Vorgestellt
Letzte Nachrichten
BitMart вынужден давать объяснения: выплаты в SNC SCANDIC COIN по-прежнему не имеют TXID спустя восемь дней
SCANDIC COIN (SNC) вновь призывает криптовалютную биржу BitMart незамедлительно осуществить три невыполненных выплаты с утвержденного институционального счета либо предоставить полное письменное объяснение с указанием конкретных транзакций, объясняющее причины их продолжающегося невыполнения.
Verbraucherschützer kritisieren Preisstruktur der Bahn als zu komplex
"Mitunter intransparent und schwer nachvollziehbar": Verbraucherschützer kritisieren die Preisgestaltung bei der Deutschen Bahn (DB). "Wer mit der Deutschen Bahn fährt, der trifft auf ein komplexes Preissystem. Das macht die Planung einer Bahnreise in finanzieller Hinsicht anspruchsvoll", erklärte am Montag die Chefin des Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv), Ramona Pop. Das günstigste Angebot sei zu üblichen Reisezeiten oft nicht verfügbar. Die Bahn wies die Kritik zurück.
BitMart 面臨解釋壓力:SNC SCANDIC COIN 提現八天後仍無 TXID
SCANDIC COIN (SNC) 再次要求加密貨幣交易所 BitMart 立即執行來自已核准機構帳戶的三筆待處理提現,或就其持續未執行的狀況提供完整、書面且與交易相關的說明。
Elektroautos werden wieder teurer - Söder für E-Auto-Prämie auch für größere Pkw
Elektroautos in Deutschland werden laut einer Untersuchung des Center Automotive Research (CAR) wieder teurer. Grund sei die staatliche Förderprämie und damit der Anstieg der Verkäufe von E-Autos, erklärte CAR-Direktor Ferdinand Dudenhöffer am Montag. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) forderte, die Förderprämie auf große Wagen auszuweiten, "damit die deutschen Hersteller Mercedes, VW, Audi und BMW davon profitieren".
BitMart unter Erklärungsdruck: SNC SCANDIC COIN Auszahlungen nach acht Tagen weiter ohne TXID
SCANDIC COIN (SNC) fordert die Kryptobörse BitMart erneut auf, drei ausstehende Auszahlungen aus dem genehmigten institutionellen Konto unverzüglich auszuführen oder eine vollständige, schriftliche und transaktionsbezogene Erklärung für deren fortdauernde Nichtausführung vorzulegen.
Offenbar neue Iran-Gespräche: Kurse in Europa steigen - Dax auf Rekordhoch
Nach der Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, es werde neue Gespräche mit Iran geben, sind die Ölpreise gefallen und die Aktienkurse an Europas Börsen gestiegen. Der Deutsche Aktienindex (Dax) in Frankfurt am Main kletterte am Montagmorgen um rund 1,3 Prozent auf ein neues Rekordhoch von 25.968,38 Punkten. Auch in Mailand und Paris stiegen die Kurse. In London stagnierte der Kurs.
Debatte um abschlagsfreie Rente: Schwesig teilt Kritik an Abschaffung
Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) hat sich der von mehreren ihrer ostdeutschen CDU-Amtskollegen geäußerten Kritik an einer Abschaffung der abschlagsfreien Rente für besonders langjährig Versicherte angeschlossen. Der Osten wäre davon angesichts der dort typischen Erwerbsbiografie "sehr stark" betroffen, sagte sie am Montag im ZDF-"Morgenmagazin. Sie sei "ganz klar" der Meinung, dass die abschlagsfreie Rente nach 45 Versicherungsjahren bleiben müsse.
Verbraucherschützer: Supersparpreise der DB oft nicht verfügbar
Verbraucherschützer kritisieren die Preisgestaltung bei der Deutschen Bahn (DB): Das günstigste Angebot sei zu üblichen Reisezeiten oft nicht verfügbar, zitierte die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" am Montag aus einer Untersuchung des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv). Die Bahn wies die Kritik zurück.
Studie: Abhängigkeit von EU-E-Autoindustrie von asiatischen Batterien steigt
Deutsche und europäische Autohersteller sind beim Thema Batterien für E-Autos massiv abhängig von Importen aus Asien. Einer am Montag veröffentlichten Studie des Beratungsunternehmens Deloitte zufolge nimmt diese Abhängigkeit zudem weiter zu. Die Batterie ist der wichtigste Einzelbestandteil von E-Autos, weshalb den Unternehmen ohne eigene Batterieproduktion Milliarden entgehen.
