Umfrage: Vier von zehn Unternehmen klagen über Mangel an Fachpersonal
Rund vier von zehn Unternehmen in Deutschland klagen aktuell über einen Mangel an Fachpersonal. Das zeigt das halbjährlich erhobene Fachkräftebarometer vom Ifo-Institut und der staatlichen Förderbank KfW. Demnach hat sich der Fachkräftemangel seit Herbst 2022 wegen der Konjunkturschwäche zwar etwas verringert, liegt aber im historischen Vergleich weiterhin auf sehr hohem Niveau.
WeiterlesenBessere Warnung vor Hitzewellen und Ausbau der Schutzmaßnahmen
Mit einem nationalen Hitzeschutzplan will die Bundesregierung die Warnungen vor Hitzewellen verbessern. Zudem sollen die Schutzmaßnahmen ausgebaut werden, damit insbesondere Ältere, Kranke und Kinder gut durch Hitzeperioden kommen. Der Plan, den Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) am Montagnachmittag mit Experten beraten will, sieht unter anderem vor, Pflegeheimen, Kommunen oder Krankenhäusern konkrete Konzepte zu Verfügung zu stellen, um besser auf Hitzewellen reagieren zu können. Sozialverbände forderten schnelle Entscheidungen.
WeiterlesenOffiziell: Gündogan wechselt zum FC Barcelona
Der Wechsel des deutschen Fußball-Nationalspielers Ilkay Gündogan zum spanischen Meister FC Barcelona ist perfekt. Der 32-Jährige verlässt den englischen Triple-Gewinner Manchester City und schließt sich den Katalanen an, das bestätigte Barca am Montag. Gündogans Vertrag in Manchester läuft Ende Juni aus, er kommt daher ablösefrei und unterschreibt in Barcelona bis 2025 mit der Option auf ein weiteres Jahr. Seine Ausstiegsklausel bei Barca beträgt 400 Millionen Euro.
WeiterlesenKommissionsvorsitzende: Mindestlohn soll auf 12,41 Euro ab 2024 steigen
Der gesetzliche Mindestlohn in Deutschland soll ab 2024 auf 12,41 Euro steigen und auf 12,82 Euro ab 2025. Das empfahl in einem Vermittlungsvorschlag die Vorsitzende der von der Regierung eingesetzten Mindestlohnkommission, Christiane Schönefeld, am Montag. Die Kommission konnte sich demnach nicht auf einen einvernehmlichen Beschluss einigen.
WeiterlesenJugendämter nahmen 40 Prozent mehr Kinder und Jugendliche in Obhut
Die Jugendämter haben im vergangenen Jahr 40 Prozent mehr Kinder und Jugendliche zu deren Schutz vorübergehend in Obhut genommen. Insgesamt stieg die Zahl auf 66.400, wie das Statistische Bundesamt am Montag in Wiesbaden mitteilte. Damit verstärkte sich eine bereits 2021 eingesetzte Entwicklung - damals hatte die Zahl der Inobhutnahmen um fünf Prozent leicht zugenommen.
WeiterlesenPrinz William will Obdachlosigkeit in Großbritannien bekämpfen
Prinz William will mit einem neuen Programm gegen Obdachlosigkeit in Großbritannien vorgehen. Der britische Thronfolger werde am Montag ein neues Projekt mit dem Namen Homewards starten, mit dem er zeigen wolle, dass es möglich sei, das Problem der Obdachlosigkeit ein für alle Mal zu lösen, teilte die Royal Foundation, die Stiftung des 41-jährigen Prinzen und seiner Frau Kate, mit.
WeiterlesenDFB stockt WM-Prämie für Popp und Co. nicht auf
Die deutschen Fußballerinnen erhalten bei der WM in Australien und Neuseeland vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) neben den vom Weltverband FIFA vorgegebenen Prämien keine weitere Aufstockung. Das bestätigte der DFB dem SID. Gemäß der Rekordpreisgelder bekommt das Frauen-Nationalteam im Falle des dritten WM-Triumphes damit 270.000 Dollar (252.000 Euro) pro Kopf. Manuel Neuer und Co. hätten für den Titelgewinn in Katar 2022 je 400.000 Euro vom DFB erhalten.
WeiterlesenZahl der Schwangerschaftsabbrüche in erstem Quartal um 6,8 Prozent gestiegen
Die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche hat in den ersten drei Monaten des aktuellen Jahres im Vergleich zum Vorjahresquartal um 6,8 Prozent zugenommen. Wie das Statistische Bundesamt am Montag in Wiesbaden mitteilte, wurden im ersten Quartal 2023 rund 27.600 Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland gemeldet. Damit setzte sich der seit dem Vorjahresquartal beobachtete Anstieg fort - damals hatte die Zahl der Abbrüche um 4,8 Prozent gegenüber dem ersten Quartal 2021 zugenommen.
WeiterlesenZahl der Schwangerschaftsabbrüche im ersten Quartal um 6,8 Prozent gestiegen
Die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche hat in den ersten drei Monaten des Jahres im Vergleich zum Vorjahresquartal um 6,8 Prozent zugenommen. Wie das Statistische Bundesamt am Montag in Wiesbaden mitteilte, wurden im ersten Quartal 2023 rund 27.600 Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland gemeldet. Damit setzte sich der seit dem Vorjahresquartal beobachtete Anstieg fort - damals nahm die Zahl der Abbrüche um 4,8 Prozent gegenüber dem ersten Quartal 2021 zu.
WeiterlesenAlcaraz zurück an der Spitze - Zverev deutsche Nummer 1
Das Wechselspiel an der Spitze der Tennis-Weltrangliste geht weiter - ebenso der Kampf um die deutsche Nummer eins: Carlos Alcaraz stieß nach seinem ersten Rasentitel im Londoner Queen's Club Novak Djokovic wieder vom Thron. Alexander Zverev löste durch das Halbfinale in Halle/Westfalen Jan-Lennard Struff als besten Deutschen im Ranking ab.
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