Brexit sorgt für Staus am Ärmelkanal - Truss beschuldigt Frankreich
Hohes Reiseaufkommen und wegen des Brexit nötige zusätzliche Grenzkontrollen haben in Großbritannien zu langen Staus auf dem Weg über den Ärmelkanal nach Frankreich geführt. Gewerkschaften, Hafenverwaltungen und die französischen Behörden waren sich am Samstag einig, dass der Grund dafür vor allem Großbritanniens Austritt aus der EU sei. Die britische Außenministerin Liz Truss gab hingegen Frankreich die Schuld.
WeiterlesenFrankreich nach Arbeitssieg im Halbfinale gegen Deutschland
Geheimfavorit Frankreich hat erstmals das Halbfinale einer EM erreicht und fordert dort am Mittwoch die DFB-Frauen heraus. Das Team von Trainerin Corinne Diacre bezwang Titelverteidiger und Vizeweltmeister Niederlande im englischen Rotherham mit 1:0 (0:0) nach Verlängerung und beendete seinen jahrelangen Viertelfinal-Fluch.
WeiterlesenHunderttausende Menschen beim Christopher Street Day in Berlin
In Berlin haben am Samstag hunderttausende Menschen an der Kundgebung zum Christopher Street Day (CSD) teilgenommen. In oft bunten Kostümen und mit viel Partystimmung zogen die Teilnehmenden unter dem Motto "Vereint in Liebe - Gegen Hass, Krieg und Diskriminierung" am Nachmittag Richtung Brandenburger Tor. Auch der Krieg in der Ukraine wurde bei dem Umzug thematisiert.
WeiterlesenHannover kassiert späten Ausgleich im Topspiel - Heidenheim Tabellenführer
Wieder in der letzten Minute, wieder ein Standard: Hannover 96 hat in der 2. Fußball-Bundesliga erneut einen Rückschlag wenige Sekunden vor dem Schlusspfiff erlitten. Die Niedersachsen kamen eine Woche nach der Last-Minute-Pleite beim 1. FC Kaiserslautern am Samstagabend im intensiven und höchst unterhaltsamen Topspiel gegen den FC St. Pauli trotz Führung nur zu einem 2:2 (1:1).
WeiterlesenKiew wirft Russland einen Tag nach Getreide-Deal Angriff auf Hafen von Odessa vor
Einen Tag nach der Unterzeichnung eines Abkommens zum Getreide-Export aus der Ukraine hat Russland nach Angaben Kiews den Hafen von Odessa unter Beschuss genommen. "Wir haben zwei Raketen abgeschossen, zwei weitere haben das Hafengelände getroffen", sagte der ukrainische Militärsprecher Jurij Ignat. In dem getroffenen Hafengelände gebe es "selbstverständlich Getreide". Die Attacke wurde international verurteilt. Moskau bestritt nach Angaben des türkischen Verteidigungsministeriums, den Angriff ausgeführt zu haben.
WeiterlesenHannover gibt Sieg gegen St. Pauli aus der Hand
Hannover 96 hat in der 2. Fußball-Bundesliga erneut einen Rückschlag in der Schlussminute erlitten. Die Mannschaft von Trainer Stefan Leitl kam nach der Last-Minute-Pleite beim 1. FC Kaiserslautern am Samstagabend im unterhaltsamen Topspiel gegen den FC St. Pauli trotz Führung nur zu einem 2:2 (1:1). Die Gäste glichen in der Nachspielzeit aus.
WeiterlesenMihambo zieht souverän ins Weitsprung-Finale ein
Deutschlands große Goldhoffnung Malaika Mihambo ist mit einem souveränen Auftritt in ihr WM-Wochenende in Eugene gestartet. In der Weitsprung-Qualifikation kam die Olympiasiegerin und Titelverteidigerin am Samstag im ersten Versuch auf 6,84 m und überbot die für den Final-Einzug am Sonntag (17.50 Uhr OZ/2.50 Uhr MESZ am Montagmorgen) geforderten 6,75 m klar.
WeiterlesenTausende Teilnehmer bei Pride-Marsch in Budapest
Ein Jahr nach Inkrafttreten eines hochumstrittenen LGBTQ-Gesetzes in Ungarn haben tausende Menschen in Budapest an einer Pride-Parade teilgenommen. Bei sommerlicher Hitze zog die bunt gekleidete Menge am Samstag mit Regenschirmen und Fahnen in Regenbogenfarben durch die Straßen der ungarischen Hauptstadt.
WeiterlesenArzt: Biden reagiert gut auf Covid-Therapie
US-Präsident Joe Biden reagiert nach Angaben seines Arztes gut auf seine Covid-Therapie. Die Symptome des Präsidenten "verbessern sich weiter", erklärte Kevin O'Connor, Arzt im Weißen Haus, am Samstag. Biden habe den zweiten Tag infolge das Covid-Medikament Paxlovid eingenommen. Der 79-Jährige war am Donnerstag positiv auf das Corona-Virus getestet worden und isoliert sich seitdem im Weißen Haus.
WeiterlesenWHO ruft wegen Affenpocken internationalen Gesundheitsnotstand aus
Als Reaktion auf die anhaltende Ausbreitung der Affenpocken hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) einen weltweiten Gesundheitsnotstand ausgerufen. "Ich habe entschieden, dass der weltweite Ausbruch der Affenpocken einen öffentlichen Gesundheitsnotstand internationaler Tragweite darstellt", sagte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus am Samstag bei einer virtuellen Pressekonferenz. Demnach habe das WHO-Notfallkomitee sich zuvor auf keine gemeinsame Empfehlung einigen können. Bislang sind in mehr als 70 Ländern weltweit knapp 17.000 Krankheitsfälle registriert worden.
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