"One Love"-Verbot: Müller verteidigt Nationalspieler und DFB
Routinier Thomas Müller hat den Deutschen Fußball-Bund (DFB) sowie die Spieler der Nationalmannschaft für ihre Reaktion auf das FIFA-Verbot der "One Love"-Binde bei der Fußball-WM in Katar verteidigt. "Wer von uns Fußballern erwartet, dass wir unseren Pfad als Sportler komplett verlassen und unsere sportlichen Träume, für die wir ein Fußballerleben lang gearbeitet haben, aufgeben, um uns politisch noch deutlicher zu positionieren, der wird enttäuscht sein", schrieb Müller am Abend vor dem deutschen WM-Auftakt gegen Japan am Mittwoch (14.00 Uhr MEZ/ARD und MagentaTV) bei Instagram.
WeiterlesenBidens Corona-Berater Anthony Fauci gibt letzte Pressekonferenz im Weißen Haus
Der oberste Corona-Berater von US-Präsident Joe Biden, Anthony Fauci, hat vor seinem angekündigten Rücktritt eine letzte Pressekonferenz im Weißen Haus gegeben. Der 81-Jährige warb dabei am Dienstag für Auffrischungsimpfungen - und zog eine Bilanz seiner langen Karriere. Seine "letzte Botschaft" an die Bevölkerung vom Podium im Presseraum des Weißen Hauses sei: "Bitte, für Ihre eigene Sicherheit und die Ihrer Familie, lassen Sie sich mit dem neuesten Covid-19-Impfstoff impfen."
WeiterlesenKeine strafrechtlichen Konsequenzen für Beschimpfung von Prinz Andrew
Die Beschimpfung von Prinz Andrew als "kranker alter Mann" hat keine strafrechtlichen Konsequenzen: Der 22-jährige Mann, der den Bruder von König Charles III. während des Trauermarsches für die verstorbene britische Monarchin Elizabeth II. entsprechend beschimpft hatte, wird nicht strafrechtlich belangt. Nach einer "vollständigen und sorgfältigen Abwägung aller Fakten und Umstände" sei von einer Anklage abgesehen worden, erklärte das Justizministerium am Dienstag.
WeiterlesenFlaute wird zum Fluch: Polen verzweifeln gegen Mexiko
Es war eine unschöne Serie, nun wird es langsam unheimlich: Robert Lewandowski kann in WM-Spielen einfach nicht treffen, auch ein Elfmeter half nicht - und Polen trennt sich torlos von Mexiko.
WeiterlesenFlaute wird zum Fluch: Lewandowski vergibt Elfmeter
Robert Lewandowskis WM-Flaute wird zum Fluch - und seine Polen stehen nach dem Start in Katar gehörig unter Druck. Der Weltfußballer verschoss beim enttäuschenden 0:0 gegen Mexiko sogar einen Foulelfmeter, Lewandowski hing ansonsten 90 Minuten in der Luft, war beinahe unsichtbar - und er wartet auch nach seinem vierten Auftritt auf der größten Bühne auf sein erstes WM-Tor.
WeiterlesenManchester United trennt sich von Cristiano Ronaldo
Die Trennung von Manchester United und Cristiano Ronaldo ist vollzogen, einer der größten Stars der Fußball-WM in Katar ist vereinslos. Der englische Rekordmeister bestätigte am Dienstagabend in einer knappen Mitteilung den Abschied des 37-jährigen Portugiesen.
WeiterlesenBundesregierung will Bundeswehr bis Mai 2024 aus Mali abziehen
Die Bundesregierung will den Einsatz der Bundeswehr im westafrikanischen Krisenland Mali bis spätestens Mai 2024 beenden. Das Mandat für die deutsche Beteiligung am UN-Blauhelmeinsatz Minusma solle im Mai 2023 "letztmalig" um ein Jahr verlängert werden, erklärte Regierungssprecher Steffen Hebestreit am Dienstag nach Beratungen der Bundesregierung in Berlin. Ziel sei es, "diesen Einsatz nach zehn Jahren strukturiert auslaufen zu lassen". Der Terminplan trage mit dem Zeitplan auch dem Umstand Rechnung, dass für Februar 2024 Wahlen in Mali vorgesehen seien.
WeiterlesenAcht Jahre Haft für 33-Jährigen in Wuppertal wegen Tötung von Lebensgefährtin
Weil er seine Lebensgefährtin tötete und verbrannte, hat das Wuppertaler Landgericht einen 33-Jährigen zu acht Jahren Haft verurteilt. Die Richter sprachen Kevin K. am Dienstag der Körperverletzung mit Todesfolge schuldig, wie ein Gerichtssprecher mitteilte.
WeiterlesenUSA sehen Fortschritte bei iranischem Atomprogramm mit "großer Sorge"
Die USA haben besorgt auf die Ankündigung des Iran reagiert, in der Atomanlage Fordo mit der Produktion von auf 60 Prozent angereichertem Uran begonnen zu haben. Der Sprecher des Nationalen Sicherheitsrates der Weißen Hauses, John Kirby, sagte am Dienstag, die USA würden mit "großer Sorge" Teherans Fortschritte bei seinem Atomprogramm, aber auch bei ballistischen Raketen beobachten.
WeiterlesenKubas Präsident kritisiert in Moskau Sanktionen des "Yankee-Imperiums"
Russlands Präsident Wladimir Putin und sein kubanischer Amtskollege Miguel Diaz-Canel haben am Dienstag gemeinsam die Sanktionen des Westens gegen ihre jeweiligen Länder kritisiert. "Wir haben uns immer gegen Einschränkungen, Embargos, Blockaden und so weiter gestellt", sagte Putin im Kreml. Diaz-Canel merkte an, beide Länder seien Ziel "unfairer und willkürlicher Sanktionen" und hätten im "Yankee-Imperium" einen "gemeinsamen Feind, der einen großen Teil der Welt manipuliert".
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