Eisenbahnsignale wegen technischer Probleme in Polen, Italien und Asien gestört
Ein technisches Problem hat Eisenbahnsignale in mehreren Ländern gestört und den Bahnverkehr unter anderem in Polen und Italien massiv beeinträchtigt. Der französische Hersteller Alstom schloss aber einen Cyberangriff aus. Es handle sich vielmehr um ein Problem mit dem sogenannten Zeitformat, das bekannt sei und nun behoben werde, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
WeiterlesenLänder verlangen von Scholz massive Finanzhilfe für Ukraine-Flüchtlinge
Die Zahl der Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine in Deutschland steigt von Tag zu Tag. Die Regierungschefinnen und -chefs der Länder beraten am Donnerstagnachmittag mit Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) über die Lage. Zusammen mit den Kommunen verlangten sie vom Bund eine bessere Verteilung der Menschen und eine umfassende Kostenübernahme.
WeiterlesenHeimspiel im Davis Cup für Zverev und Co. in Hamburg
Heimspiel für Alexander Zverev und das Davis-Cup-Team: Die Auswahl des Deutschen Tennis Bundes (DTB) kämpft in Hamburg um den Einzug ins Viertelfinale des traditionsreichen Wettbewerbs. Der DTB hatte Erfolg mit seiner Bewerbung als Teil-Ausrichter der Gruppenphase. In diesem Jahr werden die Matches vom 14. bis 18. September auf der Anlage am Rothenbaum ausgetragen. Zudem besteht eine Option auf eine weitere Ausrichtung von Gruppenduellen bis 2024.
WeiterlesenSelenskyj: Deutschland soll Führungsrolle zum Schutz der Ukraine übernehmen
Deutschland sollte nach Ansicht des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj eine Führungsrolle beim Schutz seines Landes gegen den russischen Angriffskrieg übernehmen. "Geben Sie Deutschland die Führungsrolle, die es verdient", sagte Selenskyj am Donnerstag in einer Videobotschaft an den deutschen Bundestag. Der ukrainische Staatschef zog auch Parallelen zwischen der Situation seines Landes heute und dem Zweiten Weltkrieg.
WeiterlesenIWH: Konjunkturschub trotz "Energiepreisschocks" für deutsche Wirtschaft
Der Ukraine-Krieg versetzt der deutschen Wirtschaft laut einer aktuellen Studie des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) einen "Energiepreisschock". "Die Teuerung, Ausfälle von Exporten nach Osteuropa und eine allgemeine Verunsicherung sind Kanäle, über die der Krieg gegen die Ukraine die deutsche Konjunktur dämpft", erklärte der IWH-Vizepräsident Oliver Holtemöller am Donnerstag. Die Aufhebung vieler Corona-Maßnahmen sorge in diesem Jahr dennoch für ein Wirtschaftswachstum von 3,1 Prozent, prognostizierte das Institut.
WeiterlesenDreieinhalb Jahre Haft für 31-Jährigen nach Tod von Baby in Niedersachsen
Im Prozess um den Tod eines zwei Monate alten Babys durch ein sogenanntes Schütteltrauma hat das Landgericht Braunschweig den 31-jährigen Vater zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt. Die Richter sprachen den Mann der Körperverletzung mit Todesfolge schuldig, wie eine Gerichtssprecherin am Donnerstag mitteilte.
WeiterlesenCorona: Bochum und Gladbach am Freitag ohne Cheftrainer
Ein Bundesligaspiel ohne Chefcoach: Der VfL Bochum und Borussia Mönchengladbach müssen in der Partie am Freitag (20.30 Uhr/DAZN) auf ihre verantwortlichen Trainer verzichten. Gladbachs Adi Hütter ist weiterhin an Corona erkrankt - und auch Bochums Thomas Reis wurde positiv getestet. Das teilte der VfL am Donnerstag mit. Reis wird von seinem Assistenten Markus Gellhaus vertreten.
WeiterlesenKreml weist IGH-Entscheidung zum Ukraine-Krieg zurück
Russland hat die Entscheidung des Internationalen Gerichtshof (IGH) in Den Haag zurückgewiesen, mit der Russland zum "sofortigen" Ende seines Angriffs auf die Ukraine aufgefordert wurde. Für die russische Seite komme es nicht in Frage, diese Anordnung zu berücksichtigen, sagte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow am Donnerstag. Der IGH mit Sitz in den Niederlanden ist das höchste UN-Gericht und damit das zentrale Rechtsprechungsorgan der Vereinten Nationen.
WeiterlesenNach Messerangriff von Würzburg ab April Sicherungsverfahren gegen Beschuldigten
Zehn Monate nach einem Messerangriff in Würzburg mit drei Toten beginnt im April der Prozess gegen den Beschuldigten. Wie das Landgericht Würzburg am Donnerstag mitteilte, soll ab dem 22. April am drei verschiedenen Orten verhandelt werden - in Veitshöchheim, Estenfeld und Würzburg. Für den Prozess sind Termine bis Ende September angesetzt.
WeiterlesenFrankreichs Außenminister wirft Russland Schein-Verhandlungen vor
Frankreichs Außenminister Jean-Yves Le Drian hat Russland vorgeworfen, nur zum Schein mit der Ukraine zu verhandeln. Russland verfolge dieselbe Strategie wie bereits in Grosny in Tschetschenien und im syrischen Aleppo. "Erst bombardieren, dann sogenannte humanitäre Korridore einrichten, um dem Gegner vorzuwerfen, sie nicht zu respektieren, und schließlich verhandeln, nur um den Eindruck zu erwecken, dass verhandelt wird", sagte Le Drian der Zeitung "Le Parisien" vom Donnerstag.
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