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Paris -
Vier Tote und 107 Verletzte nach schwerem Beben in Japan gemeldet

Vier Tote und 107 Verletzte nach schwerem Beben in Japan gemeldet

Nach dem starken Erdbeben im Osten Japans wird das Ausmaß der Zerstörung nach und nach sichtbar. Nach neuen Angaben kamen mindestens vier Menschen ums Leben. Ob die vier Todesfälle eine direkte Folge des Bebens der Stärke 7,4 seien werde noch geprüft, sagte Regierungssprecher Hirokazu Matsuno am Donnerstag. 107 Menschen erlitten demnach Verletzungen. Die Erschütterungen sorgten überdies für Schäden an Straßen und Gebäuden, Stromausfälle und die Entgleisung eines Schnellzuges.

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Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf über 1650

Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf über 1650

Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist erneut gestiegen. Wie das Robert Koch-Institut (RKI) am Donnerstagmorgen mitteilte, liegt der Welt nun bei 1651,4. Am Mittwoch hatte die Inzidenz mit 1607,1 erstmals die Schwelle von 1600 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen überschritten. Vor einer Woche hatte der Wert noch bei 1388,5 gelegen.

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Preis der Leipziger Buchmesse wird vergeben

Preis der Leipziger Buchmesse wird vergeben

Am Donnerstag (16.00 Uhr) wird der Preis der Leipziger Buchmesse verliehen. Die mit insgesamt 60.000 Euro dotierte Auszeichnung wird seit 2005 für herausragende Neuerscheinungen in den drei Kategorien Übersetzung, Sachbuch/Essayistik und Belletristik vergeben. Insgesamt 15 Kandidaten wurden nominiert. Im Bereich Belletristik gehören unter anderem Tomer Gardis Roman "Eine runde Sache", Heike Geißlers "Die Woche" und Katerina Poladjans "Zukunftsmusik" dazu.

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Stadtrat: In bombardiertem Theater in Mariupol waren mehr als 1000 Schutzsuchende

Stadtrat: In bombardiertem Theater in Mariupol waren mehr als 1000 Schutzsuchende

In dem offenbar von der russischen Armee bombardierten Theater in der ukrainischen Stadt Mariupol befanden sich nach neuen Angaben der örtlichen Behörden mehr als tausend Schutzsuchende. In dem Drama-Theater hätten "mehr als tausend Menschen Schutz gefunden", bevor die russische Armee es angegriffen habe, teilte der Mariupoler Stadtrat am Mittwoch im Messengerdienst Telegram mit. Wieviele der Menschen verletzt wurden oder starben, war weiter unklar.

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Zahl der Todesopfer bei starkem Beben in Japan auf zwei gestiegen

Zahl der Todesopfer bei starkem Beben in Japan auf zwei gestiegen

Durch das starke Erdbeben im Osten Japans sind nach neuen Angaben mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen. Die beiden Todesfälle seien aus den benachbarten Präfekturen Fukushima und Miyagi gemeldet worden, teilte die japanische Katastrophenschutzbehörde am Donnerstag mit. Mehr als 90 Menschen in verschiedenen Regionen hätten Verletzungen erlitten.

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Marburger Bund dringt auf Einführung allgemeiner Corona-Impfpflicht bis Herbst

Marburger Bund dringt auf Einführung allgemeiner Corona-Impfpflicht bis Herbst

Vor den ersten Beratungen im Bundestag über die Einführung einer allgemeinen Corona-Impfpflicht haben Ärztevertreter auf eine Einführung der Maßnahme bis zum Herbst gedrungen. "Um auch im kommenden Herbst mit möglicherweise neuen Virusvarianten eine Überlastung des Gesundheitswesens abzuwenden, ist es enorm wichtig, die allgemeine Impfpflicht zügig einzuführen", sagte die Vorsitzende der Ärztegewerkschaft Marburger Bund, Susanne Johna, den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Donnerstagsausgaben).

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Lindner hält Öl- und Gasembargo gegen Russland weiter für möglich

Lindner hält Öl- und Gasembargo gegen Russland weiter für möglich

Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) hält ein Öl- und Gas-Embargo gegen Russland weiter für möglich. "Alle Optionen liegen jeden Tag auf dem Tisch", sagte Lindner am Mittwochabend in der ARD-Talksendung "Maischberger". Deutschland sei dazu "wortwörtlich jeden Tag mit den G7-Partnern und innerhalb der Europäischen Union im Gespräch".

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Johnson wirbt wegen Ukraine-Kriegs in Riad für Erhöhung der Ölfördermenge

Johnson wirbt wegen Ukraine-Kriegs in Riad für Erhöhung der Ölfördermenge

Angesichts der Turbulenzen auf den Energiemärkten wegen Russlands Einmarsch in die Ukraine hat der britische Premierminister Boris Johnson in Saudi-Arabien für eine Erhöhung der Ölfördermenge geworben. Er habe darüber in Riad ein "sehr produktives Gespräch" mit Saudi-Arabiens De-facto-Herrscher, Kronprinz Mohammed bin Salman, geführt, sagte Johnson nach dem Treffen am Mittwoch. Konkrete Zusagen seines Gastgebers verkündete der britische Regierungschef jedoch nicht.

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Europäische Gerichtshof für Menschenrechte setzt Verfahren gegen Russland aus

Europäische Gerichtshof für Menschenrechte setzt Verfahren gegen Russland aus

Nach dem endgültigen Ausschluss Russlands aus dem Europarat hat der zu ihm gehörende Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) alle Verfahren gegen Russland vorerst ausgesetzt. Zunächst müssten die "rechtlichen Konsequenzen" des Ausschlusses geprüft werden, teilte das Gericht in Straßburg am Mittwoch mit. Nach Angaben des Gerichts vom Januar wurden 24 Prozent der rund 70.000 beim EGMR anhängigen Verfahren von Russen angestrengt.

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Morawiecki dringt weiter auf Nato-Hilfe für Ukraine etwa durch humanitäre Mission

Morawiecki dringt weiter auf Nato-Hilfe für Ukraine etwa durch humanitäre Mission

Trotz der Ablehnung der Bündnispartner wirbt Polens Ministerpräsident Mateusz Morawiecki weiter für eine humanitäre Mission der Nato in der Ukraine. Angesichts der russischen Invasion benötige Kiew "Hilfe von der freien Welt", sagte Morawiecki der "Bild"-Zeitung (Donnerstagsausgabe). "Das kann bedeuten, eine Flugverbotszone einzurichten oder eine humanitäre Mission zu starten, um Menschenleben zu retten."

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