Wissing verteidigt Forderung nach schnellem Neu- und Ausbau von Straßen
Vor dem Treffen des Koalitionsausschusses am Donnerstag hat Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) seine Forderung nach einem schnellen Ausbau auch von Straßen bekräftigt. Zehnmal so viele Güter würden über die Straße wie über die Schiene transportiert, sagte Wissing in der Sendung "Frühstart" von RTL und ntv. "Wer also keine Straßen mehr möchte, der möchte Rückbau unserer Industriegesellschaft."
WeiterlesenTechniker bei Arbeitsunfall in Rheinland-Pfalz getötet
Bei einem Arbeitsunfall im rheinland-pfälzischen Zweibrücken ist ein Servicetechniker ums Leben gekommen. Der 48-Jährige wollte einen schweren Werkzeugkopf an einer Maschine justieren, wie die Polizei in Pirmasens am Donnerstag mitteilte. Dabei trat er am Mittwoch in den Gefahrenbereich der Maschine und wurde von ihr erfasst.
WeiterlesenBei Toten nach Messerangriff in Zug handelt es sich um Mann und Frau
Nach dem Messerangriff in einem Zug in Schleswig-Holstein hat die Polizei erste Details zur Identität der beiden Todesopfer genannt. Es handle sich bei den Toten um eine Frau und einen Mann, sagte eine Sprecherin der Polizei in Itzehoe am Donnerstag. Das Alter der beiden Getöteten konnte sie aber zunächst weiterhin noch nicht benennen, auch zur Identität der Verletzten konnte die Polizei noch keine Angaben machen.
WeiterlesenEmiratischer Astronaut wird an Bord der ISS während des Ramadan nicht fasten
Der emiratische Astronaut Sultan al-Neyadi wird auf der Internationalen Raumstation ISS während des Ramadan nicht fasten. Er gelte während seines bevorstehenden Weltraumeinsatzes laut Definition als "Reisender", dem es erlaubt sei, "das Fasten zu brechen", sagte al-Neyadi auf einer Pressekonferenz am Mittwoch (Ortszeit).
WeiterlesenAutoproduktion in Großbritannien fällt auf den Stand von 1956
Die Autoproduktion in Großbritannien ist im vergangenen Jahr auf den tiefsten Stand seit fast 70 Jahren gefallen. 2022 sei "das schlimmste Jahr seit 1956" gewesen, sagte der Chef der britischen Automobilindustrie (SMMT), Mike Hawes, der Nachrichtenagentur AFP. Die vergangenen drei Jahre seien "grauenvoll" gewesen - zunächst wegen der Corona-Pandemie, dann zusätzlich wegen des Halbleitermangels. 2022 seien 40 Prozent weniger Autos produziert worden als 2019.
WeiterlesenGrippewelle in Deutschland früher als üblich zu Ende
Die Grippewelle in Deutschland ist nach ihrem vorzeitigen Beginn im Herbst früher als üblich ausgelaufen. Nach elf Wochen sei die Grippewelle mit der ersten Kalenderwoche diesen Jahres zu Ende gegangen, wie aus dem Wochenbericht der Arbeitsgemeinschaft Influenza am Robert-Koch-Institut (RKI) hervorgeht. Damit treten zwar noch weiter Erkrankungen an Grippe auf - deren Anzahl liegt aber im Bereich einer Hintergrundaktivität.
WeiterlesenToyota kündigt überraschend Chefwechsel an
Der japanische Autobauer Toyota, einer der größten der Welt, bekommt einen neuen Chef. Toyota kündigte am Donnerstag überraschend an, dass der langjährige Chef des Konzerns und Enkel des Firmengründers, Akio Toyoda, die Geschäftsführung zum 1. April an Markenchef Koji Sato übergibt. Der 66-jährige Toyoda wird Chef des Verwaltungsrates von Toyota.
WeiterlesenIfo-Umfrage: Exporterwartungen der Unternehmen im Januar weiter gestiegen
Die Stimmung der deutschen Exportunternehmen hat sich im Januar weiter verbessert. Der vom Ifo-Institut ermittelte Index der Exporterwartungen stieg von 2,0 Punkten im Dezember auf 4,3 Punkte im Januar, wie das Ifo am Donnerstag mitteilte. "Die deutschen Exporteure hoffen auf neuen Schwung zu Beginn des Jahres", erkläre Ifo-Präsident Clemens Fuest.
WeiterlesenGislason hofft "natürlich" auf Pekeler-Comeback
Bundestrainer Alfred Gislason hat sich nach dem WM-Aus der deutschen Handballer offen gegenüber einem Comeback von 2016-Europameister Hendrik Pekeler geäußert. "Er hat sich ja nicht verabschiedet, sondern erstmal eine Pause gemacht und dann verletzt, er muss entscheiden, ob er sich das zutraut. Ich hoffe ja, natürlich", sagte Gislason nach dem 28:35 gegen Olympiasieger Frankreich im Viertelfinale im ZDF.
WeiterlesenVorfall um Djokovics Vater sorgt für Aufregung in Melbourne
Ein Vorfall um den Vater von Titelfavorit Novak Djokovic sorgt bei den Australian Open für Aufregung: Srdjan Djokovic soll nach dem Halbfinaleinzug seines Sohnes in Melbourne mit Fans gefilmt worden sein, die eine russische Flagge und prorussische Symbole zur Schau stellten. Dies berichten australische Medien übereinstimmend.
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