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Paris -
Mützenich sieht derzeit keinen Raum für Verhandlungen mit Putin

Mützenich sieht derzeit keinen Raum für Verhandlungen mit Putin

SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich sieht derzeit keinen Raum für Verhandlungen mit Russlands Präsident Wladimir Putin über ein Ende des Ukraine-Kriegs. Putin wolle nicht verhandeln, sagte Mützenich am Montagabend bei einer Veranstaltung der SPD-Fraktion. Er halte aber Diplomatie "für keinen Fehler", um auf Staaten wie China oder Indien zuzugehen, die Russlands Angriffskrieg bisher nicht verurteilt hätten. Denn diese könnten später helfen, den "Pfad zu Verhandlungen zu weisen", wenn der Krieg "nicht auf dem Schlachtfeld entschieden wird".

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Merz wirft Scholz im Umgang mit dem Ukraine-Krieg Zögerlichkeit vor

Merz wirft Scholz im Umgang mit dem Ukraine-Krieg Zögerlichkeit vor

Der CDU-Vorsitzende Friedrich Merz hat Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) Zögerlichkeit im Umgang mit dem Ukraine-Krieg vorgeworfen. Er hätte es für richtig gehalten, "der Ukraine schnell und rechtzeitig zu helfen, damit dieser völkerrechtswidrige Angriff der russischen Armee schneller und besser hätte zurückgedrängt werden können", sagte Merz am Montag in den ARD-"Tagesthemen". Es bleibe der Eindruck, dass "der Bundeskanzler, zögert, zaudert und immer nur auf Druck Entscheidungen trifft", fügte er hinzu.

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Nach Bootsunglück mit 62 Toten sucht Küstenwache in Italien weiter nach Opfern

Nach Bootsunglück mit 62 Toten sucht Küstenwache in Italien weiter nach Opfern

Einen Tag nach dem Flüchtlingsdrama im Mittelmeer vor der Küste Italiens mit 62 Toten hat die Küstenwache ihre Suche nach Opfern fortgesetzt. Örtlichen Behörden zufolge wurden am Montag noch immer 20 Menschen vermisst, darunter nach Angaben der Hilfsorganisation Save the Children "viele Minderjährige". Derweil fachte das Unglück die Debatte in Italien zu Rettungsmaßnahmen für Migranten weiter an.

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Zverev meldet sich zurück: Auftaktsieg gegen Lehecka

Zverev meldet sich zurück: Auftaktsieg gegen Lehecka

Deutschlands bester Tennisspieler Alexander Zverev darf nach einem Arbeitssieg in Dubai wieder auf bessere Zeiten hoffen. Der 25 Jahre alte Olympiasieger gewann sein Auftaktmatch beim ATP-Turnier in Dubai mit 4:6, 6:3, 6:4 gegen den starken Tschechen Jiri Lehecka. Für Zverev war es der erst vierte Sieg in diesem Jahr, schon sechsmal hat der einstige Weltranglistenzweite verloren.

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Basketballer beenden WM-Quali als Gruppensieger

Basketballer beenden WM-Quali als Gruppensieger

Die deutschen Basketballer haben die WM-Qualifikation durch ihren zehnten Erfolg im zwölften Spiel als Gruppensieger abgeschlossen. Im engen "Finale" um Platz eins in Staffel J setzte sich die Mannschaft von Bundestrainer Gordon Herbert am Montag in Espoo mit 87:81 (46:43) gegen Gastgeber Finnland durch.

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Weltmeister-Trainer Scaloni verlängert in Argentinien

Weltmeister-Trainer Scaloni verlängert in Argentinien

Weltmeister-Trainer Lionel Scaloni bleibt der argentinischen Fußball-Nationalmannschaft treu und soll 2026 den Coup von 2022 wiederholen. Die Einigung über die Verlängerung des Vertrages mit dem 44-Jährigen gab der nationale Verband AFA am Montag bekannt. Verbandspräsident Claudio Tapia hatte sich mit Scaloni in Paris getroffen.

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Geberländer versprechen 1,2 Milliarden Dollar humanitäre Hilfe für Jemen

Geberländer versprechen 1,2 Milliarden Dollar humanitäre Hilfe für Jemen

Bei einer Geberkonferenz für den Jemen im schweizerischen Genf sind am Montag nach UN-Angaben weit weniger Spendengelder als erhofft zusammengekommen. "Wir haben heute 31 Spendenzusagen bekommen, die sich auf knapp 1,2 Milliarden Dollar addieren", erklärte UN-Nothilfekoordinator Martin Griffiths am Ende der Konferenz. Deutschland stellte 120 Millionen Euro bereit.

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Macron will Frankreichs Militärpräsenz in Afrika "deutlich reduzieren"

Macron will Frankreichs Militärpräsenz in Afrika "deutlich reduzieren"

Ein halbes Jahr nach dem unfreiwilligen Abzug der französischen Soldaten aus Mali hat Frankreichs Präsident Emmanuel Macron am Montag die "sichtbare Verringerung der Präsenz" französischer Soldaten auf dem afrikanischen Kontinent angekündigt. Dies sei jedoch weder ein Rückzug noch ein Ende der Einsätze, fügte er hinzu. Die französischen Stützpunkt in Afrika sollten "afrikanisiert" werden, sagte Macron.

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Bericht: Antisemitische Gewalttaten haben 2022 zugenommen

Bericht: Antisemitische Gewalttaten haben 2022 zugenommen

Die Zahl der judenfeindlichen Gewalttaten ist einem Bericht zufolge im vergangenen Jahr gestiegen - von 63 solcher Delikte im Jahr 2021 auf 88 Delikte im Jahr 2022. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Linkenpolitikerin Petra Pau hervor, über welche die "Welt" am Montag berichtete. Unter die Kategorie Gewalttaten fallen in der Statistik des Bundeskriminalamts etwa gefährliche Körperverletzungen oder räuberische Erpressung, hinzu kommen Brandanschläge und Volksverhetzungsdelikte.

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"Disney World" verliert nach Streit mit Gouverneur DeSantis Selbstverwaltungsstatus

"Disney World" verliert nach Streit mit Gouverneur DeSantis Selbstverwaltungsstatus

Der Freizeitpark "Disney World" im US-Bundesstaat Florida hat nach Kritik an einem umstrittenen Gesetz gegen Unterricht für junge Kinder über sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentität seinen Selbstverwaltungsstatus verloren. Floridas republikanischer Gouverneur Ron DeSantis unterzeichnete am Montag ein Gesetz, das die Verwaltung des rund 100 Quadratkilometer großen Gebiets des Parks unter staatliche Aufsicht stellt.

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