Razzia bei mutmaßlichem Rechtsextremisten in Sachsen wegen Hasspostings
Ermittler sind in Sachsen mit einer Razzia gegen einen mutmaßlichen Rechtsextremisten vorgegangen. Der 43-Jährige aus dem Raum Chemnitz soll in Postings in einer Telegram-Gruppe zu Hass gegen Juden angestachelt haben, wie das sächsische Landeskriminalamt am Donnerstag mitteilte. Die Generalstaatsanwaltschaft Dresden ermittelt gegen ihn wegen des Verdachts der Volksverhetzung.
WeiterlesenAustralien meldet überraschendes Korallen-Comeback am Great Barrier Reef
Australien meldet ein überraschendes Korallen-Comeback am bedrohten Great Barrier Reef: Dank einer rasch wachsenden Steinkorallenart hätten sich die nördlichen und zentralen Teile des Unesco-Weltnaturerbes schneller von den Schäden erholt als erwartet, hieß es in einem am Donnerstag von der Regierung veröffentlichten Bericht des Australischen Instituts für Meereswissenschaften. Experten warnen jedoch vor zu großem Optimismus.
WeiterlesenFrachtsparte beschert Lufthansa ersten Quartalsgewinn seit Beginn der Pandemie
Die Lufthansa hat erstmals seit Beginn der Corona-Pandemie wieder einen Quartalsgewinn verbucht - mit dem Flugangebot erreicht der Konzern aber noch nicht wieder das Vorkrisenniveau. Dank guter Geschäfte der Frachtsparte und gestiegener Preise stand zwischen April und Juni ein Nettogewinn von 259 Millionen Euro unter dem Strich. In den Sommermonaten will die Lufthansa rund 80 Prozent ihrer Vorkrisenkapazität anbieten - ursprünglich war aber mehr geplant.
WeiterlesenExperten fordern mehr Maßnahmen gegen strukturellen Rassismus bei Polizei
Der Mediendienst Integration sieht weiterhin Defizite bei Maßnahmen gegen strukturellen Rassismus in der Polizei und fordert dagegen zusätzliche Anstrengungen. Unter Hinweis auf aktuelle Recherchen kritisierte die Organisation am Donnerstag in Berlin, dass Rassismus und Antisemitismus in der Polizeiausbildung sowie bei Fortbildungen zu wenig berücksichtigt würden. Allerdings gebe es hier Unterschiede zwischen den Bundesländern.
WeiterlesenGeneralstaatsanwaltschaft München ermittelt in Fall von toter Ärztin
Die Generalstaatsanwaltschaft in München hat die Ermittlungen gegen einen Tatverdächtigen aus Oberbayern im Fall der toten österreichischen Ärztin Lisa-Maria Kellermayr übernommen. "Wir prüfen das umfassend", sagte die bei der Generalstaatsanwaltschaft angesiedelte kommissarische Hate-Speech-Beauftrage der bayerischen Justiz, Teresa Ott, den Zeitungen der Mediengruppe Bayern laut Vorabmeldung vom Donnerstag. Der Verdächtige soll Hassmails an die Ärztin geschickt haben.
WeiterlesenFeuerwehr beginnt mit Löschen von Großbrand in Berliner Grunewald
Die Feuerwehr hat mit dem Löschen des Großbrands im Berliner Grunewald begonnen. Es werde an zwei Stellen mit Wasserwerfern gelöscht, sagte ein Feuerwehrsprecher am Donnerstagmittag. Ein Roboter der Bundeswehr befahre das Gelände, zudem seien ein Polizeihubschrauber und eine Drohne mit Wärmebildkameras zur Lagebeurteilung im Einsatz. Später sollten dann neue Löschmaßnahmen beschlossen werden.
WeiterlesenAustralischer Schafzüchter findet SpaceX-Weltraumschrott auf Weide
Ein australischer Schafzüchter hat auf einer Weide ein großes Stück Weltraumschrott von Elons Musks Raumfahrtunternehmen SpaceX gefunden. Die australische Raumfahrtbehörde bestätigte am Donnerstag, dass das verkohlte Trümmerteil von einer der SpaceX-Missionen stamme. Der Weltraumschrott wurde demnach vergangene Woche in Dalgety rund fünf Autostunden südwestlich von Sydney entfernt gefunden, stürzte aber vermutlich schon am 9. Juli auf die Erde.
WeiterlesenFC Bayern: Neuer gegen Frankfurt dabei
Fußball-Nationaltorhüter Manuel Neuer steht seinem Verein Bayern München für das Auftaktspiel der Fußball-Bundesliga am Freitag (20.30 Uhr/Sat.1 und DAZN) bei Europa-League-Sieger Eintracht Frankfurt voraussichtlich zur Verfügung. Wie Trainer Julian Nagelsmann am Donnerstag auf einer Pressekonferenz mitteilte, sei Neuer nach einer Magen-Darm-Verstimmung bereits auf dem Weg der Besserung.
WeiterlesenTelefonische Krankschreibung ab sofort wieder möglich
Die telefonische Krankschreibung ist angesichts steigender Corona-Infektionszahlen ab sofort wieder möglich. Sie gilt vorerst befristet bis zum 30. November, wie der Gemeinsame Bundesausschuss von Ärzten, Krankenkassen und Krankenhäusern (G-BA) am Donnerstag in Berlin mitteilte. Damit müssen Patienten mit leichten Atemwegserkrankungen nicht in die Arztpraxis kommen, sondern können das Telefon nutzen. Eine telefonische Krankschreibung gilt für bis zu sieben Tage. Sie kann einmal um bis zu weitere sieben Tage verlängert werden.
WeiterlesenUmfrage: Immer mehr Deutsche hören Podcasts
Einer Umfrage zufolge hören immer mehr Deutsche Podcasts. 43 Prozent der Befragten nutzen das Medium, wie der Digitalverband Bitkom am Donnerstag in Berlin mitteilte. Im Vergleich zu 2021 stieg der Wert um fünf Prozentpunkte an. Bei den Jüngeren zwischen 16 und 29 Jahren hört mehr als die Hälfte Podcasts. Jeweils knapp ein Fünftel aller Befragten nutzt Podcasts täglich oder wöchentlich.
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