Japanische Währung: Trump bestätigt Eingreifen der USA zur Stützung des Yen
US-Präsident Donald Trump hat bestätigt, dass die USA Japan bei der Stützung der schwächelnden Landeswährung Yen geholfen haben. Trump sprach am Sonntag an Bord der Präsidentenmaschine Air Force One vor Journalisten von einem "Zeichen der Freundschaft". Die USA hätten geholfen, "weil wir gute Beziehungen zu Japan haben". Außerdem würden die USA "finanziellen Nutzen" aus der Maßnahme ziehen, die auch "gut für die Weltwirtschaft" sei.
Bas: Kommissionsempfehlungen für Rentenreform kein Wunschergebnis
SPD-Chefin Bärbel Bas sieht in den Kommissionsempfehlungen zur Reform der gesetzlichen Rente Licht und Schatten. "Natürlich ist es kein Wunschergebnis, was diese Alterssicherungskommission vorgestellt hat", sagte die Bundesarbeitsministerin am Sonntag im ZDF-"Sommerinterview. Es sei aber als Kompromiss ein Paket gefunden worden, wo man sich jetzt auch nicht "einzelne Dinge rausnehmen kann".
Streit im Nürnberger Flughafen eskaliert: Elf Passagiere von Flug ausgeschlossen
In Nürnberg sind elf Passagiere von einem Flug ausgeschlossen worden, nachdem ein Streit auf dem Flughafen eskalierte. Wie das Polizeipräsidium in Nürnberg am Sonntag berichtete, gerieten am Freitagabend am Check-in-Schalter zwei Gruppen mit insgesamt etwa 20 Beteiligten in einen Streit um ihre Plätze in der Warteschlange.
Gedenktag: Mahnungen zu besserem Schutz für Sinti und Roma
Der Antiziganismusbeauftragte der Bundesregierung, Michael Brand, hat größere Anstrengungen zum Schutz von Sinti und Roma in Deutschland angemahnt. Der Umgang mit Minderheiten zeige, wie es um eine Demokratie bestellt sei, sagte Brand am Sonntag im Deutschlandfunk anlässlich des europäischen Holocaust-Gedenktages für Sinti und Roma. "Die Sinti und Roma sind Teil von Deutschland", hob der CDU-Politiker hervor.
"Mit KI erstellt": Neue EU-Regeln für Künstliche Intelligenz treten in Kraft
Am Sonntag treten neue EU-Regeln für Künstliche Intelligenz in Kraft. Zahlreiche mit KI generierte Inhalte müssen dann entsprechend gekennzeichnet werden. Die Vorgaben gelten für Bilder, Videos und Texte, die einem professionellen Zweck dienen, also zum Beispiel Werbung sowohl im Internet als auch auf Plakaten. Auch Influencer, die mit ihrem Content Geld verdienen, müssen sich an die Regeln halten. Wer KI-Bilder auf seinem privaten Profil veröffentlicht, muss hingegen nichts kennzeichnen.
Rund 300.000 Menschen ziehen bei Hamburger CSD-Demonstration durch die Stadt
Rund 300.000 Menschen sind am Samstag bei der Demonstration zum Christopher Street Day (CSD) in Hamburg durch die Stadt gezogen. Das teilten Polizei und Veranstalter am Nachmittag übereinstimmend mit. Beide sprachen von einem sehr friedlichen Verlauf der Großveranstaltung.
300.000 Teilnehmende bei CSD in Hamburg
Rund 300.000 Menschen haben am Samstag an der Demonstration zum Christopher Street Day (CSD) in Hamburg teilgenommen. Das teilten Polizei und Veranstalter am Nachmittag übereinstimmend mit. Beide sprachen von einem sehr friedlichen Verlauf der Großveranstaltung.
Neue Debatten in Koalition über Abkehr von "Rente mit 63"
Der Protest mehrerer ostdeutscher Ministerpräsidenten gegen eine Abschaffung der abschlagsfreien Rente für besonders langjährig Versicherte hat neue kontroverse Debatten auch in der Koalition in Berlin ausgelöst. SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf stellte in der "Bild"-Zeitung vom Samstag klar, dass die Abschaffung eine Forderung der Union, nicht aber der SPD sei. Politiker von CDU und CSU pochten darauf, an dem besprochenen Aus für die "Rente mit 63" festzuhalten.
