: Erstes UN-Schiff mit Getreide aus Ukraine ist beladen und startklar
Das erste UN-Schiff für Getreidelieferungen aus der Ukraine ist nach Angaben Kiews mit Weizen beladen und startklar. Die derzeit im Schwarzmeerhafen der ukrainischen Stadt Juschne festgemachte "MV Brave Commander" sei bereit, mit 23.000 Tonnen Weizen an Bord in Richtung Äthiopien abzulegen, sagte der ukrainische Infrastrukturminister Oleksandr Kubrakow am Sonntag. Das Schiff hatte am vergangenen Mittwoch das türkische Istanbul verlassen.
WeiterlesenReal legt im Meisterrennen vor - Sieg dank Alaba-Zaubertor
Champions-League-Sieger Real Madrid ist erfolgreich in die neue Saison gestartet und hat im Titelrennen gegenüber Konkurrent FC Barcelona vorgelegt. Vier Tage nach dem Supercup-Triumph gegen Eintracht Frankfurt wendete der spanische Meister eine Blamage im zweiten Durchgang ab und gewann auch dank eines sensationellen Freistoßtreffers von David Alaba verdient mit 2:1 (0:1) beim Aufsteiger UD Almeria.
WeiterlesenLemke wegen Fischsterbens in der Oder bei Krisentreffen in Polen
Wegen des massiven Fischsterbens in der Oder hat sich Bundesumweltministerin Steffi Lemke (Grüne) bei einem Krisentreffen in Stettin persönlich mit ihrer polnischen Kollegin Anna Moskwa ausgetauscht. Zu den Gesprächen am Sonntagabend waren auch die Umweltminister von Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg geladen. Lemke nannte im Anschluss "chemische Substanzen aus industrieller Produktion" als möglichen Grund für die Umweltkatastrophe. Moskwa schloss auch Hitze und Trockenheit als Ursache nicht aus.
WeiterlesenDelegation des US-Kongresses besucht Taiwan inmitten der Spannungen mit Peking
Anderthalb Wochen nach dem Besuch von US-Spitzenpolitikerin Nancy Pelosi ist am Sonntag überraschend eine Delegation des US-Kongresses in Taiwan eingetroffen. Während ihres bis Montag dauernden, vorab nicht angekündigten Besuchs will die Delegation unter anderem mit Präsidentin Tsai Ing-wen zusammentreffen, wie beide Seiten in Taipeh mitteilten. China reagierte verärgert und warf den US-Politikern ein Spiel "mit dem Feuer" vor.
WeiterlesenIsraels Ex-Armeechef schließt sich vor Parlamentswahl neuer Partei von Benny Gantz an
Israels ehemaliger Armeechef Gadi Eisenkot will mit Blick auf die anstehende Parlamentswahl der neuen Partei von Verteidigungsminister Benny Gantz beitreten. Er werde sich der neuen Mitte-rechts-Partei Hamahane Hamamlachti (Nationale Einheitspartei) von Gantz und Justizminister Gideon Saar anschließen, erklärte Eisenkot am Sonntag. Medienberichten zufolge hatten mehrere politische Lager Eisenkot, der der israelischen Armee von 2015 bis 2019 vorstand, umworben, darunter auch die liberale Partei Jesch Atid von Regierungschef Jair Lapid.
WeiterlesenBahnrad-EM: Silber für Reinhardt im Ausscheidungsfahren
Theo Reinhardt hat bei der Bahnrad-EM in München für eine weitere deutsche Medaille gesorgt. Im Ausscheidungsfahren sicherte sich der Berliner am Sonntagabend die Silbermedaille. Reinhardt, der das Rennen lange anführte, musste sich nur Weltmeister Elia Viviani geschlagen geben.
WeiterlesenLemke: Fische in der Oder möglicherweise durch chemische Substanzen vergiftet
Das massive Fischsterben in der Oder geht nach Angaben von Bundesumweltministerin Steffi Lemke (Grüne) möglicherweise auf eine Vergiftung durch chemische Substanzen zurück. "Mir liegen dazu bisher keine Erkenntnisse vor. Es scheint tatsächlich so zu sein, dass es sich um chemische Substanzen aus industrieller Produktion handelt", antwortete Lemke am Sonntag bei einem Treffen mit Vertretern der polnischen Regierung in Stettin auf eine Journalistenfrage nach der Ursache.
WeiterlesenMann durchbricht Barrikaden vor US-Kapitol und erschießt sich
Vor dem US-Kapitol in Washington hat ein Mann mit seinem Wagen die Barrikaden vor dem Parlamentssitz durchbrochen, in die Luft geschossen und danach mit der Waffe Suizid begangen. Der Vorfall habe sich am Sonntag kurz nach 04.00 Uhr Ortszeit (10.00 Uhr MESZ) ereignet, teilte die Kapitol-Polizei mit. Zur Identität und zu den möglichen Motiven des Mannes äußerte sie sich nicht.
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