Beucher und Quade zufrieden mit deutschem Start bei den Paralympics
Der Deutsche Behindertensportverband (DBS) hat nach dem ersten Wochenende der Paralympics ein positives erstes Zwischenfazit gezogen. "Wir sind sowas von freudig überrascht", sagte Präsident Friedhelm Julius Beucher über die bisherige Ausbeute von fünf Medaillen. "Wir sind ganz gut reingekommen", bilanzierte auch Chef de Mission Karl Quade. Es sei lediglich "schade, dass es bisher nicht zum ersten Platz gereicht hat."
WeiterlesenNeuer Nationalpark in Chile soll Gletscher vor Klimafolgen schützen
Ein riesiger neuer Nationalpark in Chile soll hunderte Gletscher in den Anden vor den Folgen des Klimawandels schützen. Der nationale Gletscherpark werde 75.000 Hektar Land umfassen, sagte der chilenische Präsident Sebastian Piñera am Samstag bei der Ankündigung des Projekts. Damit schaffe Chile es, 368 Gletscher zu schützen.
WeiterlesenRussische Armee erhöht militärischen Druck auf ukrainische Großstädte
Eineinhalb Wochen nach ihrem Einmarsch in die Ukraine erhöhen die russischen Streitkräfte den militärischen Druck auf die Großstädte des Nachbarlandes. Heftige Angriffe gab es in der Nacht zum Sonntag nach ukrainischen Angaben rund um Kiew, Charkiw und Mykolajiw. Helfer bezeichneten die humanitäre Situation insbesondere in Mariupol als "katastrophal". Während Israels Regierungschef Naftali Bennett einen überraschenden Vermittlungsversuch startete, drohte Russlands Präsident Wladimir Putin mit einem Ende der "Staatlichkeit" der Ukraine.
WeiterlesenForster holt im Super-G ihr zweites Silber
Fahnenträgerin Anna-Lena Forster hat bei den Paralympischen Spielen in Peking zum zweiten Mal Silber geholt. Einen Tag nach ihrem zweiten Rang in der Abfahrt landete die Monoskifahrerin auch im Super-G hinter der Japanerin Momoka Muraoka, diesmal fehlte allerdings nur eine Winzigkeit von elf Hundertsteln zum Sieg. Für Forster ist es die siebte Medaille bei Winterspielen, erstmals landete sie bei den Paralympics im Super-G auf dem Podest.
WeiterlesenBundesweite Corona-Inzidenz auf 1231,1 gestiegen
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist erneut gestiegen. Der Wert lag laut Robert-Koch-Institut (RKI) am Sonntagmorgen bei 1231,1. Am Vortag hatte er 1220,8 betragen, am Sonntag vergangener Woche 1240,3. Der Wert beziffert die Zahl der Neuansteckungen pro 100.000 Einwohner im Zeitraum von sieben Tagen.
WeiterlesenUmfrage: Mehrheit der Deutschen für SPD-Ausschluss von Gerhard Schröder
Eine deutliche Mehrheit der Deutschen befürwortet einer Umfrage zufolge den Ausschluss von Altkanzler Gerhard Schröder aus der SPD. Angesichts von Schröders Nähe zum russischen Präsidenten Wladimir Putin sprachen sich in einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Insa für die "Bild am Sonntag" 74 Prozent der Bundesbürger für einen Parteiausschluss des Ex-Kanzlers aus. Bei den SPD-Wählern waren sogar 82 Prozent dieser Ansicht.
WeiterlesenKanada ruft Staatsbürger zum Verlassen Russlands auf
Kanada hat seine Bürger in Russland zum Verlassen des Landes aufgefordert. "Wenn Sie sich in Russland aufhalten, sollten Sie gehen, solange kommerzielle Mittel noch verfügbar sind", hieß es in einer am Samstag veröffentlichten Reisewarnung des kanadischen Außenministeriums. Kanadier werden darin "wegen der Auswirkungen des bewaffneten Konflikts mit der Ukraine" aufgefordert, "alle Reisen nach Russland zu vermeiden".
WeiterlesenSelenskyj telefoniert erneut mit Biden
Vor dem Hintergrund der sich zuspitzenden humanitären Lage in seinem Land hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erneut mit seinem US-Kollegen Joe Biden telefoniert. In dem Telefonat sei es um "Sicherheitsfragen, finanzielle Unterstützung für die Ukraine und die Fortsetzung von Sanktionen gegen Russland" gegangen, erklärte Selenskyj am Sonntag im Onlinedienst Twitter.
WeiterlesenFaeser: Aufnahme von Flüchtlingen aus der Ukraine nicht von Nationalität abhängig
Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) will die Aufnahme von aus der Ukraine fliehenden Menschen in Deutschland nicht von deren Staatsangehörigkeit abhängig machen. Ziel sei es, Leben zu retten, sagte Faeser der "Bild am Sonntag". "Das hängt nicht vom Pass ab". Eine Obergrenze für die Aufnahme ukrainischer Flüchtling werde es nicht geben.
WeiterlesenÄrzte ohne Grenzen: Humanitäre Lage in Mariupol ist "katastrophal"
Die humanitäre Situation in der seit Tagen unter russischem Beschuss stehenden südukrainischen Hafenstadt Mariupol ist nach Angaben der Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen (MSF) "katastrophal". Der MSF-Notfallkoordinator in der Ukraine, Laurent Ligozat, sagte der Nachrichtenagentur AFP am Samstag, die Lage in der Großstadt verschlimmere sich "von Tag zu Tag". Es sei "unerlässlich", dass die Zivilbevölkerung über einen humanitären Korridor aus der Stadt geholt werde.
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