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Paris -
Venezuelas Ex-Präsident Maduro soll in New York vor Gericht erscheinen

Venezuelas Ex-Präsident Maduro soll in New York vor Gericht erscheinen

Vor einem New Yorker Gericht erscheint am Donnerstag der von den USA im Januar gestürzte venezolanische Staatschef Nicolás Maduro. Die Anwälte des 63-Jährigen dürften bei der Anhörung darauf drängen, die gegen ihn erhobenen Vorwürfe des "Drogenterrorismus" fallen zu lassen. Ihm droht deshalb eine lebenslange Haftstrafe.

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Fall Fernandes: Bundesjustizministerin Hubig lehnt Klarnamenpflicht im Netz ab

Fall Fernandes: Bundesjustizministerin Hubig lehnt Klarnamenpflicht im Netz ab

Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) hat auch vor dem Hintergrund des Falls der Schauspielerin Collien Fernandes eine Klarnamenpflicht im Netz abgelehnt. Eine solche Pflicht, im Netz den echten Namen zu verwenden, sei kein Teil des neuen Gesetzes gegen digitale Gewalt "und sie soll es auch nicht werden", sagte Hubig dem Nachrichtenportal t-online am Mittwoch. "Ich lehne eine staatlich verordnete Klarnamenpflicht im Netz ab", fügte sie hinzu.

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Britische Regierung erlaubt Armee Beschlagnahmung von Schiffen russischer Schattenflotte

Britische Regierung erlaubt Armee Beschlagnahmung von Schiffen russischer Schattenflotte

Die britische Regierung hat der Armee des Landes die Erlaubnis erteilt, sanktionierte Schiffe der russischen Schattenflotte beim Durchqueren britischer Hoheitsgewässer zu entern und zu beschlagnahmen. Großbritanniens Premierminister Keir Starmer habe zugestimmt, "dass die britischen Streitkräfte und Strafverfolgungsbehörden nun Schiffe stoppen können, die vom Vereinigten Königreich sanktioniert wurden und britische Gewässer durchqueren", teilte die britische Regierung am Mittwoch mit.

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Trump: Iranische Unterhändler haben Angst vor Tötung durch "eigene Leute"

Trump: Iranische Unterhändler haben Angst vor Tötung durch "eigene Leute"

Nach einem Dementi des iranischen Außenministers Abbas Araghtschi hat US-Präsident Donald Trump erneut von laufenden Verhandlungen mit dem Iran gesprochen. "Sie verhandeln übrigens, und sie wollen unbedingt eine Einigung erzielen", sagte Trump am Mittwoch (Ortszeit) bei einem Abendessen für republikanische Kongressabgeordnete in Washington. "Aber sie trauen sich nicht, das zu sagen, weil sie glauben, dann von ihren eigenen Leuten getötet zu werden."

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Die milliardenschwere Sportmarke U.S. Polo Assn. startet eine weltweite Poloshirt-Kampagne unter dem Namen „An Icon Born from the Game“

Die milliardenschwere Sportmarke U.S. Polo Assn. startet eine weltweite Poloshirt-Kampagne unter dem Namen „An Icon Born from the Game“

WEST PALM BEACH, FLORIDA / ACCESS Newswire / 26. März 2026 / U.S. Polo Assn., die offizielle Sportmarke der 1890 gegründeten United States Polo Association (USPA), gab heute den Start ihrer globalen Poloshirt-Kampagne „An Icon Born from the Game" bekannt. Die globale Kampagne ist eine eindrucksvolle Hommage an die authentischen sportlichen Ursprünge des legendären Poloshirts und dessen Entwicklung zu einem der weltweit beständigsten Stilklassiker.

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Trump nimmt erstmals seit 2016 nicht an konservativer Konferenz CPAC teil

Trump nimmt erstmals seit 2016 nicht an konservativer Konferenz CPAC teil

Erstmals seit dem Jahr 2016 wird US-Präsident Donald Trump dem Weißen Haus zufolge nicht an der bedeutenden Konferenz von konservativen US-Aktivisten und Politikern (CPAC) teilnehmen. Trump wird die diesjährige Zusammenkunft aufgrund eines vollen Terminkalenders vor dem Hintergrund des "andauernden Iran-Konflikts" verpassen, wie die Nachrichtenagentur AFP am Mittwoch (Ortszeit) von einem Vertreter des Weißen Hauses erfuhr. Trump war eigentlich als Hauptredner bei der von Mittwoch bis Samstag nahe Dallas im US-Bundesstaat Texas stattfindenden CPAC erwartet worden.

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Polizei: Angriff auf Journalisten im thüringischen Fretterode

Polizei: Angriff auf Journalisten im thüringischen Fretterode

In Fretterode in Thüringen sind nach Angaben der Polizei drei Journalisten tätlich angegriffen worden. Ein 56-Jähriger und ein 22-Jähriger setzten neben körperlicher Gewalt möglicherweise Reizstoff gegen die Medienvertreter ein, wie die Thüringer Polizei am Mittwochabend mitteilte. Die Journalisten seien mit leichten Verletzungen im Krankenhaus behandelt worden.

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Irans Außenminister lehnt Gespräche mit den USA ab

Irans Außenminister lehnt Gespräche mit den USA ab

Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi hat Verhandlungen mit den USA über eine Beendigung des Iran-Kriegs bestritten und Gespräche mit Washington abgelehnt. "Wir haben nicht die Absicht, zu verhandeln – bisher haben keine Verhandlungen stattgefunden, und ich glaube, dass unsere Haltung vollkommen prinzipientreu ist", sagte Araghtschi am Mittwoch im iranischen Staatsfernsehen.

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Trotz starker Schüller: Bayern nach Sieg auf Halbfinalkurs

Trotz starker Schüller: Bayern nach Sieg auf Halbfinalkurs

Der Traum vom Halbfinale lebt auch nach dem Gastspiel im "Theatre of Dreams": Die Fußballerinnen des FC Bayern haben sich im Viertelfinale der Champions League eine hervorragende Ausgangssituation erkämpft. Im Old Trafford rangen die Münchnerinnen das englische Spitzenteam Manchester United mit 3:2 (1:1) nieder - dank einer Glanzleistung von Angreiferin Pernille Harder.

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Prozess um Social-Media-Sucht: Instagram und Youtube sollen mehrere Millionen Schmerzensgeld zahlen

Prozess um Social-Media-Sucht: Instagram und Youtube sollen mehrere Millionen Schmerzensgeld zahlen

Wegweisendes Urteil zu Social-Media-Sucht in den USA: Ein Geschworenengericht in Los Angeles hat die Onlineplattformen Instagram und Youtube zur Zahlung von insgesamt sechs Millionen Dollar (rund 5,2 Millionen Euro) verurteilt. Zu einem Schmerzensgeld von drei Millionen Dollar für die heute 20-jährige Klägerin kommt ein Bußgeld in gleicher Höhe. Die Konzerne kündigten Berufung an.

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