Eurovision Song Contest wird 2023 in Liverpool ausgetragen
Der Eurovision Song Contest (ESC) wird im kommenden Jahr im nordenglischen Liverpool ausgetragen. "Es ist Liverpool, 13. Mai", verkündete am Freitag Graham Norton, der für den britischen Rundfunksender BBC den internationalen Musikwettbewerb präsentiert. Das erste Halbfinale findet am 9. Mai, das zweite am 11. Mai statt. Der ESC wird jedes Jahr von einem Millionenpublikum verfolgt.
WeiterlesenVolleyballerinnen verspielen letzte Viertelfinal-Chance
Die deutschen Volleyballerinnen haben bei der WM im achten Spiel die fünfte Niederlage kassiert und damit auch die letzte kleine Chance auf den Viertelfinaleinzug verspielt. Das Team von Bundestrainer Vital Heynen verlor im polnischen Lodz mit 1:3 (25:19, 18:25, 22:25, 18:25) gegen die Dominikanische Republik und bleibt damit Schlusslicht der Achtergruppe F.
WeiterlesenAsta rettet Fürth einen Punkt in Regensburg
Bundesliga-Absteiger SpVgg Greuther Fürth hat auf dem Weg aus dem Tabellenkeller einen herben Rückschlag knapp vermieden. Die Franken erkämpften am elften Zweitliga-Spieltag immerhin ein 2:2 (1:1) bei Jahn Regensburg und rückten durch das dritte Spiel in Serie ohne Niederlage vorerst auf Platz 16 vor.
WeiterlesenSchlusslicht Bielefeld verliert erneut - Fürth rettet Punkt
Die Sorgen bei Fußball-Zweitligist Arminia Bielefeld werden immer größer. Die Mannschaft von Trainer Daniel Scherning unterlag dem Karlsruher SC 1:2 (0:1) und bleibt auch nach dem elften Spieltag Tabellenletzter.
WeiterlesenBielefelds Sorgen werden immer größer
Die Sorgen bei Fußball-Zweitligist Arminia Bielefeld werden immer größer. Die Mannschaft von Trainer Daniel Scherning unterlag dem Karlsruher SC 1:2 (0:1) und bleibt auch nach dem elften Spieltag Tabellenletzter.
WeiterlesenTruss entlässt britischen Handelsminister Burns
Die britische Premierministerin Liz Truss hat Handelsminister Conor Burns wegen "schwerwiegenden Fehlverhaltens" entlassen. Der 50-jährige Vertraute von Ex-Premier Boris Johnson müsse das Kabinett "mit sofortiger Wirkung" verlassen, teilte das Büro der konservativen Regierungschefin, die erst seit September im Amt ist, am Freitag in London mit. Näheres zu den Vorwürfen gegen Burns wurde nicht bekanntgegeben.
WeiterlesenRussische Justiz ordnet Beschlagnahmung von Memorial-Büros in Moskau an
Wenige Stunden nach Bekanntgabe des diesjährigen Friedensnobelpreises für Memorial hat ein russisches Gericht die Beschlagnahmung der Moskauer Büros der Menschenrechtsorganisation angeordnet. Die Büros seien in "öffentliches Eigentum" umgewandelt worden, zitierte die russische Nachrichtenagentur Interfax die am Freitag ergangene Gerichtsentscheidung. Die Büros bilden die Zentrale der Menschenrechtsorganisation, in der sie regelmäßig Ausstellungen veranstaltet hatte.
WeiterlesenThailands König besucht Überlebende und Hinterbliebene der Kindergarten-Attacke
Nach dem blutigen Angriff auf einen Kindergarten mit 36 Toten hat der thailändische König Maha Vajiralongkorn Überlebenden und Hinterbliebenen einen Besuch abgestattet. Der Monarch und die Königin besuchten am Freitag das Krankenhaus von Nong Bua Lamphu, in dem die Verletzten des Unglücks behandelt werden. Landesweit herrschte tiefe Trauer, auf Regierungsgebäuden wurden die Flaggen auf Halbmast gesetzt.
WeiterlesenScholz kann EU-Kritik an Gaspreisbremse nicht ausräumen
Deutschland steht wegen seiner Gaspreisbremse bei den EU-Partnern weiter massiv in der Kritik. Die Staats- und Regierungschefs einer Reihe von Ländern warnten am Freitag beim informellen Gipfel in Prag, der deutsche "Abwehrschirm" könne die Gaspreise weiter in die Höhe treiben. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) wies die Vorwürfe zurück: "Was Deutschland macht, ist richtig", sagte er zum Abschluss der Beratungen. "Wir sind ein wirtschaftlich starkes Land und können das auch."
WeiterlesenWeißes Haus: Keine Hinweise auf bevorstehenden russischen Atomwaffeneinsatz
Nach der Warnung von US-Präsident Joe Biden vor einem atomaren "Armageddon" hat das Weiße Haus betont, dass es derzeit keine Hinweise auf einen bevorstehenden Atomwaffeneinsatz durch Russland gebe. "Wir haben keinen Grund gesehen, unsere eigene strategische nukleare Aufstellung anzupassen", sagte Bidens Sprecherin Karine Jean-Pierre am Freitag an Bord der Präsidentenmaschine Air Force One. "Wir haben auch keine Hinweise darauf, dass Russland unmittelbar einen Einsatz von Atomwaffen vorbereitet."
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