Polizei hat nach tödlichen Schüssen in Kopenhagen keine Hinweise auf "Terrorakt"
Nach den tödlichen Schüssen in einem Einkaufszentrum in Kopenhagen geht die Polizei nicht von einem terroristischen Hintergrund aus. Nach derzeitigem Ermittlungsstand deute nichts auf einen "Terrorakt" hin, sagte Kopenhagens Polizeichef Sören Thomassen am Montag. Der Tatverdächtige habe in der Vergangenheit psychische Probleme gehabt und sei den "psychiatrischen Diensten bekannt", fügte er hinzu. Der 22-jährige Däne habe seine Opfer offenbar willkürlich ausgewählt.
WeiterlesenFamilienministerin Paus will Abtreibung in Ärzte-Ausbildung aufnehmen
Nach der Abschaffung des Werbeverbots für Abtreibungen sollen nach Angaben von Bundesfamilienministerin Lisa Paus (Grüne) weitere Schritte folgen. "Wir dürfen da nicht stehen bleiben", sagte Paus dem Berliner "Tagesspiegel" vom Montag. "Die verschiedenen medizinischen Methoden von Schwangerschaftsabbrüchen sollten zum Beispiel für Ärztinnen und Ärzte zur Ausbildung gehören." Darüber sei sie mit Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) im Gespräch. Die Ampel-Koalition hatte im Juni den umstrittenen Paragrafen 219a gestrichen.
WeiterlesenVerdi-Chef schließt tarifpolitische Zurückhaltung aus
Vor der von Kanzler Olaf Scholz (SPD) initiierten konzertierten Aktion am Montag hat Verdi-Vorstandschef Frank Werneke eine zurückhaltendere Lohnpolitik der Gewerkschaften in Deutschland ausgeschlossen. "Es ist keine Zeit für eine tarifpolitische Handbremse", sagte Werneke am Montag im ARD-"Morgenmagazin" mit Blick auf die steigenden Lebenshaltungskosten und die aktuelle Lage am Arbeitsmarkt.
WeiterlesenWatzke wirbt für neuen Hertha-Boss Bernstein
DFL-Aufsichtsratschef Hans-Joachim Watzke (63) wirbt für den neuen Präsidenten von Fußball-Bundesligist Hertha BSC, Kay Bernstein. "Ich finde es nicht richtig, dass man Kay Bernstein jetzt nur auf seine Ultra-Vergangenheit reduzieren möchte", sagte der Geschäftsführer von Borussia Dortmund der Bild-Zeitung.
WeiterlesenBeste WM? DFB-Präsident Neuendorf ist "skeptisch" bei Katar
DFB-Präsident Bernd Neuendorf ist "skeptisch" bezüglich der FIFA-Parole von der "großartigsten Fußball-WM aller Zeiten" in Katar. Stattdessen könne man schon heute "mit Sicherheit sagen, dass es eine der umstrittensten Weltmeisterschaften ist, die bisher stattgefunden haben", meinte Neuendorf im kicker. Dies würde er FIFA-Präsident Gianni Infantino auch im persönlichen Gespräch sagen.
WeiterlesenZehntausende Menschen müssen an Australiens Ostküste vor Hochwasser fliehen
Zehntausende Menschen müssen sich wegen Überschwemmungen in der australischen Metropole Sydney und den umliegenden Regionen in Sicherheit bringen. Rund 32.000 Menschen im Bundesstaat New South Wales wurden aufgerufen, ihre Häuser zu verlassen oder sich auf die Flucht vorzubereiten, teilte der Katastrophenschutz am Montag mit. Die Lage sei "sehr gefährlich". Die Armee entsandte hundert Soldaten zur Unterstützung der Einsatzkräfte vor Ort.
WeiterlesenChicago Bulls verpflichten Routinier Dragic
Die Chicago Bulls aus der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA haben Routinier Goran Dragic für ein Jahr unter Vertrag genommen. Das bestätigte dessen Agent Bill Duffy bei ESPN.
WeiterlesenVier Menschen in der Bretagne von Hinkelstein verletzt
In der Bretagne sind vier Menschen bei dem Versuch verletzt worden, einen 8,30 Meter hohen und 30 Tonnen schweren Hinkelstein aufzurichten. Bei den Arbeiten für den geplanten Touristenpark "StoneBreizh" in Carhaix sei am Sonntag eines der Kabel um den Steinblock gerissen, teilte die Feuerwehr mit. Die vier durch den Hinkelstein leicht verletzten Menschen seien ins Krankenhaus gebracht worden.
WeiterlesenUS-Golfer Poston gewinnt John Deere Classic
US-Golfer J.T. Poston hat bei der John Deere Classic in Silvis/Illinois seinen zweiten Turniersieg auf der PGA-Tour gefeiert. Der 29-Jährige setzte sich mit 263 Schlägen vor dem Argentinier Emiliano Grillo und Christiaan Bezuidenhout aus Südafrika (beide 266) durch.
WeiterlesenSchröder in Sachen NBA-Zukunft entspannt: "Alles wird gut"
Wegen seiner weiterhin ungeklärten Zukunft in der Basketball-Profiliga NBA macht sich Nationalspieler Dennis Schröder überhaupt keine Sorgen. "Wir werden sehen, wohin die Reise geht. Alles wird gut", sagte der 28-Jährige nach dem WM-Qualifikationsspiel am Sonntag gegen Polen in Bremen (93:83) bei MagentaSport.
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