Nur Pogacar ist besser: Lipowitz Zweiter in der Romandie
Deutschlands Radstar Florian Lipowitz hat seine starke Form unterstrichen und die nächste anspruchsvolle Rundfahrt als Zweiter beendet. Der letztjährige Tour-Dritte von Red Bull-Bora-Hansgrohe verteidigte bei der Tour de Romandie durch den französischsprachigen Teil der Schweiz auf der fünften und letzten Etappe seinen zweiten Gesamtrang hinter Dominator Tadej Pogacar.
WeiterlesenWaldbrand bei brandenburgischem Jüterbog breitet sich aus
Der am Freitag ausgebrochene Waldbrand auf einem ehemaligen Truppenübungsplatz nahe des brandenburgischen Jüterbog hat sich weiter ausgebreitet. "Das Feuer frisst sich nach und nach durch", sagte der Waldbrandschutzbeauftragte des Landes, Raimund Engel, am Sonntag dem Sender RBB. Inzwischen brenne es auf einer Fläche von 113 Hektar.
WeiterlesenIsrael fliegt neue Angriffe gegen Hisbollah - Ministerium: Mindestens ein Toter
Trotz der im Libanon geltenden Feuerpause hat Israel im Kampf gegen die Hisbollah-Miliz erneut Ziele im Süden des Landes angegriffen. Nach Angaben des libanesischen Gesundheitsministeriums wurden dabei am Sonntag mindestens ein Mensch getötet und acht weitere verletzt. Ein Parlamentsabgeordneter der Hisbollah im libanesischen Parlament drohte unterdessen, die vom Iran finanzierte Miliz könne die im April begonnenen direkten Friedensverhandlungen zwischen dem Libanon und Israel zum Scheitern bringen.
WeiterlesenTelefonat mit Araghtschi: Wadephul fordert sofortige Öffnung der Straße von Hormus
Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) hat in einem Telefonat mit seinem iranischen Kollegen Abbas Araghtschi eine sofortige Öffnung der Straße von Hormus und einen Verzicht des Iran auf Atomwaffen verlangt. "Als enger US-Verbündeter teilen wir das gleiche Ziel", erklärte Wadephul am Sonntag im Onlinedienst X. Der Iran müsse "vollständig und nachprüfbar auf Kernwaffen verzichten und die Straße von Hormus sofort freigeben", wie es auch US-Außenminister Marco Rubio fordere, betonte Wadephul.
WeiterlesenHannover 96 patzt im Aufstiegsrennen
Hannover 96 hat im Aufstiegsrennen der 2. Fußball-Bundesliga unerwartet gepatzt. Die zuletzt so formstarken Niedersachsen kamen am 32. Spieltag gegen Schlusslicht Preußen Münster nicht über ein 3:3 (2:2) hinaus und verpassten den Sprung auf den direkten Aufstiegsplatz zwei. 96 ist zumindest weiter Dritter und würde damit die Relegation erreichen. Münster hat trotz des Achtungserfolgs nur noch theoretische Chancen auf die Rettung.
WeiterlesenElversberg überrollt Paderborn - und macht Schalke zum Meister
Die SV Elversberg hat ihre Aufstiegsträume am Leben gehalten und Schalke 04 vorzeitig zum Zweitliga-Meister gekrönt. Die SVE gewann den Aufstiegskracher gegen den SC Paderborn dank einer furiosen ersten Halbzeit mit 5:1 (4:0) und zog mit 59 Punkten am SCP (58) vorbei auf Platz zwei.
WeiterlesenOpec+-Länder erhöhen nach überraschendem Austritt der Emirate ihre Ölförderquote
Nach dem überraschenden Austritt der Vereinigten Arabischen Emirate aus der Opec+ haben sieben führende Mitgliedsländer ihre Öl-Förderquote erhöht. Saudi-Arabien, Russland und fünf weitere große Förderländer in der Organisation erdölexportierender Länder und ihrer Partner (Opec+) würden im Juni täglich 188.000 Barrel zusätzlich fördern, kündigte die Organisation am Sonntag auf ihrer Website an. Ob die Vorgabe praktisch umgesetzt werden kann, gilt wegen der Folgen des Iran-Kriegs allerdings als fraglich.
WeiterlesenTrump kündigt höhere Zölle auf Autos aus der EU an - Angst vor Handelskrieg
Die von US-Präsident Donald Trump angekündigten höheren Einfuhrzölle auf Autos und Lkw aus der EU haben in Deutschland Angst vor einem Handelskrieg geschürt. Deutsche Industrieverbände riefen am Wochenende dabei zur Deeskalation auf. Der EU-Handelspolitiker Bernd Lange kritisierte das Verhalten Trumps derweil als "schlichtweg inakzeptabel". Schließlich halte die EU sich an das Handelsabkommen mit den USA aus dem vergangenen Jahr und arbeite an der rechtlichen Umsetzung.
WeiterlesenThyssenkrupp setzt Gespräche mit Jindal über Verkauf von Stahlsparte aus
Der Essener Konzern Thyssenkrupp hat die laufenden Gespräche mit dem indischen Stahlkonzern Jindal über einen Verkauf seiner Stahlsparte vorerst ausgesetzt. "Die ursprünglichen Grundannahmen und Voraussetzungen für eine mögliche Veräußerung von thyssenkrupp Steel haben sich in den vergangenen Monaten deutlich geändert", hieß es in einer Mitteilung von Thyssenkrupp am Wochenende. Es gebe "große Fortschritte" bei der Neuausrichtung des Stahlsegments, hieß unter anderem unter Hinweis auf den mit der IG Metall abgeschlossenen Sanierungstarifvertrag.
WeiterlesenTrump will US-Truppenpräsenz in Deutschland "um weit mehr als 5000" Soldaten reduzieren
Die USA wollen nach den Worten von US-Präsident Donald Trump weitaus mehr als zunächst die angekündigten 5000 Soldaten aus Deutschland abziehen. "Wir werden die Zahl noch deutlich stärker reduzieren, und zwar um weit mehr als 5000" US-Soldaten, sagte Trump am Samstag (Ortszeit) vor Journalisten in West Palm Beach im US-Bundesstaat Florida. Führende Republikaner kritisierten den Teil-Abzug als das "falsche Signal" an den russischen Präsidenten Wladimir Putin.
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