"Bandenwerbung-Affäre": DFB übt Kritik an Ermittlungen
Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat scharfe Kritik an den Ermittlungen im Prozess um die sogenannte "Bandenwerbung-Affäre" geübt. "Niemand im DFB hat sich vorstellen können, dass die Staatsanwaltschaft und Oberfinanzdirektion das Gebot einer fairen und rechtsstaatlichen Verfahrensführung in einem solchen Ausmaß missachten. Das bedarf dringend weiterer Aufarbeitung", sagte DFB-Kommunikationsdirektor Steffen Simon dem SID.
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Tausende Dänen protestieren in Kopenhagen gegen Trumps Grönland-Ansprüche
Tausende Dänen sind am Samstag in Kopenhagen zusammengekommen, um gegen die von US-Präsident Donald Trump erhobenen Besitzansprüche auf Grönland zu protestieren. Sie versammelten sich vor dem Rathaus der dänischen Hauptstadt und schwenkten dänische und grönländische Fahnen. Zudem skandierten sie immer wieder "Kalaallit Nunaat!" - den Namen Grönlands in der Muttersprache.
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Rallye Dakar: Al-Attiyah feiert sechsten Gesamtsieg
Der Katarer Nasser Al-Attiyah hat zum sechsten Mal die Rallye Dakar gewonnen und damit seinen Platz unter den erfolgreichsten Teilnehmern der wichtigsten Offroad-Veranstaltung gefestigt. Am Samstag hielt sich der 55-Jährige auf der 13. und letzten Etappe über 105 gewertete Kilometer rund um Yanbu schadlos, ein Platz im hinteren Feld genügte dem Dacia-Piloten auf der relativ kurzen Strecke zum Triumph. Der letzte Tagessieg ging an den früheren DTM-Champion Mattias Ekström. Der Schwede gewann in diesem Jahr damit drei Etappen und auch den Prolog - war aber nicht so konstant wie Al-Attiyah.
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Monobob: Nolte erstmals Gesamtweltcupsiegerin
Laura Nolte hat erstmals den Monobob-Gesamtweltcup gewonnen - einen Sieg bei der Olympia-Generalprobe in Altenberg aber verpasst. Auf der Bahn im Erzgebirge kam die 27 Jahre alte Winterbergerin am Samstag hinter Tagessiegerin Kaillie Humphries (USA) und Breanna Walker (Australien) auf Rang drei.
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Schah-Sohn Pahlavi ruft zu neuen Protesten auf - Iran von Sicherheitskonferenz ausgeladen
Schah-Sohn Reza Pahlavi hat die Iraner für das Wochenende zu neuen Protesten aufgerufen. In Onlinenetzwerken kündigte der in den USA lebende Oppositionelle neue Demonstrationen im ganzen Land an. Allerdings haben die Proteste laut einer Analyse des US-Instituts für Kriegsstudien wegen der "brutalen" Unterdrückung durch die Sicherheitskräfte zuletzt an Kraft verloren. Wegen ihres Vorgehens gegen Demonstranten wurde die iranische Regierung von der Münchner Sicherheitskonferenz (MSK) ausgeladen.
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Nächster Paukenschlag: Weidle-Winkelmann Zweite
Skirennläuferin Kira Weidle-Winkelmann hat bei der vorletzten Weltcup-Abfahrt vor den Olympischen Spielen erneut für einen Paukenschlag gesorgt. Beim Rennen im italienischen Tarvisio verpasste die 29 Jahre alte Wahl-Münchnerin als Zweite zum zweiten Mal in diesem Winter nur knapp den Sieg. Mannschaftskollegin Emma Aicher wurde sehr gute Fünfte.
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US-Richterin schränkt Befugnisse von ICE-Beamten in Minnesota nach Protesten ein
Im Streit um das brutale Vorgehen der US-Einwanderungspolizei ICE hat eine Bundesrichterin deren Befugnisse im Bundesstaat Minnesota begrenzt: Friedliche Protestierende und Autofahrer dürften nicht festgenommen oder mit Pfefferspray vertrieben werden, erklärte Bundesrichterin Katherine Menendez am Freitag (Ortszeit). US-Präsident Donald Trump ruderte derweil in dem Streit offenbar etwas zurück: Er sehe "im Moment" keine Notwendigkeit für einen Einsatz der Armee in Minnesota, erklärte er.
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Spahn fordert Abschaffung des Beleidigungsparagrafen zum Schutz von Politikern
Unionsfraktionschef Jens Spahn (CDU) hat sich dafür ausgesprochen, den Paragrafen 188 im Strafgesetzbuch zum Schutz von Politikern vor Beleidigungen abzuschaffen. "Dieser Paragraf könnte abgeschafft werden", sagte Spahn der "Süddeutschen Zeitung" vom Samstag. Es gebe auch so den Tatbestand der Beleidigung. "Der gilt für alle."
WeiterlesenBankeinbruch in Gelsenkirchen: Polizei lädt Schließfach-Besitzer zur Vernehmung
Nach dem spektakulären Einbruch in eine Sparkasse in Gelsenkirchen lädt die Polizei alle betroffenen Schließfach-Besitzer zur Vernehmung ein. Die Befragungen sollen ab Montag in eigens angemieteten Büroräumen in Gelsenkirchen stattfinden, wie die dortige Polizei am Samstag mitteilte. Hierfür kämen zahlreiche Beamtinnen und Beamte zum Einsatz. Die Vernehmungen würden sich "allein aufgrund der Anzahl von rund 3000 Geschädigten mehrere Wochen hinziehen", hieß es.
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Bankeinbruch in Gelsenkrichen: Polizei lädt Schließfach-Besitzer zur Vernehmung
Nach dem spektakulären Einbruch in eine Sparkasse in Gelsenkirchen lädt die Polizei alle betroffenen Schließfach-Besitzer zur Vernehmung ein. Die Befragungen sollen ab Montag in eigens angemieteten Büroräumen in Gelsenkirchen stattfinden, wie die dortige Polizei am Samstag mitteilte. Hierfür kämen zahlreiche Beamtinnen und Beamte zum Einsatz. Die Vernehmungen würden sich "allein aufgrund der Anzahl von rund 3000 Geschädigten mehrere Wochen hinziehen", hieß es.
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