Importe aus Russland im Mai wegen hoher Preise auf 3,3 Milliarden Euro gestiegen
Deutschlands Einfuhren aus Russland sind im Mai vor allem wegen der hohen Preise für Öl und Gas gestiegen. Sie legten wertmäßig um knapp 33 Prozent im Vorjahresvergleich auf 3,3 Milliarden Euro zu, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag mitteilte. Mengenmäßig dagegen gingen die Importe weiter zurück - um rund 29 Prozent im Vergleich zum Mai 2021.
WeiterlesenAirbus rechnet mit Verdopplung der Zahl der Flugzeuge binnen 20 Jahren
Der europäische Flugzeugbauer Airbus rechnet wegen des weltweit weiter zunehmenden Flugverkehrs weltweit mit einer Verdopplung der benötigten Maschinen in den kommenden 20 Jahren. Bis 2041 schätze Airbus den Bedarf auf 39.490 Passagier- und Frachtflugzeuge, teilte das Unternehmen am Montag mit. Im Jahr 2020 zählte die weltweite Flotte demnach 22.880 Maschinen.
WeiterlesenAngehörige und Freunde von Shinzo Abe zu Bestattung zusammengekommen
Angehörige und Freunde des ermordeten japanischen Ex-Ministerpräsident Shinzo Abe sind am Dienstag zu dessen Beisetzungszeremonie in einem Tempel in Tokio zusammengekommen. Die Trauerfeier im Zojoji-Tempel fand im privaten Kreis statt, eine öffentliche Zeremonie ist erst für einen späteren Zeitpunkt geplant.
WeiterlesenBaumgart will notfalls in der Oberliga trainieren
Für Steffen Baumgart vom Fußball-Bundesligisten 1. FC Köln ist die Freude am Trainerjob keine Frage der Liga. "Ich möchte, so lange es geht, so hoch wie möglich Trainer sein", sagte der 50-Jährige im Interview mit dem Express: "Ich habe aber auch kein Problem damit, irgendwann mal wieder in der Oberliga zu trainieren."
WeiterlesenNach Tumor-OP: Baumgartl vor Rückkehr auf den Trainingsplatz
Abwehrspieler Timo Baumgartl vom Fußball-Bundesligisten Union Berlin hofft nach seiner Krebsoperation auf ein zeitnahes Comeback. "Ich habe alle Chemotherapien hinter mir, die gemacht werden sollten. Es geht mir gut, auch wenn mir die Haare ausgefallen sind", sagte er der Bild-Zeitung: "Ich war auch schon laufen."
WeiterlesenGeflüchteter Präsident von Sri Lanka in Militärbasis am Flughafen untergebracht
Der Staatschef von Sri Lanka ist nach seiner Flucht aus dem Präsidentenpalast in einer Militärbasis untergebracht worden. Gotabaya Rajapaksa verbrachte die Nacht zum Dienstag zusammen mit seiner Frau auf einem Luftwaffenstützpunkt, der auf dem Gelände des internationalen Flughafens Bandaranaike liegt, wie die Nachrichtenagentur AFP von einem hochrangigen Vertreter des Verteidigungsministeriums erfuhr. Laut örtlichen Medien will er nach Dubai ausreisen. Seinen Rücktritt hat Rajapaksa für Mittwoch angekündigt.
WeiterlesenDjokovic über US-Open-Teilnahme: "Hoffnung stirbt zuletzt"
Wimbledonsieger Novak Djokovic hält seine Teilnahme an den US Open in New York für unwahrscheinlich. "Ich hoffe auf positive Nachrichten, aber es bleibt nicht mehr viel Zeit", sagte er dem serbischen TV-Sender RTS: "Ich weiß es nicht, aber die Hoffnung stirbt zuletzt."
WeiterlesenFußball: Jamaika für Frauen-WM qualifiziert
Jamaika hat beim Gold Cup des Kontinentalverbandes CONCACAF in Mexiko das Ticket für die Fußball-WM der Frauen 2023 gelöst. Die Jamaikanerinnen qualifizierten sich mit einem 4:0 (1:0) gegen Haiti in Monterrey fürs Halbfinale und damit auch für die WM-Endrunde im kommenden Sommer in Australien und Neuseeland. Zuvor hatten es bereits Weltmeister USA, Olympiasieger Kanada und Costa Rica zur WM geschafft.
Weiterlesen"Fall Griner": Inoffizieller Unterhändler von Familie eingeschaltet
In der Polit-Affäre um die in Russland inhaftierte Star-Basketballerin Brittney Griner bemüht sich ihre Familie nun auch auf inoffiziellen Wegen um eine Freilassung der 31-Jährigen. Zusammen mit den Angehörigen des bereits seit 2018 in russischen Gefängnissen einsitzenden Autoteile-Händlers Paul Whelan baten Griners Verwandte den früheren UN-Botschafter Bill Richardson aufgrund dessen Erfahrungen mit erfolgreichen Verhandlungen über die Freilassung von Geiseln um Vermittlung gütlicher Lösungen.
WeiterlesenSteve Bannon soll trotz Aussagen-Kehrtwende der Prozess gemacht werden
Der frühere Chefstratege von Ex-US-Präsident Donald Trump, Steve Bannon, wird sich trotz seines Einlenkens im Streit um eine Aussage vor dem Untersuchungsausschuss zur Kapitol-Erstürmung bald vor Gericht verantworten müssen. Bundesrichter Carl Nichols lehnte laut US-Medienberichten am Montag (Ortszeit) einen Antrag von Bannons Anwälten zurück, den für 18. Juli geplanten Prozessauftakt zu verschieben. Er sehe "keinen Grund", das Verfahren weiter hinauszuzögern, sagte der Richter demnach.
WeiterlesenIn den News