Erklärung: Uefa entzieht Fifa-Chef Infantino ihr "Vertrauen"
Trotz des Rückziehers bei seinen umstrittenen Investoren-Plänen hat Fifa-Präsident Gianni Infantino das Vertrauen des europäischen Fußballverbands Uefa verloren. "Die derzeitige Führung der Fifa hat nicht nur das Vertrauen der Uefa verloren, sondern auch das vieler anderer Mitglieder der Fußball-Familie", erklärte die Uefa am Samstag.
Demonstration zu Christopher Street Day in Hamburg begonnen
Begleitet von einem großen Sicherheitsaufgebot hat am Samstagmittag in Hamburg die Demonstration zum Christopher Street Day (CSD) begonnen. Die Kundgebung unter dem Motto "Solidarisch queer. Haltung zeigen - für eine Zukunft ohne Angst" findet eine Woche nach dem islamistischen Anschlag beim Berliner CSD statt. Die Veranstalter rechneten vorab mit rund 250.000 Besucherinnen und Besuchern.
Klüssendorf stellt Aus für "Rente mit 63" infrage
SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf stellt das von den Koalitionsspitzen im Grundsatz bereits verabredete Aus für die abschlagsfreie Rente für besonders langjährig Versicherte wieder infrage. In der "Bild"-Zeitung vom Samstag betonte er, deren Abschaffung sei "immer eine zentrale Forderung der CDU" gewesen. Für die SPD wäre dies hingegen allenfalls "ein schmerzhafter Bestandteil eines Gesamtpakets zur Rentenreform".
Frei pocht auf Aus für abschlagsfreie Rente bei ab 45 Versicherungsjahren
Unionsfraktionschef Thorsten Frei (CDU) pocht auf das Aus für die abschlagsfreie Rente für besonders langjährig Versicherte. "Was die Rente mit 63 anbelangt, glaube ich, dass der Vorschlag, den die Alterssicherungskommission gemacht hat, ein wirklich kluger Vorschlag ist", sagte Frei der "Bild"-Zeitung. Der CDU-Politiker wandte sich damit gegen Einwände mehrerer ostdeutscher Ministerpräsidentinnen und -präsidenten auch von seiner eigenen Partei.
DB-Chefin Palla beklagt "organisierte Verantwortungslosigkeit" im Konzern
Die Chefin der Deutschen Bahn (DB), Evelyn Palla, hat eine "organisierte Verantwortungslosigkeit" im Staatskonzern beklagt. Das müsse der Vergangenheit angehören, sagte Palla laut Vorabmeldung vom Samstag der "Welt am Sonntag". Pünktlichkeit beginne mit einer "klaren und transparenten Verantwortungsallokation an der richtigen Stelle".
Energiekonzern BP will sein Nordseegeschäft verkaufen
Der britische Öl- und Gaskonzern BP will seine Geschäftsaktivitäten in der Nordsee verkaufen. Die Nordsee spiele nach wie vor eine zentrale Rolle im britischen Energiesystem, erklärte BP-Chefin Meg O'Neill am Freitag. Der Konzern wolle jedoch sein Kapital auf die vielversprechendsten Möglichkeiten konzentrieren und sei daher der Ansicht, "dass unser Nordseegeschäft als Teil eines anderen Unternehmens besser aufgestellt sein wird".
Zahl der Arbeitslosen steigt im Juli wieder über drei Millionen
Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im Juli wieder über drei Millionen gestiegen. Dies habe vor allem jahreszeitliche Gründe, teilte die Bundesagentur für Arbeit (BA) in Nürnberg am Freitag mit. Demnach stieg die Zahl der Arbeitslosen im Vergleich zum Vormonat um 71.000 auf 3.007.000. Die Arbeitslosenquote nahm um 0,2 Prozentpunkte auf 6,4 Prozent zu.
