Eltern in den USA verklagen Tiktok nach Tod ihrer Töchter bei "Blackout Challenge"
Nach dem Tod von zwei Kindern bei der "Blackout Challenge" haben ihre Eltern die Videoplattform Tiktok in den USA verklagt. "Tiktok muss für die Verbreitung tödlicher Inhalte an die beiden Mädchen zur Rechenschaft gezogen werden", erklärte der Anwalt Matthew Bergman. Bei der "Blackout Challenge" geht es darum, sich bis zur Ohnmacht zu würgen - ein achtjähriges Mädchen aus Texas sowie eine Neunjährige aus Wisconsin waren im vergangenen Jahr bei dem Würgespiel ums Leben gekommen.
WeiterlesenTourismus in Deutschland erreichte im Mai fast wieder Vorkrisenniveau
Der Tourismus in Deutschland hat im Mai im Jahresvergleich deutlich zugelegt. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag mitteilte, gab es in dem Monat 43,0 Millionen Übernachtungen von Gästen aus dem In- und Ausland. Das waren fast drei Mal so viele wie im Mai vergangenen Jahres (plus 196,5 Prozent). Damals galt wegen der Corona-Pandemie ein Beherbergungsverbot für Privatreisende.
WeiterlesenPolizei stoppt Lkw mit zehn Tonnen ungesichertem Sprengstoff
Die Polizei hat in Köln einen unter Drogen stehenden Lkw-Fahrer mit zehn Tonnen ungesichertem Sprengstoff auf der Ladefläche gestoppt. Der Mann fiel am Mittwoch bei einer Verkehrskontrolle auf der A 555 auf, wie die Kölner Polizei am Freitag berichtete. Auf der Ladefläche des 40-Tonners entdeckten die Beamten den Sprengstoff in 300 ungesicherten Fässern.
WeiterlesenEurowings will Preise um mindestens zehn Prozent erhöhen
Die Lufthansa-Tochter Eurowings will die Ticketpreise um mindestens zehn Prozent erhöhen. "Wir haben Kostensteigerungen, die allein bei Eurowings einen dreistelligen Millionenbetrag ausmachen", sagte Airline-Chef Jens Bischof der "Rheinischen Post" vom Freitag. "Entsprechend werden wir unsere Tarife, die bereits etwa zehn Prozent teurer sind als 2019, um mindestens weitere zehn Prozent nach oben anpassen müssen."
WeiterlesenRegierungschef: Ex-Ministerpräsident Abe nach Attentat in "sehr ernstem Zustand"
Nach den Schüssen auf den früheren japanischen Ministerpräsidenten Shinzo Abe befindet sich der 67-Jährige nach Regierungsangaben in einem "sehr ernsten Zustand". "Ich bete, dass der ehemalige Premierminister Abe überlebt", sagte Regierungschef Fumio Kishida am Freitag. Er verurteilte die Attacke während einer Wahlkampfveranstaltung als "barbarischen Akt". Die Tat sei "vollkommen unverzeihlich" und er verurteile sie "auf das Schärfste".
WeiterlesenNach dunkler Zeit: Kyrgios kann Leben genießen
Nach seiner Depression und den Selbstmordgedanken kann Tennis-Star Nick Kyrgios (27) mittlerweile sein Leben genießen. "Er weiß endlich zu schätzen, wo er ist", sagte seine Mutter Norlaila dem Sydney Morning Herald. Ihr Sohn denke mit seiner Freundin Costeen Hatzi an der Seite auch einmal nicht nur an Tennis. "Das ist das Beste an der ganzen Sache", sagte sie. Kyrgios steht in Wimbledon erstmals in einem Grand-Slam-Finale.
WeiterlesenJapans Ex-Regierungschef Abe bei Angriff offenbar lebensgefährlich verletzt
Der frühere japanische Regierungschef Shinzo Abe ist Opfer eines Schusswaffenangriffs geworden und dabei Medienberichten zufolge lebensgefährlich verletzt worden. Der konservative Politiker sei am Freitag bei einer Wahlkampfrede in der Region Nara niedergeschossen worden, sagte Regierungssprecher Hirokazu Matsuno. Medienberichten zufolge erlitt Abe einen Herz-Kreislauf-Stillstand. Ein Tatverdächtiger wurde festgenommen.
WeiterlesenNHL-Draft: Montreal holt Slafkovsky als Nummer eins
Die Montreal Canadiens haben mit Juraj Slafkovsky als erstem Pick beim Draft der nordamerikanischen Eishockey-Profiliga NHL für ein Novum gesorgt. Der 18 Jahre alte Shootingstar der Olympischen Spiele wurde als erster Slowake an der Topposition ausgewählt. In Peking hatte der Stürmer sein Land mit sieben Toren zur Bronzemedaille geführt, zuletzt spielte er für TPS Turku in der finnischen Liga.
WeiterlesenBoca Juniors feuern Trainer - an der Tankstelle
Argentiniens Fußball-Spitzenklub Boca Juniors hat für den Rauswurf seines Trainers einen kuriosen Ort gewählt. Nach dem Aus in der Copa Libertadores am Mittwoch war Coach Sebastian Battaglia schon auf dem Heimweg, als ihn der Vorstand zu einem Zwischenstopp an einer Tankstelle im Norden von Buenos Aires einberief. An der Zapfsäule endete für den 41-Jährigen dann seine Amtszeit.
WeiterlesenPopp über Equal Pay: "Müssen erst Bedingungen verbessern"
Kapitänin Alexandra Popp findet eine Equal-Pay-Debatte für das deutsche Fußball-Nationalteam derzeit noch unangebracht. "Natürlich wäre es schön, wenn es finanzielle Gleichberechtigung geben würde, darüber würden sich alle freuen. Aber wir müssen erst mal Infrastrukturen und Bedingungen verbessern, gerade im Klubfußball", sagte die 31-Jährige der Süddeutschen Zeitung.
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