Bayern dringt auf Nachbesserungen an Gesetz zur Stabilisierung der GKV-Finanzen
Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) dringt auf eine grundlegende Überarbeitung des Gesetzes zur finanziellen Stabilisierung der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). "Wir haben viele Verbesserungsvorschläge für die Pläne zur GKV-Finanzierung des Bundes, denn die Mängelliste zum Entwurf ist lang", erklärte Holetschek am Mittwoch in München. Der Gesetzentwurf von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) soll am Mittwoch im Bundeskabinett beraten werden.
WeiterlesenSchauspieler Daniel Brühl fühlt sich nach Umzug nach Spanien fantastisch
Der Schauspieler Daniel Brühl fühlt sich nach seinem Umzug in sein Geburtsland Spanien fantastisch. "Eine der besten Entscheidungen, die ich in 22 Jahren gefällt habe", sagte der 44-Jährige der Illustrierten "Bunte" laut Vorabmeldung vom Mittwoch. Ein Grund für den Umzug mit seiner Frau Felicitas und den zwei Kindern seien die Auswirkungen der Coronapandemie gewesen, ein anderer der Krieg in der Ukraine, der "sich in Berlin viel näher anfühlt".
WeiterlesenZwei Männer sterben bei Absturz von Ultraleichtflugzeug in Niederbayern
Beim Absturz eines Ultraleichtflugzeugs sind in Niederbayern zwei Männer ums Leben gekommen. Die 69 Jahre und 80 Jahre alten Flugzeuginsassen befanden sich auf einem Flug von Dresden in Richtung Wels in Österreich, wie das Polizeipräsidium Niederbayern am Mittwoch in Straubing mitteilte. Nachdem der Kontakt zu ihnen abgebrochen sei, hätten die Angehörigen die Polizei verständigt.
WeiterlesenVoss-Tecklenburg winkt Vertragsverlängerung nach der EM
Martina Voss-Tecklenburg möchte über ihr Vertragsende nach der WM 2023 hinaus langfristig Fußball-Bundestrainerin bleiben. "Wenn ich weiter ein Teil davon sein darf, dann wäre das ein großes Geschenk und Privileg. Ich glaube, diese EM hilft schon, wenn wir uns Ende des Jahres zusammensetzen, um zu besprechen, wie es weitergeht", sagte die 54-Jährige der Sport Bild: "Ich hätte richtig Lust darauf."
WeiterlesenMindestens drei Todesopfer bei schwerem Erdbeben auf den Philippinen
Bei einem schweren Erdbeben im Norden der Philippinen sind am Mittwoch mindestens drei Menschen ums Leben gekommen. Das Zentrum des Bebens der Stärke 7,0 lag nach Angaben der US-Erdbebenwarte USGS in der Provinz Abra auf der Hauptinsel Luzón. In der mehr als 300 Kilometer entfernt liegenden Hauptstadt Manila brachte es Hochhäuser ins Schwanken. Es ist das stärkste Beben seit Jahren auf den Philippinen.
WeiterlesenGroßbrand in Bereich von brandenburgischem Falkenberg noch nicht unter Kontrolle
Trotz einer Entspannung am Dienstag ist der Großbrand im Bereich Kölsa-Rehfeld in der brandenburgischen Stadt Falkenberg an der Elster den Behörden zufolge noch nicht unter Kontrolle. In der Nacht zum Mittwoch sei es in einem Windpark zu einem Aufleben der Flammen gekommen, teilte der Landkreis Elbe-Elster in Herzberg mit. Die Bundeswehr werde deshalb nach Aufklärungsflügen die Löscharbeiten mit Transporthubschraubern aus der Luft fortsetzen.
WeiterlesenJugendämter nehmen erstmals seit vier Jahren wieder mehr Kinder in Obhut
Vier Jahre waren die Zahlen rückgängig, im vergangenen Jahr haben deutsche Jugendämter aber wieder mehr Kinder und Jugendliche in Obhut genommen als im Vorjahr. Rund 47.500 Minderjährige seien im Jahr 2021 vorübergehend in Obhut genommen worden, teilte das Statistische Bundesamt am Mittwoch mit. Dies entsprach einer Zunahme von fünf Prozent im Vorjahresvergleich. 2017 lag die Anzahl mit rund 61.300 Fällen noch deutlich höher.
WeiterlesenDeutsche Bank erzielt im zweiten Quartal Milliardengewinn
Die Deutsche Bank hat im zweiten Quartal besser abgeschnitten als erwartet und einen Gewinn von 1,05 Milliarde Euro erzielt - ein Plus von 51 Prozent im Vorjahresvergleich. Zusammen mit dem Gewinn im ersten Quartal sei dies im ersten Halbjahr der höchste Gewinn nach Steuern seit 2011, wie die Deutsche Bank am Mittwoch mitteilte. Damit habe die Bank "erneut bewiesen, dass wir auch in einem schwierigen Umfeld unsere Erträge und unser Ergebnis steigern können", sagte der Vorstandsvorsitzende Christian Sewing.
WeiterlesenKrankheiten verursachten 2020 Kosten von über 430 Milliarden Euro
Krankheiten und Gesundheitsprobleme haben in Deutschland im Jahr 2020 rund 431 Milliarden Euro an Kosten verursacht. Die Krankheitskosten stiegen somit im Vergleich zum Jahr 2015 um deutliche 28 Prozent an, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch erklärte. Pro Kopf stiegen die Kosten um 25 Prozent auf insgesamt 5190 Euro. Der Unterschied zwischen Frauen und Männern glich sich weiter an.
WeiterlesenVerdi verteidigt Warnstreik bei der Lufthansa
Die Gewerkschaft Verdi hat den 26-stündigen Warnstreik bei der Lufthansa verteidigt. Die stellvertretende Vorsitzende der Gewerkschaft, Christine Behle, sagte am Mittwoch im RBB Inforadio, das Bodenpersonal "war wirklich das Sparschwein der Lufthansa". Die Situation an den Flughäfen und auch bei den Beschäftigten sei "extrem angespannt", deswegen sei "keine Zeit" gewesen, "über Monate hin zu verhandeln".
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