Lisicki im Viertelfinale von Bad Homburg
Sabine Lisicki (32) hat auch ihr zweites Match beim Rasenturnier in Bad Homburg gewonnen und damit das Viertelfinale erreicht. Die frühere Wimbledonfinalistin, die nach einer langen Verletzungspause nur noch auf Platz 804 der Weltrangliste geführt wird, setzte sich gegen die Belgierin Greet Minnen 6:3, 2:6, 6:2 durch. Am Donnerstag trifft Lisicki auf die Französin Caroline Garcia.
WeiterlesenBundesregierung warnt Moskau vor völkerrechtswidrigen Maßnahmen gegen Litauen
Im Streit um die Einschränkungen des Güterverkehrs in die russische Exklave Kaliningrad durch Litauen hat die Bundesregierung Moskau vor völkerrechtswidrigen Gegenmaßnahmen gewarnt. "Wir fordern Russland auf, keine Maßnahmen zu ergreifen, die gegen das Völkerrecht verstoßen", sagte Regierungssprecher Steffen Hebestreit am Mittwoch in Berlin.
WeiterlesenAusbildung an Mehrfachraketenwerfer Mars II beginnt kommende Woche
Die Ausbildung ukrainischer Soldaten an dem von Deutschland zugesagten Mehrfachraketenwerfersystem Mars II wird nach Angaben von Bundesverteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) kommende Woche beginnen. Nach der Bereitstellung von sieben Panzerhaubitzen 2000 sei dies das nächste Waffensystem "in der Vorbereitung" für eine Lieferung an Kiew, sagte die Ministerin am Mittwoch im Bundestag. Deutschland werde dabei wie angekündigt drei derartige Systeme bereitstellen, Großbritannien ebenfalls drei und die USA vier.
WeiterlesenDrei weitere Festnahmen in Polen nach Millionendiebstahl in Hauptzollamt Emmerich
Im Zusammenhang mit einem spektakulären Millionendiebstahl im Hauptzollamt in Emmerich vor über anderthalb Jahren sind in Polen drei weitere Tatverdächtige festgenommen worden. Sie werden unter anderem der Beteiligung an einer kriminellen Organisation verdächtigt, wobei einer von ihnen die Bande angeführt haben soll, wie die Polizei in Warschau am Mittwoch mitteilte. Die drei Männer wurden demnach bereits in der vergangenen Woche festgenommen.
WeiterlesenBehördenvertreter: Bereits tausend Tote bei Erdbeben in Afghanistan
Bei dem Erdbeben im Osten Afghanistans sind nach neuen Angaben mindestens tausend Menschen ums Leben gekommen. "Die Bilanz hat tausend Tote erreicht und diese Zahl steigt weiter", erklärte der Leiter der Informations- und Kulturbehörde der Provinz Paktika, Mohammed Amin Husaifa, am Mittwoch in einer Mitteilung an die Medien. "Die Menschen graben ein Grab nach dem anderen", fügte Husaifa hinzu.
WeiterlesenAnkara: Türkischer Frachter verlässt Mariupol nach Gesprächen über Getreide in Moskau
Nach türkisch-russischen Gesprächen in Moskau über die in der Ukraine blockierten Getreidevorräte hat am Mittwoch ein türkischer Frachter den ukrainischen Hafen Mariupol verlassen. "Nur wenige Stunden nach dem langen Treffen hat der türkische Frachter (Asow Concord), der seit Tagen wartete, den ukrainischen Hafen verlassen", teilte das türkische Verteidigungsministerium mit. Es handele sich um "das erste ausländische Schiff, das den ukrainischen Hafen Mariupol" verlassen habe, seitdem dieser im Mai von den russischen Truppen unter ihre Kontrolle gebracht worden war.
WeiterlesenPolizei will konsequent gegen gewaltbereite G7-Gegner vorgehen
Die Polizei hat vor dem G7-Gipfel auf Schloss Elmau ein entschlossenes Vorgehen gegen gewaltbereite Demonstranten angekündigt. "Bei Gewalttätigkeiten werden wir nicht zögern, einzuschreiten", sagte Polizeipräsident Manfred Hauser vom federführenden Polizeipräsidium Oberbayern Süd am Mittwoch in Garmisch-Partenkirchen. Hauser verurteilte "aufs Schärfste", dass im Vorfeld des Gipfels in München acht Polizeiwagen in Brand gesetzt worden waren.
WeiterlesenOffiziell: FC Bayern verpflichtet Sadio Mane
Der Transfer des senegalesischen Stürmerstars Sadio Mane vom FC Liverpool zum deutschen Fußball-Rekordmeister Bayern München ist perfekt. Der Verein bestätigte die Verpflichtung des 30-Jährigen am Mittwoch. Mane soll 32 Millionen Euro Ablöse plus maximal neun Millionen Euro Boni kosten und erhält einen Dreijahresvertrag. Er wird noch am Mittwoch (16.00 Uhr) vorgestellt.
WeiterlesenTotes Neugeborenes in Keller von Wohnhaus in Lüdenscheid gefunden
Im Keller eines Wohnhauses im nordrhein-westfälischen Lüdenscheid ist ein totes Neugeborenes gefunden worden. Das kleine Mädchen wurde versteckt abgelegt, wie Staatsanwaltschaft und Polizei am Mittwoch gemeinsam mitteilten. Wegen des Verdachts eines Tötungsdelikts nahm eine Mordkommission Ermittlungen gegen die 43-jährige Kindsmutter auf.
WeiterlesenEnergiekonzerne finden Atomdebatte rückwärtsgewandt und fordern Fokus auf Gas
Die deutsche Energiewirtschaft hält derzeitige Überlegungen zur Verlängerung der Atomkraft für rückwärtsgewandt und fordert stattdessen im Angesicht drohender Versorgungsengpässe einen Fokus auf das Gassparen. RWE-Chef Markus Krebber sagte, er "wundere" sich über die Debatte, vor allem über den Zeitpunkt. Eon warb um Verständnis für das Aus seiner Atomkraftwerke. Unterdessen könnte der Bund womöglich schon bald die nächste Stufe im Notfallplan Gas ausrufen.
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