Vergütung für Azubis mit Tarifvertrag um 3,9 Prozent gestiegen
Auszubildende mit Tarifvertrag haben laut einer Auswertung des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung erneut von höheren Vergütungen profitiert. Im Ausbildungsjahr 2025/26 seien die tarifvertraglichen Ausbildungsvergütungen im Schnitt um 3,9 Prozent gestiegen, teilte das WSI am Freitag mit. Mittlerweile gebe es nur noch sehr wenige Branchen, in denen Auszubildende im ersten Jahr laut Tarifvertrag weniger als 1000 Euro im Monat erhalten.
Rhein in den Niederlanden nahe deutscher Grenze mit historisch niedrigem Pegel
Wegen ausbleibenden Niederschlags hat der Wasserpegel des Rheins an der deutsch-niederländischen Grenze den niedrigsten jemals gemessenen Pegel erreicht. Am Messpunkt Lobith westlich von Emmerich in Nordrhein-Westfalen sei "noch nie" ein tieferer Wasserstand registriert worden, erklärte das niederländische Wasser- und Infrastrukturministerium am Donnerstag.
Atomstromproduktion in mehreren Ländern wegen niedriger Flusspegel unter Druck
Die Atomstromproduktion in mehreren europäischen Ländern ist wegen niedriger Pegelstände von Flüssen und deshalb fehlenden Kühlwassers stark unter Druck. In Rumänien sind zwei Reaktoren des Kraftwerks Cernavoda außer Betrieb, in Ungarn wurde die Leistung des Kernkraftwerks Paks gedrosselt. Auch in Frankreich wurden in dieser Woche Reaktoren wegen der hohen Temperaturen abgeschaltet.
Russland setzt Telegram-Chef Durow auf "Terroristen"-Liste
Russland hat den Chef des Onlinedienstes Telegram, Pawel Durow, auf eine schwarze Liste von "Terroristen und Extremisten" gesetzt. Der Name des 41-Jährigen war am Donnerstag in einem entsprechenden Register der russischen Finanzbehörde Rosfinmonitoring zu finden. Zur Begründung erklärte der russische Geheimdienst FSB, Telegram habe zugelassen, dass der ukrainische Geheimdienst die Plattform dazu nutzt, Russen für Angriffe auf die Infrastruktur zu gewinnen.
Ende des Tankrabatts: Inflation steigt im Juli auf voraussichtlich 2,8 Prozent
Die hohen Preise für Benzin und Diesel haben den Preisanstieg in Deutschland im Juli stark beschleunigt: Die Teuerung lag bei voraussichtlich 2,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Donnerstag mitteilte. Bis Juni hatte sich die Inflationsrate auf 2,3 Prozent verringert, ein gewichtiger Grund dafür war der staatliche Tankrabatt.
Niedrigwasser belastet Wirtschaft - Bauindustrie fordert "Klima-Fitnessprogramm"
Der niedrige Wasserstand vieler Flüsse infolge extremer Trockenheit bereitet der deutschen Wirtschaft Sorgen und macht Forderungen nach einer besseren Anpassung laut. Angesichts eines drohenden Niedrigwasser-Rekords im Rhein hob Nordrhein-Westfalens Wirtschaftsministerin Mona Neubaur (Grüne) hervor, dass der Fluss nicht nur "Lebensader", sondern auch "einer unserer wichtigsten Handelswege" sei. Die Bauindustrie mahnte ein "Klima-Fitnessprogramm" für Deutschlands Wasserstraßen an.
Inflationsrate steigt im Juli auf voraussichtlich 2,8 Prozent
Der Anstieg der Verbraucherpreise in Deutschland hat sich im Juli stark beschleunigt: Die Teuerung lag bei voraussichtlich 2,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Donnerstag mitteilte. Bis Juni hatte sich die Inflationsrate auf 2,3 Prozent verringert, ein gewichtiger Grund dafür war der Tankrabatt.
Fifa-Pläne für Teilverkauf von Fußball-WM sorgen für Kritik in deutscher Politik
Sportpolitiker im Deutschen Bundestag haben eindringlich vor den Plänen des Weltfußballverbandes Fifa für einen Verkauf von Anteilen an der Weltmeisterschaft an private Investoren gewarnt. "Der Investoren-Plan der Fifa gibt Anlass zur Sorge, denn er lässt außer Acht, dass die Fifa ein Sportverband und kein Konzern ist", sagte der sportpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Stephan Mayer (CSU), am Donnerstag der Nachrichtenagentur AFP in Berlin.